DVD
Kleine Prinzessin
Staffel 2.6 / Ich will den Schatz finden
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Filmmusik
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Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3 (1.33:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)
Ländercode: 2
Die kleine Prinzessin ist vier Jahre alt und das einzige Kind in einem großen Schloss mit einem großen Park. Hier kann sie sich überall frei bewegen, ungestört spielen und sich ungehindert entfalten. Sie sprüht vor Energie und Abenteuerlust, ist enorm selbstbewusst und wissbegierig. Sie kann auch gewaltig störrisch sein, wenn etwas nicht so läuft, wie sie sich das in den Kopf gesetzt hat. Aber niemand kann ihr lange böse sein, wenn sie ihr charmantes Lächeln aufsetzt und versucht, einen angerichteten Schaden wieder gut zu machen.Hund Schlamper und Kater Murr sind ihre liebsten Gefährten, doch sie geht nirgendwo hin ohne ihren heißgeliebten Teddy Gisbert. Auf den ersten Blick scheint es, als habe sie keine menschlichen Spielkameraden, aber das täuscht. Nur sind die Freunde nicht in ihrem Alter. Es sind der König und die Königin, das Kindermädchen, der Koch, der Premier, der General, der Admiral und der Gärtner. Sie alle reißen sich darum mit der Prinzessin zu spielen und zu toben, geben ihr manch guten Rat, und oftmals ist es gar nicht so klar, wer hier Kind und wer erwachsen ist.

Klappentext



Die kleine Prinzessin ist vier Jahre alt und das einzige Kind in einem großen Schloss mit einem großen Park. Hier kann sie sich überall frei bewegen, ungestört spielen und sich ungehindert entfalten. Sie sprüht vor Energie und Abenteuerlust, ist enorm selbstbewusst und wissbegierig. Hund Schlamper und Kater Murr sind ihre liebsten Gefährten, doch sie geht nirgendwo hin ohne ihren heißgeliebten Teddy Gisbert. Inhalt: Ich will eine Vorstellung geben; Ich will das sofort zurück; Ich will den Schatz finden; Ich will kein Gewitter; Ich will es für mich behalten.


Die kleine Prinzessin ist vier Jahre alt und das einzige Kind in einem großen Schloss mit einem großen Park. Hier kann sie sich überall frei bewegen, ungestört spielen und sich ungehindert entfalten. Sie sprüht vor Energie und Abenteuerlust, ist enorm selbstbewusst und wissbegierig. Sie kann auch gewaltig störrisch sein, wenn etwas nicht so läuft, wie sie sich das in den Kopf gesetzt hat. Aber niemand kann ihr lange böse sein, wenn sie ihr charmantes Lächeln aufsetzt und versucht, einen angerichteten Schaden wieder gut zu machen.

Hund Schlamper und Kater Murr sind ihre liebsten Gefährten, doch sie geht nirgendwo hin ohne ihren heiß geliebten Teddy Gisbert. Auf den ersten Blick scheint es, als habe sie keine menschlichen Spielkameraden, aber das täuscht. Nur sind die Freunde nicht in ihrem Alter. Es sind der König und die Königin, das Kindermädchen, der Koch, der Premier, der General, der Admiral und der Gärtner. Sie alle reißen sich darum mit der Prinzessin zu spielen und zu toben, geben ihr manch guten Rat, und oftmals ist es gar nicht so klar, wer hier Kind und wer erwachsen ist.

Ich will eine Vorstellung geben
Die Tante hat ihren Besuch angekündigt und die kleine Prinzessin plant, eine Vorstellung zu geben und alle Schlossbewohner sollen einen Beitrag leisten. Deshalb verteilt sie Requisiten. Das Kindermädchen soll jonglieren, die Eltern sollen zaubern usw. Die Tante kommt, ohne dass Zeit für eine Probe war. Natürlich wird die Vorstellung ein Reinfall. Obwohl sich die Tante köstlich amüsiert, ist die Prinzessin verzweifelt. Da zeigt ihr der König, dass eigentlich jeder etwas zum Besten geben kann, nur nicht das, was die Prinzessin verlangte. So wird es doch noch eine großartige Vorstellung.

Ich will das sofort zurück
Der kleine Cousin der Prinzessin ist zu Besuch und bekommt von der Prinzessin zur Begrüßung ihren Teddy Gisbert. Alle loben die Prinzessin für ihre Selbstlosigkeit, da merkt sie, dass sie ihren Teddy nicht verschenken, sondern nur verleihen wollte. Der Cousin gibt Gisbert nicht mehr her, lässt sich auf kein Tauschangebot ein und nimmt ihn am Abend mit nach Hause. Die Prinzessin erbittet sich sein Schmusetüchlein stattdessen. Doch das lässt sie so wenig einschlafen wie Gisbert das Baby. Daher kann sie großherzig zurücktauschen.

Ich will den Schatz finden
Der König versteckt im Schlossgarten fünf große Schokoladeneier und alle müssen suchen. Die kleine Prinzessin findet zufällig die Schatzkarte und ist natürlich im Vorteil. Sie holt sich alle Eier und isst sie auf. Sie bekommt sie Bauchschmerzen und wird ins Bett gesteckt. Dabei entdeckt der König seine Schatzkarte. Er macht der Prinzessin klar, dass sie betrogen hat und er sehr enttäuscht ist, weil sie allen den Spaß verdarb. Die Gewissensbisse bringen die Prinzessin auf eine Idee: Sie veranstaltet eine neue Schatzsuche.

Ich will kein Gewitter
Die kleine Prinzessin spielt Supermann, der vor nichts Angst hat. Aber es beginnt zu gewittern und sie fürchtet sich sehr. Das Kindermädchen erklärt der Prinzessin, dass man am Zählen erkennen kann, wie weit das Gewitter entfernt ist: ein Krokodil, zwei Krokodile ... Der Admiral hört das durch die Tür und schließt sich vor den Krokodilen im Bad ein, so dass keiner aufs Klo kann. Als die Prinzessin den Grund für die Angst des Admirals erfährt, wird sie wieder zum tapferen Supermann. Sie verscheucht die imaginären Krokodile, damit der Admiral die Tür öffnen kann.

Ich will es für mich behalten
Der General hat sich mit einem Geheimnis in sein Zimmer eingeschlossen. Alle belagern seine Tür und wollen das Geheimnis wissen, aber nur die Prinzessin darf es erfahren, wenn sie verspricht, es für sich zu behalten. Dem General beginnt ein Schnurrbart zu wachsen. Leider dauert das sehr lange, bis man etwas sieht. Die Prinzessin will ihm helfen und fragt den Gärtner, wie man das Wachsen der Ding beschleunigen kann. Er gibt ihr eine Gießkanne und Kompost. Doch das bewirkt nichts und stinkt nur. Nun will die Prinzessin einen Bart basteln. Beim Beschaffen der Utensilien wird sie von allen derart bedrängt, dass sie schließlich, zur Erleichterung des Generals, das Geheimnis verrät.

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