Abacus Spiele
Wie ich die Welt sehe
Spieleranzahl: 3-9, Spieldauer (Min.): 30, Kartenspiel

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Produktbeschreibung

Zu vorgegebenen Themen erklärt ein Spieler wie er die Welt sieht - doch muss er sich dabei zwischen den Antwortmöglichkeiten entscheiden, die ihm seine Mitspieler vorgeben. Wer am Besten einschätzen kann, wie andere die Welt sehen, hat die besten Gewinnchancen. Auch für größere ­Gruppen ein Riesenspaß, den man nicht immer ernst nehmen muss.
Ein Spieler liest eine "Meine-Welt-Karte. vor. In dem Text auf der Karte sind Lücken, welche die anderen Spieler mit ihren "Es-Karten. möglichst treffend zu füllen versuchen. Dabei darf der Spieler zunächst nicht wissen, welche Es-Karte von welchem Spieler stammt, denn es wird noch eine Karte vom Stapel untergemischt. Aus diesen Karten darf der Spieler nun die auswählen, die seine Sicht der Meine-Welt-Karte am treffendsten beschreibt. Er kann sich für eine nüchterne, korrekte Aussage entscheiden oder Poesie oder philosophische Erkenntnisse oder die Originalität belohnen, ganz nach Belieben. Aber Vorsicht! Der Stapel straft sofort! Wer allzu sehr ausschweift, wird ein leichtes Opfer der zufällig eingemischten Karte vom Stapel und verliert mühsam erworbene Gewinnpunkte. Und spöttische Kommentare der übrigen Spieler sind wohl unvermeidlich! Der Spieler, dessen Es-Karte ausgewählt wurde, darf sie als Gewinnpunkt zur Seite legen. Es gewinnt der Spieler, der als erster die erforderliche Anzahl Gewinnpunkte erreicht. Wie ich die Welt sehe ist ein nicht ganz ernst zu nehmendes Kartenspiel für (fast) beliebig viele Leute.
Zu vorgegebenen Themen erklärt ein Spieler wie er die Welt sieht - doch muss er sich dabei zwischen den Antwortmöglichkeiten entscheiden, die ihm seine Mitspieler vorgeben. Wer am Besten einschätzen kann, wie andere die Welt sehen, hat die besten Gewinnchancen. Auch für größere Gruppen ein Riesenspaß, den man nicht immer ernst nehmen muss.
Für 3-9 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

Über den Autor



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Klappentext



Aus einer Auswahl von Begriffskärtchen ergänzen die Spieler einen vorgegebenen Satz. Die Ergebnisse sind mal witzig, mal verru¿ckt, mal philosophisch - auf jeden Fall kreativ. Doch nur ein Spieler entscheidet, "wie er die Welt sieht" und wählt seinen Favoriten aus. Wer andere Spieler gut einschätzen kann, hat gute Chancen auf den Sieg.


Ein Spieler liest eine Meine-Welt-Karte. vor. In dem Text auf der Karte sind Lücken, welche die anderen Spieler mit ihren Es-Karten. möglichst treffend zu füllen versuchen. Dabei darf der Spieler zunächst nicht wissen, welche Es-Karte von welchem Spieler stammt, denn es wird noch eine Karte vom Stapel untergemischt. Aus diesen Karten darf der Spieler nun die auswählen, die seine Sicht der Meine-Welt-Karte am treffendsten beschreibt. Er kann sich für eine nüchterne, korrekte Aussage entscheiden oder Poesie oder philosophische Erkenntnisse oder die Originalität belohnen, ganz nach Belieben. Aber Vorsicht! Der Stapel straft sofort! Wer allzu sehr ausschweift, wird ein leichtes Opfer der zufällig eingemischten Karte vom Stapel und verliert mühsam erworbene Gewinnpunkte. Und spöttische Kommentare der übrigen Spieler sind wohl unvermeidlich!
Der Spieler, dessen Es-Karte ausgewählt wurde, darf sie als Gewinnpunkt zur Seite legen. Es gewinnt der Spieler, der als erster die erforderliche Anzahl Gewinnpunkte erreicht.
Wie ich die Welt sehe ist ein nicht ganz ernst zu nehmendes Kartenspiel für (fast) beliebig viele Leute.