DVD
Nader und Simin - Eine Trennung
Ausgezeichnet mit dem Goldenen und Silbernen Bären 2011 bei den Filmfestspielen Berlin, César 2012, Golden Globe 2012 und Oscar 2012 für den Besten fremdsprachigen Film. Iran
Peyman Moaadi & Leila Hatami & Sareh Bayat & Shahab Hosseini

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Persisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Interviews, Trailer
Der Publikums- und Kritikerliebling der Berlinale 2011 ist starkes und wuchtiges realistisches Kino, das völlig zu Recht den diesjährigen Goldenen Bären gewonnen hat. Es handelt sich um die rasant erzählte iranische Tragödie einer Trennung und deren Folgen, in der auch die sozialen, psychologischen und politischen Hintergründe offenbar werden.
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Inhaltsverzeichnis



- Interview mit Asghar Farhadi

- Interview mit Leila Hatami

- Dokumentation über Asghar Farhadi


Klappentext



Nader und Simin sitzen vor Gericht. Simin will die Scheidung, um mit ihrer Tochter das Land zu verlassen. Nader weigert sich mitzugehen, er möchte seinen an Alzheimer leidenden Vater nicht zurücklassen. Als ihr der Richter die Scheidung verwehrt, zieht Simin zurück zu ihren
Eltern. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters die junge Mutter Razieh. Doch Razieh arbeitet ohne Erlaubnis ihres jähzornigen und hoch verschuldeten Ehemannes - und sie erwartet ein weiteres Kind. Mit der Pflege des verwirrten Vaters ist sie schon bald überfordert. Eines Tages
bindet sie den alten Mann ans Bett und verlässt die Wohnung. Als Nader seinen bewusstlosen Vater findet, stößt er Razieh wütend aus der Wohnung. Am nächsten Tag erfährt Nader, dass Razieh bei dem Sturz ihr Kind verloren hat. Wusste er, dass sie schwanger war? Sagt Razieh die
volle Wahrheit? Ein Netz aus Lügen, Angst und Beschuldigungen spinnt sich unentrinnbar um alle Beteiligten.


Ausstattung

- Interview mit Asghar Farhadi
- Interview mit Leila Hatami
- Dokumentation über Asghar Farhadi
Nader und Simin sitzen vor Gericht. Simin will die Scheidung, um mit ihrer Tochter das Land zu verlassen. Nader weigert sich mitzugehen, er möchte seinen an Alzheimer leidenden Vater nicht zurücklassen. Als ihr der Richter die Scheidung verwehrt, zieht Simin zurück zu ihren Eltern. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters die junge Mutter Razieh. Doch Razieh arbeitet ohne Erlaubnis ihres jähzornigen und hoch verschuldeten Ehemannes - und sie erwartet ein weiteres Kind. Mit der Pflege des verwirrten Vaters ist sie schon bald überfordert. Eines Tages bindet sie den alten Mann ans Bett und verlässt die Wohnung. Als Nader seinen bewusstlosen Vater findet, stößt er Razieh wütend aus der Wohnung. Am nächsten Tag erfährt Nader, dass Razieh bei dem Sturz ihr Kind verloren hat. Wusste er, dass sie schwanger war? Sagt Razieh die volle Wahrheit? Ein Netz aus Lügen, Angst und Beschuldigungen spinnt sich unentrinnbar um alle Beteiligten.

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