DVD
Four Lions
Großbritannien
Kayvan Novak & Nigel Lindsay & Riz Ahmed & Adeel Akhtar

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1.85:1 (16:9)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Ländercode: 2
Extras: Wendecover
GEWINNER - TV SPIELFILM FRESH BLOOD AWARD- Fantasy Filmfest Publikumspreis 2010
2

Inhaltsverzeichnis



- Interview mit Chris Morris und Kayvan Novak (Filmstarts.de trifft...)

- Interviews mit den Schauspielern

- Entfallene Szenen

- Behind the Scenes

- Kinotrailer


Klappentext



Manchmal tut es gut, dem größten Schrecken mit einem Witz den Garaus zu machen. Aktuell könnten wir da als Kontrapunkt für die Nachrichtenmeldungen, die uns täglich um die Ohren schwirren, vor allem Komödien über Terror und Suizidbomber gebrauchen. FOUR LIONS geht genau auf dem Gebiet mit bodenlos bösem Beispiel voran. Ersonnen vom skandalträchtigen TV-Mastermind Chris Morris, der die britische Medienwelt gern mal aus den Angeln hebt, erzählt die wahnwitzige Farce von vier extremistischen Muslimen in den englischen Midlands, die der Arroganz der westlichen Kultur mit einem gewaltigen Anschlag eine gepfefferte Lektion erteilen wollen. Das Problem ist: Die vier sind das, was im Englischen so schön mit "bumbling idiots" umschrieben wird. Sie sind Vollspacken. Zwei von ihnen fliegen aus einem pakistanischen Ausbildungslager, weil sie mit einer Panzerfaust so ziemlich alles anstellen, außer das Ziel zu treffen. Der Dritte trainiert Krähen als Bombenkuriere. Und nicht zu vergessen der vierte Mann im Bunde: ein nicht-arabischstämmiger Konvertit, dessen Verbohrtheit die der anderen um Längen toppt und der sich mit seinem Nihilismus in eine Sackgasse befördert, aus der heraus es wohl tatsächlich keinen anderen Ausweg gibt als ein Selbstmordattentat. Es ist, als wären Ali G., Monty Python und das verbale Feuerwerk von IN THE LOOP zu einem effektiven Sprengsatz fusioniert. FOUR LIONS ist eine der seltenen Komödien, die richtig ab- bzw. im wahrsten Sinne des Wortes hochgeht. Quelle: Fantasy Filmfest Katalog


Ausstattung

- Interview mit Chris Morris und Kayvan Novak (Filmstarts.de trifft...)
- Interviews mit den Schauspielern
- Entfallene Szenen
- Behind the Scenes
- Kinotrailer
Vier junge britische Männer sind im Auftrag Allahs unterwegs. Meinen sie. Omar (Riz Ahmed) will sich dem Heiligen Krieg anschließen, weil er nicht länger tatenlos zuschauen will, wie das Ansehen junger Moslems auf der Welt mit Füßen getreten wird. Waj (Kayvan Novak) hält das für eine gute Idee und schließt sich an, weil er nichts Besseres zu tun hat - außerdem trifft Omar ohnehin immer alle Entscheidungen für ihn. Barry (Nigel Lindsay) ist als weißer islamischer Konvertit zwar völlig anderer Meinung, aber das macht nichts, denn das ist er grundsätzlich. Aus Prinzip. Als Bombenbauer stößt Faisal (Adeel Akhtar) zu der Truppe, der allerdings nicht als Selbstmordattentäter in Frage kommt, weil sein Vater gerade krank geworden ist. Gemeinsam sind sie fest entschlossen, die westliche Gesellschaft dort zu treffen, wo es weh tut. Fragt sich nur, ob sie ein Streichholz anzünden können, ohne sich dabei im Gesicht zu verletzen...

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