DVD
Eine flexible Frau
Deutschland
Mira Partecke & Laura Tonke & Franziska Dick & Angelika Sauter

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Sprache: Deutsch
Untertitel: Englisch
Eine ungewöhnliche Mischung aus Stadt- und Frauenporträt, postdramatischem Diskursfilm und feministischem Drama, Arbeiterinnen-Comedy und Prekariatstragödie.
Laura Tonke, geboren 1975 in Berlin und dort aufgewachsen, gab mit 16 Jahren ihr Spielfilmdebüt in dem Film Ostkreuz von Michael Klier. Seitdem hat sie in über 30 Filmen mitgespielt, unter Regisseuren wie Dominik Graf, Tom Tykwer und Eoin Moore. Laura Tonke erhielt 2000 die "Goldene Kamera" als Beste Nachwuchsschauspielerin. Ihr Talent stellt sie auch als Theaterschauspielerin unter Beweis, u.a. an der Volksbühne Berlin, wo sie mit Frank Castorf zusammenarbeitet.

Inhaltsverzeichnis



- Publikumsgespräche mit der Regisseurin Tatjana Turanskyj zum Kinostart (ca. 25 min)

- Drehbuchauszüge


Klappentext



Greta M., 40, eine Frau in Berlin mit einer postmodernen, brüchigen Architektinnenbiografie, verliert ihren Job. Auch im Callcenter wird sie gefeuert. Wie Don Quichotte kämpft sie gegen unheimliche Mächte an: ihren Sohn, die gefährliche Mutterschaft, den Bewerbungscoach, die verhinderte Architektur des neuen Berlins und nicht zuletzt gegen die eigene Paranoia und Statusangst, eine Frau ohne Auftrag zu sein. Sie trinkt und driftet zwischen Anpassung und Widerspruch durch ihr Leben. Auf dieser Tour de Force zwischen Callcenter, Arbeitssuche, Coach, Architekturbüros, Kneipen und Drifts durch Stadtrandgebiete trifft sie auf die "Stadt der Frauen". Der Film zeigt präzise ein Zeit- und Gesellschaftsbild, ohne mit den Konventionen des sozialen Realismus zu arbeiten.


Ausstattung

- Publikumsgespräche mit der Regisseurin Tatjana Turanskyj zum Kinostart (ca. 25 min)
- Drehbuchauszüge
Greta, eine flexible Frau, Mutter, Architektin ohne Auftrag und mit Schulden arbeitet in einem Callcenter, geplagt von Statusängsten. Nachdem sie auch dort gefeuert wird, beginnt sie sich zu isolieren. Aber nicht nur das. Die ganze Welt hat sich gegen sie verschworen. Wie Don Quichotte kämpft sie vergeblich gegen unheimliche Mächte an: ihren Sohn, die gefährliche Mutterschaft, den Bewerbungscoach, die verhinderte Archiktektur des neuen Berlins (Townhäuser, Stadtschlösser, soziale Stadtgrenzen) und nicht zuletzt gegen die Paranoia, eine Frau ohne Auftrag zu sein.

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