Blu-ray
Der weisse Planet
Kanada/Frankreich
Jean-Louis Étienne

9,95 €

inkl. MwSt. · zzgl. Versand
Lieferzeit 6-7 Werktage
Menge:

Artikeldetails

Medium
Erscheinungsdatum
Verlag
Erscheinungsjahr
Originaltitel
Titel in deutsch
Interpret
Laufzeit
Altersempfehlung von
Altersempfehlung bis
Discanzahl
Untertitel
Bildfarbe
Geschnitten
Produktionsjahr
Produktionsland
Kino Veroeffentlichung
Mediumbox
Kategorie
Warengruppenindex
Detailwarengruppe
Filmmusik
Laenge
Breite
Hoehe
Gewicht
Hersteller Artikelnummer
Relevanz
Referenznummer
Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1080p HD 1.85:1 (16:9 anamorph)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Französisch (DTS HD 5.1 MA)
Ländercode: 2
Extras: Making of; Interview mit Ben
.

Inhaltsverzeichnis



- Making of

- Interview mit Ben

- Ben bei den Sprachaufnahmen

- Kinotrailer


Klappentext



Mit dem Einsetzen des arktischen Winters mit seinen endlosen Polarnächten und wochenlanger Dunkelheit sind die Tiere in der Wildnis dazu gezwungen, Überwinterungsmöglichkeiten zu suchen. Dabei haben sie über die Jahrtausende unterschiedliche, ausgefeilte und teils
aberwitzige Überlebensstrategien entdeckt.



Erst als der Frühling anbricht, erwacht auch die Fauna in den Wäldern des hohen Nordens am Rande der Arktis wieder. Die Raubtiere veranstalten im tiefen Schnee die ersten Jagden der neuen Saison. Für viele Lebewesen ist dies der Beginn eines großen Zuges nordwärts, zum größten
"Lebensmittelmarkt" des Planeten. Bei ihrer Nahrungssuche hat die Tierwelt ebenfalls einige äußerst geschickte Strategien entwickelt, um auch in den unwirtlichsten Gegenden überleben zu können.



Wir begleiten die riskante Wanderung eines Karibus, die erbarmungslose Jagd eines Wolfes, den heldenhaften Kampf eines Moschusochsenkalbs, die List und Tücke eines Polarbären und die Mutterliebe eines Walrosses. Mit einem Kopfsprung ins eisige Nass erkunden wir zudem die
unvorstellbar artenreiche Welt unter den Eiskappen: die winzigen Krebse, die sich in erstaunlicher Zahl vermehren, sobald die Sonne im Frühjahr wiederkehrt; das Wasserballett der Seehunde. Wir sind dabei, wenn die Eisschollen unter lautem Knarren und Knirschen aufbrechen und die
großen Wale eine gigantische Party zu feiern scheinen. Die kleinen Vögel, die noch nicht fliegen können, plumpsen mit dem Kopf voraus von den hohen Klippen, während sie ihrem potentiellen Mittagessen hinterher jagen. Auch das Polarbärbaby, das sich zum ersten Mal auf das Eis wagt,
erlernt langsam und spielerisch das Jagen.



Im Herbst sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den zügellosen Männchen an der Tagesordnung. Aber das Ende der warmen Jahreszeit bringt noch lange nicht den Winter, wie es früher einmal üblich war. Der Norden macht aufgrund der globalen Erwärmung nun eine Art
ausgedehnten Indian Summer durch und gefährdet dadurch das Leben jedes dieser ans ewige Eis gewöhnten Tiere. Überall gurgelt und plätschert Wasser. Der gewaltige Abbruch riesiger Eisblöcke beweist, dass die Gletscher bereits kleiner werden. Die überraschend hohen Temperaturen
und die farbschillernden Sonnenuntergänge sind schlimme Anzeichen einer künftigen Katastrophe. Als der Winter schließlich wieder die typischen Farben der Arktis hervorzaubert, erscheint uns dies als ein freudiges Ereignis.


Ausstattung

- Making of
- Interview mit Ben
- Ben bei den Sprachaufnahmen
- Kinotrailer
Mit dem Einsetzen des arktischen Winters mit seinen endlosen Polarnächten und wochenlanger Dunkelheit sind die Tiere in der Wildnis dazu gezwungen, Überwinterungsmöglichkeiten zu suchen. Dabei haben sie über die Jahrtausende unterschiedliche, ausgefeilte und teils aberwitzige Überlebensstrategien entdeckt.

Erst als der Frühling anbricht, erwacht auch die Fauna in den Wäldern des hohen Nordens am Rande der Arktis wieder. Die Raubtiere veranstalten im tiefen Schnee die ersten Jagden der neuen Saison. Für viele Lebewesen ist dies der Beginn eines großen Zuges nordwärts, zum größten Lebensmittelmarkt des Planeten. Bei ihrer Nahrungssuche hat die Tierwelt ebenfalls einige äußerst geschickte Strategien entwickelt, um auch in den unwirtlichsten Gegenden überleben zu können.

Wir begleiten die riskante Wanderung eines Karibus, die erbarmungslose Jagd eines Wolfes, den heldenhaften Kampf eines Moschusochsenkalbs, die List und Tücke eines Polarbären und die Mutterliebe eines Walrosses. Mit einem Kopfsprung ins eisige Nass erkunden wir zudem die unvorstellbar artenreiche Welt unter den Eiskappen: die winzigen Krebse, die sich in erstaunlicher Zahl vermehren, sobald die Sonne im Frühjahr wiederkehrt; das Wasserballett der Seehunde. Wir sind dabei, wenn die Eisschollen unter lautem Knarren und Knirschen aufbrechen und die großen Wale eine gigantische Party zu feiern scheinen. Die kleinen Vögel, die noch nicht fliegen können, plumpsen mit dem Kopf voraus von den hohen Klippen, während sie ihrem potentiellen Mittagessen hinterher jagen. Auch das Polarbärbaby, das sich zum ersten Mal auf das Eis wagt, erlernt langsam und spielerisch das Jagen.

Im Herbst sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den zügellosen Männchen an der Tagesordnung. Aber das Ende der warmen Jahreszeit bringt noch lange nicht den Winter, wie es früher einmal üblich war. Der Norden macht aufgrund der globalen Erwärmung nun eine Art ausgedehnten Indian Summer durch und gefährdet dadurch das Leben jedes dieser ans ewige Eis gewöhnten Tiere. Überall gurgelt und plätschert Wasser. Der gewaltige Abbruch riesiger Eisblöcke beweist, dass die Gletscher bereits kleiner werden. Die überraschend hohen Temperaturen und die farbschillernden Sonnenuntergänge sind schlimme Anzeichen einer künftigen Katastrophe. Als der Winter schließlich wieder die typischen Farben der Arktis hervorzaubert, erscheint uns dies als ein freudiges Ereignis.

Ähnliche Artikel