DVD
Die letzte Metro
Francois Truffaut Edition
Catherine Deneuve & Gérard Depardieu & Jean Poiret & Andréa Ferréol

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.78:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Französisch (Dolby Digital 1.0)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Unveröffentlichte Szene u. a.
Der jüdische Regisseur Steiner versteckt sich im Keller seines Theaters vor den Nazis. Nur seine Frau Marion kennt das Versteck. Jeden Abend steigt sie hinab, erzählt von den Proben und dem Leben oben. Je länger Steiner sich verbergen muss, desto mehr verliert er den Bezug zur Realität und schon bald verliert er auch seine Frau Marion, die sich in den Darsteller Bernard verliebt.

Inhaltsverzeichnis



- Einführung des Truffaut-Biografen Serge Toubiana

- Unveröffentlichte Szene

- Trailer

- Wendecover


Klappentext



Paris 1942, die Stadt ist von den Deutschen besetzt. Abend für Abend sind die Theater der französischen Metropole bis auf den letzten Platz belegt - oft strömen die Zuschauer nur in die Theaterhäuser um sich aufzuwärmen - nach Ende der Vorstellung ist es für die Pariser
lebenswichtig, die letzte Metro nach Hause zu erreichen, ehe die Ausgangssperre pünktlich um 23 Uhr beginnt.



In dem kleinen Theater Montmartre wird das neue Stück "Die Verschwundene" geprobt; nachdem der jüdische Regisseur des Theaters Lucas Steiner aus Paris weggegangen ist, versucht seine Frau Marion nun den Betrieb aufrecht zu erhalten und schlägt sich tagtäglich mit
Zensur, antisemitischer Presse und Kollaborateuren der Nazis herum.

Gleichzeitig hat sie die Hauptrolle in dem neuen Stück übernommen, an ihrer Seite spielt der junge und begabte Darsteller Bernard Granger. Niemand außer Marion weiß, dass ihr Mann Paris nie verlassen hat sich im Hintergebäude seines Theaters versteckt hält und die Proben sowie alle
übrigen Geschehnisse, wenn auch nur akustisch, mitverfolgt.



Als Marion sich in ihren Bühnenpartner Bernard verliebt, wird die ohnehin schwierige Situation sogar noch komplizierter. Nach der Premiere von "Die Verschwundene" beschließt Bernard, sich der Resistance anzuschließen.


Ausstattung

- Einführung des Truffaut-Biografen Serge Toubiana
- Unveröffentlichte Szene
- Trailer
- Wendecover
Paris 1942, die Stadt ist von den Deutschen besetzt. Abend für Abend sind die Theater der französischen Metropole bis auf den letzten Platz belegt - oft strömen die Zuschauer nur in die Theaterhäuser um sich aufzuwärmen - nach Ende der Vorstellung ist es für die Pariser lebenswichtig, die letzte Metro nach Hause zu erreichen, ehe die Ausgangssperre pünktlich um 23 Uhr beginnt.

In dem kleinen Theater Montmartre wird das neue Stück Die Verschwundene geprobt; nachdem der jüdische Regisseur des Theaters Lucas Steiner aus Paris weggegangen ist, versucht seine Frau Marion nun den Betrieb aufrecht zu erhalten und schlägt sich tagtäglich mit Zensur, antisemitischer Presse und Kollaborateuren der Nazis herum.
Gleichzeitig hat sie die Hauptrolle in dem neuen Stück übernommen, an ihrer Seite spielt der junge und begabte Darsteller Bernard Granger. Niemand außer Marion weiß, dass ihr Mann Paris nie verlassen hat sich im Hintergebäude seines Theaters versteckt hält und die Proben sowie alle übrigen Geschehnisse, wenn auch nur akustisch, mitverfolgt.

Als Marion sich in ihren Bühnenpartner Bernard verliebt, wird die ohnehin schwierige Situation sogar noch komplizierter. Nach der Premiere von Die Verschwundene beschließt Bernard, sich der Resistance anzuschließen.

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