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Anno Domini - Schweiz
Confederatio Helvetica. Schätzen, bluffen, zweifeln. Eine Reise durch die Jahrhunderte

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Produktbeschreibung

Bei Anno Domini müssen Ereignisse in die richtige zeitliche Abfolge gebracht werden. Es kommt dabei jedoch nicht auf exaktes Wissen an. Denn wer weiß schon, ob ?der Bürgermeister von Wien, bisher zum letzten Mal, gevierteilt wurde? bevor oder nachdem es ?Red Bull? gab. Wer gut bluffen kann hat beste Chancen seine Karten als Erster loszuwerden und damit zu gewinnen. Die richtige Mischung aus bekannten und kuriosen Ereignissen garantiert jede Menge Spaß für die ganze Familie.
Anno Domini ist anders! Hier haben Besser-Wisser keine Chance, denn es geht nicht um exaktes Wissen oder darum Fragen zu beantworten. Stattdessen versucht jeder Spieler alle seine Karten ? mit den meist merkwürdigen Ereignissen ? als erster loszuwerden. Dazu müssen die Spieler ihre Karten so in der Tischmitte ablegen, dass sie die Ereignisse in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen. Allerdings sind die Ereignisse oft so kurios, dass nur noch ein kräftiger Bluff hilft. So fügt reihum jeder Spieler der Kette mit den Ereignissen ein neues hinzu, bis ein Mitspieler seine Zweifel äußert und die Kette überprüft wird. Wer falsch lag, bekommt nun Strafkarten vom Stapel, die er ebenfalls wieder loswerden muss. ... und schon wachsen mit der nächsten Ereigniskette die Zweifel der Mitspieler heran.
Das einfache Spielprinzip und die kuriosen Ereignisse garantieren einen lange anhaltenden und immer abwechslungsreichen Spielspaß! Die Serien sind nach Themengebieten sortiert, bei den einzelnen Themen ist der Rahmen jedoch weit gesteckt. Natürlich kann jede Serie für sich allein gespielt werden. Das Spiel entfaltet aber einen zusätzlichen Reiz, wenn man die Serien mischt.

Für 2-8 Spieler. Spieldauer: ca. 30 Min.

Über den Autor



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Klappentext



Eine Reise durch die Jahrhunderte für 2-8 Spieler. Die Mischung mit anderen Ausgaben entfaltet einen zusätzlichen Reiz.


Gut geblufft, ist halb gewonnen
Streng genommen geht es noch nicht einmal darum, die Ereignisse bei diesem Kartenspiel in die richtige Reihenfolge zu bringen. Viel wichtiger ist es, dass die anderen Spieler glauben, es handele sich um die richtige Reihenfolge. Denn zweifelt einer der Spieler die Richtigkeit der Ereigniskette an, hagelt es Strafkarten - entweder für den zu Unrecht Zweifelnden oder für den, der zuletzt eine Karte an die fehlerhafte Kette angelegt hat.

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