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Die Schlacht von Wolchow
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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Stereo)
Ländercode: 0
Extras: Bonusfilm

Inhaltsverzeichnis



- Bonusfilm "Kampfgeschwader 51" (20 min.)


Klappentext



Die Schlacht am Wolchow
Im Morgengrauen des 22. Juni 1941 fegt eine ungeheure Feuerwalze über die sowjetische Grenze hinweg. Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten beginnen mit der Operation "Barbarossa".
Anfang September 1941 haben sich die Verbände der Heeresgruppe Nord an Leningrad herangekämpft und schneiden die Stadt von jeder Landverbindung ab. Hitler will die Stadt belagern und aushungern. Ein Fehler, denn nur im Herbst 1941 ist die Heeresgruppe Nord stark genug, um die Stadt zu erobern. Stattdessen befiehlt er seinen Divisionen, die Stadt zu umgehen und über den Wolchow hinaus weiter nach Nordosten vorzustoßen, um sich mit den Finnen zu vereinen.
Der etwa 220 Kilometer lange Wolchow ist aus strategischer Sicht von großer Bedeutung. Er entspringt im Norden des Ilmensees und mündet bei Sjasstroi in den Ladogasee. Mit einer Breite von bis zu 600 Metern und seinen sumpfigen, unüberschaubaren Uferzonen bildet er eine ideale natürliche Verteidigungszone. Wer den Wolchow kontrolliert, hat die bessere militärische Ausgangslage. Das weiß auch Stalin: Um den Zugriff der Deutschen auf den Wolchow zu verhindern, errichten seine Pioniere seit Wochen ein tief gestaffeltes Stellungssystem im Vorfeld des Stroms.
Um die deutsche Umklammerung Leningrads zu sprengen und die Front entlang des Wolchows zu durchstoßen, beginnt die Rote Armee am 13. Januar 1942 eine Offensive. Wochenlang dauern die Gefechte, bis die Front in Eis und Schnee erstarrt. Am 19. März 1942 - die Macht des Winters ist gebrochen - gelingt es den Deutschen zum ersten Mal, die sowjetische Einbruchsstelle zwischen Dolgowo und Gluschizo, im Landserjargon "Erika-Schneise" genannt, vollständig abzuriegeln. Damit sitzen die Einheiten der 2. Sowjetischen Stoßarmee vollständig in der Falle.
Am 28. Juni 1942 verkündet eine Sondermeldung im Großdeutschen Rundfunk, dass die Schlacht am Wolchow siegreich zu Ende gegangen ist und dem Gegner eine große Niederlage zugefügt wurde. Zweifellos war dieser Erfolg ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung der Front im Nordabschnitt, doch an die großen Siege der ersten Kriegsphase reichte er nicht mehr heran: nur 830 erbeutete Geschütze und Panzer sowie 32.700 Gefangene beweisen, dass die Rote Armee aus den verheerenden Verlusten der Kesselschlachten des ersten Kriegsjahres gelernt hatte.
Der Sieg am Wolchow kostete Hunderttausenden Soldaten auf beiden Seiten Leben und Gesundheit. Im großen Ringen des Krieges gewährte er der Heeresgruppe Nord nur eine Atempause...
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Ausstattung

- Bonusfilm Kampfgeschwader 51 (20 min.)
Anfang September 1941 kesseln Verbände der Heeresgruppe Nord Leningrad ein. Hitler befiehlt, die Stadt auszuhungern und über den Wolchow hinaus weiter nach Nordosten vorzustoßen, um sich mit den Finnen zu vereinen. Der etwa 220 Kilometer lange Wolchow ist aus strategischer Sicht von großer Bedeutung. Die deutsche Offensive beginnt im Oktober, bleibt aber wenige Kilometer vor Wolchowstroj stecken. Fehlende Winterkleidung, zu geringer Nachschub und die Stärke des Gegners fordern ihren Tribut. Die verantwortlichen Offiziere befehlen den Rückzug auf das Westufer des Wolchow.

Um die deutsche Umklammerung Leningrads zu sprengen und die Front entlang des Wolchows zu durchstoßen, beginnt die Rote Armee am 13. Januar 1942 eine Gegenoffensive. Nach erbitterten Abwehrkämpfen steckt die 2. Sowjetische Stoßarmee in einem weit nach Westen vorragenden Schlauch fest, den die Deutschen den Wolchow-Kessel nennen. Die Schlachten in den Wäldern und an den Ufern des Wolchow gehören zu den härtesten des Russlandfeldzuges. Über 900 Tage lang dauerte das Ringen um Leningrad, ein Kampf, der für die Heeresgruppe Nord zum Schicksal wurde...