DVD
Straßenfeger 38 - Kommissar Brahm / Parole Chicago
Regie: Hans-Georg Thiemt/Walter Boos/Reinhard Schwabenitzky, Straßenfeger 38 - D 1967/1979, 13 Folgen, FSK: ab 12, 4 DVD-Videos, Dt
Kommissar Brahm: & Paul Klinger & Manfred Seipold & Otto Stern

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Ländercode: 2
Kommissar Brahm: Der Pfeife schmauchende und Schach spielende Kommissar Brahm ist ein Kriminalist der alten Schule. Dieser staunt nicht schlecht, als sein Sohn Peter ihm bei einem Schachspielchen eröffnet, dass er der neue Hospitant in seiner Abteilung sein wird. Brahm lässt Peter daraufhin wissen, dass er ihn auf jeden Fall wie jeden anderen Mitarbeiter behandeln wird und ihm schon gar keine Sonderbehandlung angedeihen lässt. Das gestaltet sich natürlich nicht so einfach wie Brahm sich das vorgestellt hat. Oft findet er sich in dem Zwiespalt, entweder als Vater oder als Chef zu seinem Sohn zu sprechen. Peter ist Jurastudent und hängt an seinem verrosteten alten Auto, das er selbst liebevoll Herr Schmidt nennt. Mit der Rostlaube unternimmt der neue Hospitant schon mal gerne Ermittlungen auf eigene Faust und begibt sich ein ums andere Mal in Gefahr. Doch der draufgängerische Jungspund und der alte Hase erweisen sich wider Erwarten als erfolgreiches Team. Parole Chicago: Eduard wird auch Ede genannt, weil sein Cousin Harald, genannt Harry, meint, das klinge mehr nach Unterwelt. Eduards Mutter glaubt, dass er und Harry die besten Jungs der Welt sind. Doch den Steuerfachgehilfen Harry treibt eine kriminelle Energie. Er entwickelt die aberwitzigsten Pläne und Ideen, um an Geld zu kommen und überredet Ede dann zum Mitmachen. Doch müssen die beiden Kleinganoven immer wieder feststellen, dass Harrys vermeintlich genialen Geistesblitze einen Haken haben. Bei ihren krummen Sachen und kleinen Gaunereien geht so einiges schief, weil der trottelige Ede es mal wieder vermasselt. Der wäre sowieso viel lieber mit einer seiner neuen Flammen zugange
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Inhaltsverzeichnis



Kommissar Brahm: 01. Tatverdacht 02. 15 Gramm Para Oxon 03. Silo III 04. Ein großer Fisch 05. Ein klarer Fall 06. Zwischenfall im Hangar 07. Tod im Studio B 08. Das Attentat 09. Das Länderspiel 10. Ein Hunderttausend-D-Mark-Tag 11. Herr Wegert schweigt 12. Schüsse im Forst 13. Männerurlaub / Parole Chicago: 01. Die Sache mit dem Ohrring 02. Ein todsicherer Trick 03. Das Ding beim Zahnarzt 04. Der beste Freund des Menschen 05. Die Entführung 06. Der vergiftete Brief 07. Der Bankraub 08. Zwei Eisen im Feuer 09. Die Uhr des Chefs 10. Der ganz große Kunstraub 11. Das Geburtstagsgeschenk 12. Kommissionsverkauf 13. Eine schnelle Reichsmark


Klappentext



Kommissar Brahm: Der Pfeife schmauchende und Schach spielende Kommissar Brahm ist ein Kriminalist der alten Schule. Dieser staunt nicht schlecht, als sein Sohn Peter ihm bei einem Schachspielchen eröffnet, dass er der neue Hospitant in seiner Abteilung sein wird. Brahm lässt Peter daraufhin wissen, dass er ihn auf jeden Fall wie jeden anderen Mitarbeiter behandeln wird und ihm schon gar keine Sonderbehandlung angedeihen lässt. Das gestaltet sich natürlich nicht so einfach wie Brahm sich das vorgestellt hat. Oft findet er sich in dem Zwiespalt, entweder als Vater oder als Chef zu seinem Sohn zu sprechen. Peter ist Jurastudent und hängt an seinem verrosteten alten Auto, das er selbst liebevoll "Herr Schmidt" nennt. Mit der Rostlaube unternimmt der neue Hospitant schon mal gerne Ermittlungen auf eigene Faust und begibt sich ein ums andere Mal in Gefahr. Doch der draufgängerische Jungspund und der alte Hase erweisen sich wider Erwarten als erfolgreiches Team. Parole Chicago: Eduard wird auch Ede genannt, weil sein Cousin Harald, genannt Harry, meint, das klinge mehr nach Unterwelt. Eduards Mutter glaubt, dass er und Harry die besten Jungs der Welt sind. Doch den Steuerfachgehilfen Harry treibt eine kriminelle Energie. Er entwickelt die aberwitzigsten Pläne und Ideen, um an Geld zu kommen und überredet Ede dann zum Mitmachen. Doch müssen die beiden Kleinganoven immer wieder feststellen, dass Harrys vermeintlich genialen Geistesblitze einen Haken haben. Bei ihren krummen Sachen und kleinen Gaunereien geht so einiges schief, weil der trottelige Ede es mal wieder vermasselt. Der wäre sowieso viel lieber mit einer seiner neuen Flammen zugange


-> Kommissar Brahm (Deutschland 1967):
Der Pfeife schmauchende und Schach spielende Kommissar Brahm ist ein Kriminalist der alten Schule. Dieser staunt nicht schlecht, als sein Sohn Peter ihm bei einem Schachspielchen eröffnet, dass er der neue Hospitant in seiner Abteilung sein wird. Brahm lässt Peter daraufhin wissen, dass er ihn auf jeden Fall wie jeden anderen Mitarbeiter behandeln wird und ihm schon gar keine Sonderbehandlung angedeihen lässt. Das gestaltet sich natürlich nicht so einfach wie Brahm sich das vorgestellt hat. Oft findet er sich in dem Zwiespalt, entweder als Vater oder als Chef zu seinem Sohn zu sprechen. Peter ist Jurastudent und hängt an seinem verrosteten alten Auto, das er selbst liebevoll Herr Schmidt nennt. Mit der Rostlaube unternimmt der neue Hospitant schon mal gerne Ermittlungen auf eigene Faust und begibt sich ein ums andere Mal in Gefahr. Doch der draufgängerische Jungspund und der alte Hase erweisen sich wider Erwarten als erfolgreiches Team.

01. Tatverdacht
02. 15 Gramm Para Oxon
03. Silo III
04. Ein großer Fisch
05. Ein klarer Fall
06. Zwischenfall im Hangar
07. Tod im Studio B
08. Das Attentat
09. Das Länderspiel
10. Ein Hunderttausend-D-Mark-Tag
11. Herr Wegert schweigt
12. Schüsse im Forst
13. Männerurlaub

-> Parole Chicago (Deutschland 1979):
Eduard wird auch Ede genannt, weil sein Cousin Harald, genannt Harry, meint, das klinge mehr nach Unterwelt. Eduards Mutter glaubt, dass er und Harry die besten Jungs der Welt sind. Doch den Steuerfachgehilfen Harry treibt eine kriminelle Energie. Er entwickelt die aberwitzigsten Pläne und Ideen, um an Geld zu kommen und überredet Ede dann zum Mitmachen. Doch müssen die beiden Kleinganoven immer wieder feststellen, dass Harrys vermeintlich genialen Geistesblitze einen Haken haben. Bei ihren krummen Sachen und kleinen Gaunereien geht so einiges schief, weil der trottelige Ede es mal wieder vermasselt. Der wäre sowieso viel lieber mit einer seiner neuen Flammen zugange

01. Die Sache mit dem Ohrring
02. Ein todsicherer Trick
03. Das Ding beim Zahnarzt
04. Der beste Freund des Menschen
05. Die Entführung
06. Der vergiftete Brief
07. Der Bankraub
08. Zwei Eisen im Feuer
09. Die Uhr des Chefs
10. Der ganz große Kunstraub
11. Das Geburtstagsgeschenk
12. Kommissionsverkauf
13. Eine schnelle Reichsmark

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