DVD
Godard trifft Truffaut - Deux de la Vague
Frankreich
Anouk Aimée & Jean-Pierre Aumont & Charles Aznavour & Jean-Paul Belmondo

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Artikeldetails

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1.78:1
Sprache / Tonformate: Französisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Original-Kinoposter, Wendecover
.

Inhaltsverzeichnis



- Original-Kinoposter

- Wendecover


Klappentext



"Godard trifft Truffaut - Deux de la Vague" ist die Geschichte einer Freundschaft.

Einer Freundschaft, die in so vielem die Geschichte des französischen Kinos verkörpert. Jean-Luc Godard wurde 1930 geboren; Francois Truffaut zwei Jahre später. Die Liebe zum Film bringt die beiden zusammen, als sie für dasselbe Filmmagazin schreiben: "Cahiers du Cinema and
Arts". Der Jüngere der beiden macht als erster den Schritt zum Filmemacher. Mit dem Film "The 400 Blows - Les quatre cents coups" ("Sie küssten und sie schlugen ihn") feiert er gleich einen Triumph beim Filmfestival in Cannes. Mit diesem Erfolg im Rücken
ermöglicht Truffaut seinem Freund Godard als Regisseur zu arbeiten - er bietet ihm an, das Drehbuch von "A bout de souffle - Breathless" ("Außer Atem") zu verfilmen. Godard greift zu und wird mit 1960 seinem ersten Langfilm nun ebenfalls bekannt. Die Nouvelle
Vague als weitreichend bekannte, neue Stilrichtung ist nun endgültig geboren. In den 1960ern unterstützen sich die beiden gegenseitig, wo es nur geht. 1968 kommt es dann zum Bruch aufgrund unterschiedlicher politischer und geschichtlicher Ansichten. Sie finden nie wieder zusammen.
Denn während Godard mehr und mehr in radikalem politischen Denken aufgeht, verfolgt Truffaut weiterhin vor allem seine Karriere als Regisseur. Wie ein Scheidungskind zwischen den beiden hin- und hergerissen wird dabei der Schauspieler Jean-Pierre Leaud. Mit ihm in der gleichen
Situation ist nahezu die gesamte Avantgarde des französischen Film- und Kulturbetriebs ...


Ausstattung

- Original-Kinoposter
- Wendecover
Godard trifft Truffaut - Deux de la Vague ist die Geschichte einer Freundschaft.
Einer Freundschaft, die in so vielem die Geschichte des französischen Kinos verkörpert. Jean-Luc Godard wurde 1930 geboren; Francois Truffaut zwei Jahre später. Die Liebe zum Film bringt die beiden zusammen, als sie für dasselbe Filmmagazin schreiben: Cahiers du Cinema and Arts. Der Jüngere der beiden macht als erster den Schritt zum Filmemacher. Mit dem Film The 400 Blows - Les quatre cents coups (Sie küssten und sie schlugen ihn) feiert er gleich einen Triumph beim Filmfestival in Cannes. Mit diesem Erfolg im Rücken ermöglicht Truffaut seinem Freund Godard als Regisseur zu arbeiten - er bietet ihm an, das Drehbuch von A bout de souffle - Breathless (Außer Atem) zu verfilmen. Godard greift zu und wird mit 1960 seinem ersten Langfilm nun ebenfalls bekannt. Die Nouvelle Vague als weitreichend bekannte, neue Stilrichtung ist nun endgültig geboren. In den 1960ern unterstützen sich die beiden gegenseitig, wo es nur geht. 1968 kommt es dann zum Bruch aufgrund unterschiedlicher politischer und geschichtlicher Ansichten. Sie finden nie wieder zusammen. Denn während Godard mehr und mehr in radikalem politischen Denken aufgeht, verfolgt Truffaut weiterhin vor allem seine Karriere als Regisseur. Wie ein Scheidungskind zwischen den beiden hin- und hergerissen wird dabei der Schauspieler Jean-Pierre Leaud. Mit ihm in der gleichen Situation ist nahezu die gesamte Avantgarde des französischen Film- und Kulturbetriebs ...