DVD
Hannas Entscheidung
Deutschland
Christine Neubauer & Edgar Selge & August Schmölzer & Branko Samarovski

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.78:1)
Sprachen / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Ländercode: 2
Sieben Jahre ist es her, seit der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, und noch immer wartet Hanna Forster auf die Rückkehr ihres Mannes Karl. Als man ihn schließlich verletzt und traumatisiert aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlässt, findet er sich in seinem oberbayerischen Heimatdorf kaum noch zurecht: Hanna, die sich in dessen Abwesenheit um Karls einst florierende Tischlerei gekümmert hat, schickt sich an, selbst in diesem Männerberuf aktiv zu werden. Der verzweifelte, jähzornige Kriegsheimkehrer ist bald nicht mehr Herr der Lage. Deshalb ergreift Hanna die Initiative - was bittere Konsequenzen nach sich zieht ...
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Klappentext



Christine Neubauer und Edgar Selge in einem bewegenden Nachkriegs-DramaDeutschland in den Nachkriegsjahren: Als Hannas (Christine Neubauer) Ehemann Karl (Edgar Selge) eingezogen wurde, musste sie sich allein um die Tischlerei kümmern, um ihre Familie durch die schwierigen Zeiten zu bringen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten war sie bald von der Arbeit fasziniert und lernte diesen Beruf lieben. Inzwischen genießt Hanna es, mit eigenen Händen etwas zu schaffen, dass sie hinterher mit Freude ansehen kann und ist stolz darauf, den Familienbetrieb über die schwierige Zeit zu retten. Als ihr Mann 1952 aus langjähriger Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, möchte er, dass Hanna wieder die alte Rolle der Hausfrau und Mutter übernimmt, aber das gelingt ihr, trotz aller Anstrengung, nicht mehr. Obwohl Karl spürt, dass Hanna sich während seiner Abwesenheit emanzipieren musste und sich jetzt eine gleichwertige Partnerschaft mit ihm wünscht, flüchtet er in das alte, patriarchalische Wertesystem. Beide müssen schmerzlich erkennen, dass man das Rad der Zeit nicht zurückdrehen kann ...


Deutschland während des Zweiten Weltkriegs: Als Hannas (Christine Neubauer) Ehemann Karl (Edgar Selge) eingezogen wird, muss sie sich fortan allein um die Tischlerei kümmern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten arbeitet sie schon bald gerne mit Holz und lernt diesen Beruf lieben. Hanna genießt es, mit eigenen Händen etwas zu schaffen, dass sie hinterher mit Freude ansehen kann und ist stolz darauf, den Familienbetrieb über die schwierige Zeit zu retten. Als ihr Mann 1952 aus langjähriger Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, möchte er, dass Hanna wieder die alte Rolle der Hausfrau und Mutter übernimmt, aber das gelingt ihr, trotz aller Anstrengung, nicht mehr. Obwohl Karl spürt, dass Hanna sich während seiner Abwesenheit emanzipieren musste und sich jetzt eine gleichwertige Partnerschaft mit ihm wünscht, flüchtet er in das alte, patriarchalische Wertesystem - zum Leidwesen der ganzen Familie.

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