CD
Sämtliche Werke für Violine und Orchester, 1 Audio-CD
Es spielt die Deutsche Radio Philharmonie
von Neudauer,Lena/Gonzalez,Pablo

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Produktbeschreibung

Klappentext



Eine außergewöhnliche Aufnahme in mehrfacher Hinsicht! Da wäre zum einen die Tatsache, dass es
bisher noch keine CD gibt, auf der alle Werke für Violine und Orchester von Robert Schumann
versammelt sind. Hinzu kommt, dass die Aufnahme des Violinkonzerts nach der soeben erschienenen
kritischen Notenausgabe erfolgte. Die früher benutzte hatte hunderte von Fehlern. Auch das
Cellokonzert in der Fassung für Violine von Schumann selber gehört nicht zu den Repertoirestandards,
obwohl das Cellokonzert Schumanns zu den wichtigsten und schönsten des Genres zu zählen ist. Die
Fantasie op. 131 schrieb Schumann sozusagen als Vorstudie zu dem Violinkonzert. Die drei Lieder in
Bearbeitungen für Violine und Orchester stammen aus dem unmittelbaren Umkreis Schumanns, Joseph
Joachim war der damals berühmteste Geiger, der Schumann auch beraten hatte beim Komponieren des
Konzerts. Er bearbeitete das "Abendlied" als eine Gedankmusik anlässlich von Schumanns 50.
Geburtstag (den dieser ja nicht mehr erlebte). Ernst Rudorff war Schüler Clara Schumanns und eng mit
der Musik Roberts vertraut.
Die junge Geigerin Lena Neudauer ist die Protagonistin dieser Aufnahme. 1984 in München geboren,
begann Lena Neudauer im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel und gab bereits mit 10 Jahren ihr
erstes Konzert mit Orchester. Im Jahr darauf kam Lena Neudauer in die Klasse von Helmut Zehetmair an
das Mozarteum in Salzburg, um später bei Thomas Zehetmair und zuletzt bei Christoph Poppen zu
studieren. Wertvolle Impulse erhielt sie von Felix Andrievsky, Ana Chumachenco, Midori Goto, Nobuko
Imai und Seiji Ozawa.
Schon früh errang Lena Neudauer internationale Aufmerksamkeit: 1995 führte sie Vivaldis Vier
Jahreszeiten mit den Münchner Philharmonikern in München sowie in Japan auf, 1999 erregte sie großes
Aufsehen als sie den Leopold-Mozart-Wettbewerb in Augsburg nicht nur gewann, sondern als vierfache
Preisträgerin ausgezeichnet wurde (1. Preis, Mozart-Preis, Richard-Strauss-Preis für die beste
Interpretation des Violinkonzertes von Richard Strauss und Publikumspreis).
Ludwig Flich von HifiRecords schreibt:
"Hier füllt die sonore Stimme der Guadagnini-Geige von Lena Neudauer die ganze Klangbühne. ... das
Abendlied bietet einen gefühlvollen Ausklang. ... Sehr hörenswert!"


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