Blu-ray
Ich will doch nur, dass ihr mich liebt
Deutschland
Vitus Zeplichal & Elke Aberle & Alexander Allerson & Erni Mangold

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1080/25p 16:9 (1.33:1)
Sprachen / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Ländercode: 2
Extras: Trailer, Wendecover u. a.
'Der junge Bauarbeiter Peter (Vitus Zeplichal) erlebt bei seinen reichen Eltern in den Zeiten des Wirtschaftswunders eine lieblose Kindheit. Aus seiner Erziehung nimmt er mit, dass zwischenmenschliche Beziehungen nur auf Geld und Konsum aufbauen. Wer viel hat, ist viel und gilt viel. Diesem Grundsatz passt er sich an. Mit großzügigen Geschenken an die Familie und seine spätere Frau Erika (Elke Aberle) versucht er, sich deren Liebe zu erkaufen. Als er sich das nicht länger leisten kann und das labile System, auf dem sein Leben beruht, zu scheitern droht, kommt es zur Katastrophe. Die Geschichte eines sinnlosen Mordes, basierend auf einem wahren Verbrechen.
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Inhaltsverzeichnis



- "Von der Liebe und den Zwängen" (ca. 60 Min.)

- Wendecover


Klappentext



Der junge Bauarbeiter Peter (Vitus Zeplichal) erlebt bei seinen reichen Eltern in den Zeiten des Wirtschaftswunders eine lieblose Kindheit. Aus seiner Erziehung nimmt er mit, dass zwischenmenschliche Beziehungen nur auf Geld und Konsum aufbauen. Wer viel hat, ist viel und gilt
viel. Diesem Grundsatz passt er sich an. Mit großzügigen Geschenken an die Familie und seine spätere Frau Erika (Elke Aberle) versucht er, sich deren Liebe zu erkaufen. Als er sich das nicht länger leisten kann und das labile System, auf dem sein Leben beruht, zu scheitern droht, kommt es
zur Katastrophe. Die Geschichte eines sinnlosen Mordes, basierend auf einem wahren Verbrechen.


Ausstattung

- Von der Liebe und den Zwängen (ca. 60 Min.)
- Wendecover
Der junge Bauarbeiter Peter (Vitus Zeplichal) erlebt bei seinen reichen Eltern in den Zeiten des Wirtschaftswunders eine lieblose Kindheit. Aus seiner Erziehung nimmt er mit, dass zwischenmenschliche Beziehungen nur auf Geld und Konsum aufbauen. Wer viel hat, ist viel und gilt viel. Diesem Grundsatz passt er sich an. Mit großzügigen Geschenken an die Familie und seine spätere Frau Erika (Elke Aberle) versucht er, sich deren Liebe zu erkaufen. Als er sich das nicht länger leisten kann und das labile System, auf dem sein Leben beruht, zu scheitern droht, kommt es zur Katastrophe. Die Geschichte eines sinnlosen Mordes, basierend auf einem wahren Verbrechen.
Fassbinders Drehbuch beruht auf einer wahren Geschichte aus dem Buch "Lebenslänglich - Protokolle aus der Haft" von Klaus Antes und Christiane Ehrhardt.

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