DVD
Good Bye Lenin!
Berlin Edition
Daniel Brühl & Katrin Saß & Chulpan Khamatova & Maria Simon

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Filmmusik
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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch
Ländercode: 2
Geschichte wird geschrieben, nur für den 21-jährigen Alex geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter, eine überzeugte Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder acht Monate später die Augen aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Erfahren darf sie von alledem nichts zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz. Um seine Mutter zu retten, muss Alex auf 79 Quadratmetern die DDR wieder auferstehen lassen Mit Good Bye, Lenin! schrieb Wolfgang Becker Filmgeschichte: 9 Deutsche Filmpreise, 6 Millionen begeisterte Zuschauer, 5 Wochen Platz 1 der Kinocharts - kurzum einer der erfolgreichsten deutsche Filme aller Zeiten.
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Inhaltsverzeichnis



- tba


Klappentext



Geschichte wird gemacht. Nur für den 21jährigen Alex (Daniel Brühl) geht nichts voran.



Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma - und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen
Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches
Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte. Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als
erwartet...


Geschichte wird gemacht. Nur für den 21jährigen Alex (Daniel Brühl) geht nichts voran.

Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma - und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte. Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet...

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