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Mauerjahre - Leben Im Geteilten Berlin
Leben im geteilten Berlin
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Artikeldetails

Produktbeschreibung

Inhaltsverzeichnis



- Doku: Berlin 21 Uhr 37 - Ein Tag vor dem 13.August 1961 in Berlin (28 Min.)


Klappentext



Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch bis heute als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die einstige deutsche Reichshauptstadt
gewaltsam geteilt: West-Berlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht mehr in den Westen. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Nirgends sonst nahm die Teilung der Welt in
zwei verfeindete Blöcke derart drastische Formen an, prägte 28 Jahre lang das Alltagsleben der Berliner auf beiden Seiten der Mauer und machte die Stadt weltweit zum Symbol für die Grausamkeit und Absurdität des Kalten Krieges.

Doch das Leben in der geteilten Stadt ging weiter. Keines der "Mauerjahre" glich dem anderen, und viele Ereignisse wie diese prägten das Leben in Berlin:

1961 der Schock der Teilung, aber auch die Euphorie über Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All;

1962 Erschießung des Grenzflüchtlings Peter Fechter und sein schrecklicher Todeskampf;

1963 der Hoffnung verheißende Besuch John F. Kennedys, der in seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus verkündete: "Ich bin ein Berliner";

1965 Louis Armstrong gastierte im Friedrichstadtpalast, die Queen besuchte West-Berlin, und Fans der Stones zerlegten nach deren Konzert kurzerhand die Berliner Waldbühne;

1966 stürzte ein sowjetisches Militärflugzeug in den Stößensee im britischen Sektor Berlins, Hitchcock drehte "Der Zerrissene Vorhang" mit Paul Newman, Julie Andrews, Hansjörg Felmy, Wolfang Kieling und Günter Strack;

1967 der tragische Tod des Studenten Benno Ohnesorg und die darauf folgenden Revolten, die zu einem gesellschaftspolitischen Umbruch in Westdeutschland führten;

1973 die "Weltfestspiele der Jugend und Studenten" in Ost-Berlin, mit 25.600 Teilnehmern aus 140 Ländern

oder 1989 das letzte "Bonmot" Erich Honeckers "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!" bei seiner Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR am 07. Oktober 1989 und natürlich die friedlichen Demonstrationen der DDR-Bürger, die u. a. neben Gorbatschows Glasnost-
Politik letztendlich am 09. November 1989 zum Fall der berüchtigten Mauer beitrugen.


Ausstattung

- Doku: Berlin 21 Uhr 37 - Ein Tag vor dem 13.August 1961 in Berlin (28 Min.)
Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch bis heute als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die einstige deutsche Reichshauptstadt gewaltsam geteilt: West-Berlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht mehr in den Westen. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Nirgends sonst nahm die Teilung der Welt in zwei verfeindete Blöcke derart drastische Formen an, prägte 28 Jahre lang das Alltagsleben der Berliner auf beiden Seiten der Mauer und machte die Stadt weltweit zum Symbol für die Grausamkeit und Absurdität des Kalten Krieges.
Doch das Leben in der geteilten Stadt ging weiter. Keines der Mauerjahre glich dem anderen, und viele Ereignisse wie diese prägten das Leben in Berlin:
1961 der Schock der Teilung, aber auch die Euphorie über Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All;
1962 Erschießung des Grenzflüchtlings Peter Fechter und sein schrecklicher Todeskampf;
1963 der Hoffnung verheißende Besuch John F. Kennedys, der in seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus verkündete: Ich bin ein Berliner;
1965 Louis Armstrong gastierte im Friedrichstadtpalast, die Queen besuchte West-Berlin, und Fans der Stones zerlegten nach deren Konzert kurzerhand die Berliner Waldbühne;
1966 stürzte ein sowjetisches Militärflugzeug in den Stößensee im britischen Sektor Berlins, Hitchcock drehte Der Zerrissene Vorhang mit Paul Newman, Julie Andrews, Hansjörg Felmy, Wolfang Kieling und Günter Strack;
1967 der tragische Tod des Studenten Benno Ohnesorg und die darauf folgenden Revolten, die zu einem gesellschaftspolitischen Umbruch in Westdeutschland führten;
1973 die Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin, mit 25.600 Teilnehmern aus 140 Ländern
oder 1989 das letzte Bonmot Erich Honeckers Vorwärts immer, rückwärts nimmer! bei seiner Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR am 07. Oktober 1989 und natürlich die friedlichen Demonstrationen der DDR-Bürger, die u. a. neben Gorbatschows Glasnost-Politik letztendlich am 09. November 1989 zum Fall der berüchtigten Mauer beitrugen.
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In 30 Folgen, von 1961 bis 1990, blickt die Reihe Mauerjahre Leben im geteilten Berlin auf die Zeit der Teilung zurück. Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und der nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht mehr rüber.
Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern auch von internationalem Interesse.Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt - trotz Trennung, Kaltem Krieg und Konfrontation. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen. Mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden. Leben in Nischen voller Erfindungsreichtum.
Keines der Mauerjahre in Berlin gleicht dem anderen. 1961 der Schock der Teilung, 1968 die Revolte der Studenten, 1973 die Weltfestspiele und viele andere Ereignisse prägen das Leben in Berlin. Im November 1989 fällt die Mauer, weil die DDR-Bürger es friedlich erzwangen. Von all dem und dem normalen Leben erzählt diese Reihe.
Exakt 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer erzählen 30 Kurzdokumentationen die Geschichte der geteilten Stadt zwischen 1961 und 1990 - jeweils 14 Minuten. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.

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