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Blaubart bla00004 - Mörderische Dinnerparty: Der Fluch der grünen Dame
Blaubart/Der Fluch der Grünen Dame

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Produktbeschreibung

Mörderische Dinnerparty: das Krimidinner für Zuhause. Spannende Storys, schillernde Rollen und ein Partykonzept, bei dem die Organisation des Abends zum Spaß dazugehört.
Cornwall, 1953. Auf Castle Darkmore spukt die Grüne Dame. Aber hat sie den Regisseur Oscar Wilder umgebracht? Oder war der Mörder aus Fleisch und Blut?
Ein Abend unter Freunden, Verwandten und Bekannten. Doch das Idyll trügt: Ein Mörder sitzt mit Ihnen zu Tisch! Jetzt gilt es, den Täter zu entlarven. Dabei helfen Dialogszenen, verborgene Indizien, verräterische Briefe, schockierende Fotos und geheime Dokumente. Der Ermittler, Chief Inspector Watson, sorgt per Audio-CD für weitere Überraschungen. Ganz einfach wird die Sache nicht, denn jeder der Gäste hat ein dunkles Geheimnis ...
Cornwall 1953. Castle Darkmore ist ein perfekter Platz, um einen Gruselfilm zu drehen. In dem alten Gemäuer gibt es jede Menge rostige Ritterrüstungen, quietschende Türen - und vor allem ein echtes Gespenst.
Im 16. Jahrhundert ist hier die hässliche Lady Darkmore zu Tode gestürzt, hinterhältig dahingemeuchelt von ihrem Ehemann, der sie aus dem Weg geräumt hat, um seine hübsche junge Geliebte heiraten zu können. Tödlich verwundet verfluchte sie das Haus und drohte allen Ehebrechern in seinen Mauern den Tod.
An einem eisigen Wintermorgen liegt der Regisseur und Drehbuchautor, Oscar Wilder, tot im seinen Bett. In seinem Zimmer finden sich auch deutlich Indizien dafür, dass er die Nacht mit einer Frau verbracht hat - die nicht seine Ehefrau war. Pikanterweise ist die Tür zu seinem Schlafzimmer jedoch von Innen verschlossen. Und auf dem Brokatkleid der Lady, das im Schlossturm ausgestellt ist, finden sich Blutspuren ...
Hat das eifersüchtige Gespenst den despotischen Regisseur erdolcht? Oder war es doch ein Mörder aus Fleisch und Blut?
Die Spielebox enthält einen Party-Planer zum Spielablauf mit Tipps für die Gestaltung des Abends, Menü- und Musikvorschlägen; 8 Rollenbücher für die Gäste mit Dialogen, Indizien und cleveren Spielstrategien; 8 Einladungen mit Charakterbeschreibungen und Kostümierungsvorschlägen; 8 geheime Hinweise mit überraschenden Enthüllungen und mysteriösen Indizien; 8 Tischkarten sowie 1 Hörspiel-CD mit Hinweisen für die Mörderjagd und der Lösung des Mordfalls (MP3 per Download-Link).
Spieldetails: Für 6-8 Spieler + 2 kostenlose Zusatzrollen auf der Webseite des Verlags. Ab 16 Jahre geeignet. Die Spieldauer beträgt 3-4 Stunden.
Für 6-8 Spieler. Spieldauer: 3-4 Std.
Christiane Fux, geboren 1966, arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin unter anderem für NetDoktor.de, Focus Online und artechock.de. Ihre Spezialgebiete sind die Bereiche Psychologie, Medizin und Krimi. Seit 2005 schreibt, entwirft und verlegt sie Krimispiele im eigens gegründeten Blaubart Verlag unter www.moerderische-dinnerparty.de.

Klappentext



Castle Darkmore ist ein perfekter Platz, um einen Gruselfilm zu drehen. In dem alten Gemäuer gibt es rostige Ritterrüstungen, quietschende Türen - und vor allem ein echtes Gespenst. Im 16. Jahrhundert wurde hier die hässliche Lady Darkmore zu Tode gestürzt, dahingemeuchelt von ihrem Ehemann. Tödlich verwundet verfluchte sie das Haus und drohte allen Ehebrechern in seinen Mauern mit dem Tod. An einem eisigen Wintermorgen findet man den Regisseur Oscar Wilder erdolcht im Bett. In seinem Zimmer finden sich deutliche Indizien dafür, dass er die Nacht mit einer heimlichen Geliebten verbracht hat. Pikanterweise ist die Tür zu seinem Schlafzimmer jedoch von Innen verschlossen. Und auf dem Brokatkleid der Lady, das im Schlossturm ausgestellt ist, finden sich Blutspuren... Hat das Gespenst den alten Schwerenöter um die Ecke gebracht? Oder war es doch ein Mörder aus Fleisch und Blut?


Castle Darkmore ist ein perfekter Platz, um einen Gruselfilm zu drehen. In dem alten Gemäuer gibt es eine Menge rostige Ritterrüstungen, quietschende Türen - und auch ein echtes Gespenst.
Im 16. Jahrhundert ist hier die hässliche Lady Darkmore zu Tode gestürzt, hinterhältig dahingemeuchelt von ihrem Ehemann, der sie aus dem Weg geräumt hat, um seine hübsche junge Geliebte heiraten zu können. Tödlich verwundet verfluchte die Lady vor ihrem Tod das Haus und drohte allen Ehebrechern in seinen Mauern den Tod an.
An einem eisigen Wintermorgen liegt der Regisseur und Drehbuchautor, Oscar Wilder, tot im seinen Bett. In seinem Zimmer finden sich auch deutlich Indizien dafür, dass er die Nacht mit einer Frau verbracht hat - die nicht seine Ehefrau war. Pikanterweise ist die Tür zu seinem Schlafzimmer jedoch von Innen verschlossen. Und auf dem Brokatkleid der Lady, das im Schlossturm ausgestellt ist, finden sich Blutspuren.
Hat das eifersüchtige Gespenst den despotischen Regisseur erdolcht? Oder war es doch ein Mörder aus Fleisch und Blut?

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