DVD
Henri-Georges Clouzot Collection
Box-Set
Lohn der Angst: & Yves Montand & Charles Vanel & Peter van Eyck

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Produktbeschreibung

Technische Angaben: Bildformat: 1.33:1 (4:3)/1.78:1 (4:3)
Sprachen (Tonformat): Deutsch, Französisch (Dolby Digital 1.0)
Ländercode: 2
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Inhaltsverzeichnis



Lohn der Angst:

- Kinotrailer



Die Teuflischen:

- deutscher Vorspann

- Kinotrailer



Spione am Werk:

- deutscher Vorspann

- Kinotrailer


Klappentext



Unter dem neuen Label "Classic Selection", das für ausgewählte Filmklassiker steht, erscheinen nun drei der bekanntesten Thriller des französischen Meisters des Suspense Georges-Henri Clouzot in der hochwertigen Sammleredition. Drei bis zur letzten Minute spannende Meilensteine der Filmgeschichte mit beliebten und bekannten Schauspieler-Legenden machen dieses Collection zu einem Muss nicht nur für Cinéasten und Freunde des französischen Kinos! "Lohn der Angst" (Le salaire de la peur, 1953): Das Meisterwerk von Henri-Georges Clouzot gilt als einer der spannendsten Filme aller Zeiten und wurde 1953 in Cannes mit der Goldenen Palme und in Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Dem Chansonnier Yves Montand gelang mit seiner Rolle als Mario in "Lohn der Angst" sein Durchbruch als Darsteller. Die DVD "Lohn der Angst" in der ungeschnittenen Fassung mit komplett überarbeitetem Bild und Ton ist auch einzeln erhältlich. / "Spione am Werk" (Les espions, 1957): Dr. Malic trifft in den Zeiten des Kalten Krieges eine Vereinbarung mit der CIA - und plötzlich stellt sich die Situation ganz anders dar: undurchschaubar, kafkaesk und ohne Aussicht auf ein Entkommen ... Spannender Spionagethriller mit Top-Besetzung! / "Die Teuflischen" (Les diaboliques, 1955): Ein raffinierter Mordplan, eine verschwundene Leiche und unerwartete Wendungen sind die Zutaten dieses hintergründigen, hervorragend gespielten und von Georges-Henri Clouzot brillant inszenierten Film Noir nach einer Romanvorlage von Thomas Narcejac und Pierre Boileau.




-> Lohn der Angst:

Regie: Henri-Georges Clouzot

Drehbuch: Henri-Georges Clouzot, Jérôme Géronimi

Produzent: Raymond Borderie, Henri-Georges Clouzot

Musik: Georges Auric

Kamera: Armand Thirard

Schnitt: Madeleine Gug, Etiennette Muse, Henri Rust

Kinostart: 11.09.1953

Bild-Format: 1,33: 1 Letterbox

Ton-Format: deutsch, französisch DD 1.0

Untertitel: deutsch



-> Die Teuflischen:

Regie: Henri-Georges Clouzot

Drehbuch: Jérôme Géronimi,Henri-Georges Clouzot,Frédéric Grendel,René Masson

Produzent: Henri-Georges Clouzot

Musik: Georges Van Parys

Kamera: Armand Thirard

Schnitt: Madeleine Gug

Kinostart: 29.04.1955

Bild-Format: 1,33: 1 Letterbox

Ton-Format: deutsch, französisch DD 1.0

Untertitel: deutsch



-> Spione am Werk:

Regie: Henri-Georges Clouzot

Drehbuch: Henri-Georges Clouzot,Jérôme Géronimi

Produzent: Henri-Georges Clouzot

Musik: Georges Auric

Kamera: Christian Matras

Schnitt: Madeleine Gug

Kinostart: 19.09.1957

Bild-Format: 1,33: 1 Letterbox

Ton-Format: deutsch, französisch DD 1.0

Untertitel: deutsch (nicht ausblendbar)


Ausstattung

Lohn der Angst:
- Kinotrailer

Die Teuflischen:
- deutscher Vorspann
- Kinotrailer

Spione am Werk:
- deutscher Vorspann
- Kinotrailer
Lohn der Angst (FR/IT, 1952, ca. 142 Min., FSK 16):
Las Piedras, irgendwo in Südamerika in den 1950er Jahren. Das Leben hier ist eintönig und bescheiden, einzig die kleine Kneipe im Ort bietet Abwechslung. Arbeit gibt es wenn überhaupt nur auf den nahegelegenen Ölfeldern der mächtigen amerikanischen Ölgesellschaft South Oil Company, doch die Zeiten sind schlecht und so besteht die Bevölkerung von Las Piedras hauptsächlich aus arbeitssuchenden Glücksrittern und gestrandeten Abenteurern. Auch Mario aus Korsika, sein italienischer Zimmergenosse Luigi, der Deutsche Bimba und der Franzose Jo zählen dazu. Sie würden gerne nach Europa zurückkehren, doch ohne Geld ist dies leider nicht möglich und so warten die vier in der Kneipe auf bessere Zeiten.

Als die 300 Kilometer entfernte Ölquelle der amerikanischen South Oil Company in Brand gerät, bietet sich ihnen die einmalige Chance, in wenigen Tagen viel Geld zu verdienen. Mit ein paar Gallonen Nitroglycerin könnte der Brand schnell gelöscht werden, doch das hochexplosive Gemisch ist in Las Piedras, LKWs für Gefahrguttransporte Hunderte von Kilometern weit entfernt. Also sucht der Chef von S.O.C. OBrien vier Freiwillige die bereit sind unter Einsatz ihres Lebens das Nitroglycerin mit Wassertanks quer durch den Dschungel zu den Ölfeldern zu transportieren. Eine leichte Erschütterung, ein kleiner Funke oder zu große Hitze genügen, um das Nitroglycerin zum Explodieren zu bringen. Zur Sicherheit sollen zwei Transporter mit je zwei Männern aufbrechen - die Wahrscheinlichkeit, dass beide LKWs die gefährliche Reise ans andere Ende des Urwalds schaffen, ist gering.

Dennoch ist der Andrang an Bewerbern groß, fast jeder aus Las Piedras ist bereit, für 2000 Dollar sein Leben aufs Spiel zu setzen. OBrien entscheidet sich für Mario, Luigi, Bimba und den Russen Smerloff, statt Smerloff erscheint am nächsten Morgen jedoch Jo. Noch vor Tagesanbruch machen sich die vier Männer mit der hochexplosiven Ladung auf den Weg, doch schon bald tauchen die ersten Schwierigkeiten auf und stellen den Mut der vier auf eine harte Probe. Wer von ihnen wird es bis zu den Ölfeldern schaffen?

Die Teuflischen (FR, 1955, ca. 112 Min., FSK 16):
Michel Delasalle ist der Leiter einer strengen Privatschule für Jungen in der Nähe von Niort, die mit dem Geld seiner Frau Christina erstanden hat. Christina, eine freundliche und zurückhaltende Frau mit einem ernstzunehmenden Herzleiden, wird von ihrem Mann brutal misshandelt, sie ist seinen Launen und seiner Willkür hilflos ausgeliefert. Und als ob er sie damit nicht schon genug demütigen würde, hält Michel sich auch noch vor den Augen von Christina und dem gesamten Lehrerkollegium die hübsche Nicole als Geliebte.

Schließlich kann Christina die Grausamkeiten ihres Mannes nicht mehr ertragen und vertraut sich Nicole an, die zumindest zeitweise ebenfalls unter Michel zu leiden scheint. Die beiden Frauen kommen sich in den Gesprächen näher und freunden sich sogar an. Bald darauf schmieden sie einen teuflischen Plan: sie wollen Michel umbringen. Michel wird in Nicoles Wohnung gelockt, in das Getränk, das Christina ihm anbietet, haben die Frauen Schlafmittel gemischt. Sie tragen Michel in die Badewanne und ertränken ihn, die Leiche werfen sie in den Pool der Schule. So sieht alles nach einem tragischen Unglücksfall, aber nicht nach Mord aus.

Doch die Leiche verschwindet spurlos, einige Tage später wird sogar der Anzug, den Michel an jenem Tag anhatte, frisch gereinigt an Christina zurückgeschickt. Einer der Schüler will den Schulleiter gesehen haben - höchst lebendig. Und auf den Namen Michel Delasalle wurde auch ein Hotelzimmer angemietet. Nicole und Christina können sich auf diese Ereignisse keinen Reim machen, sie sind sich sicher, dass Michel tot ist. Oder etwa nicht? Die unheimlichen Zufälle beunruhigen vor allem Christina. Ganz offensichtlich ist Michel noch am Leben oder hat jemand anders seine Identität angenommen - und was wird als nächstes passieren?

Die Situation bringt beide Frauen an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Die ständige Unruhe und Anspannung ist pures Gift für das schwache Herz von Christina, sie bereut den Mord bereits zutiefst und droht Nicole damit, zur Polizei zu gehen.

Der Privatdetektiv und ehemalige Polizist Alfred Fichet nimmt sich des Falls an und kommt einem mörderischen Plan auf die Spur ...

Spione am Werk (FR, 1957, ca. 121 Min., FSK 12):
Dr. Malic trifft in den Zeiten des Kalten Krieges eine Vereinbarung mit der CIA - und plötzlich stellt sich die Situation ganz anders dar: undurchschaubar, kafkaesk und ohne Aussicht auf ein Entkommen ... Spannender Spionagethriller mit Top-Besetzung!

Die psychiatrische Klinik von Dr. Malic steht kurz vor der Pleite - nur noch zwei Patienten befinden sich in der Obhut des zynischen Psychiaters, der in seiner Freizeit häufig bis meistens in der örtlichen Kneipe anzutreffen ist.

Doch sein bisher recht übersichtliches Leben in einer ländlich, abgelegenen Gegend in Frankreich ändert sich schlagartig, als der Engländer Colonel Howard ihn bittet, Monsieur Alex bei sich aufzunehmen. Howard behauptet, für das US-Institut für strategische Kriegsführung tätig zu sein - er ist ein etwas merkwürdiger, stets besorgter Mann, der den Anblick von Blut nicht ertragen kann - und Monsieur Alex sei ein CIA-Agent, der für einige Tage einen sicheren Unterschlupf benötigt. Er habe äußerst prekäres Wissen über Atomwaffen, für das einige internationale Geheimdienstorganisationen zum Äußersten bereit seien. Malic willigt ein, die Aussicht auf Abenteuer und ein hübsches Sümmchen Geld machen ihm die Antwort nicht sonderlich schwer. Die Vorbereitungen für die Ankunft des ominösen Monsieur Alex werden umgehend getroffen.

Als erstes verabschiedet sich Dr. Malics Krankenschwester in den Urlaub und wird durch die grobschlächtige und wenig vertrauenswürdig aussehende Miss Harper ersetzt. Kurz darauf verschwindet das Dienstmädchen, dafür tauchen in der Kneipe immer häufiger Fremde auf, die eher an Gangster und Ganoven als an harmlose Reisende erinnern. Zudem scheinen sie alle eine Menge über Dr. Malic und dessen Gewohnheiten zu wissen ...

Schließlich trifft auch Monsieur Alex ein, ein furchteinflößender Kerl, der stets eine dunkle Sonnenbrille und schwarze Handschuhe trägt. Wer ist Monsieur Alex tatsächlich? Ist er wirklich ein Geheimagent? Der Verdacht, dass es sich bei ihm um den Wissenschaftler Dr. Vogel, den Erfinder einen neuen Waffe, die zwar nur so groß wie eine Münze ist, aber die Zerstörungskraft einer Atombombe besitzt, ist, taucht sehr schnell auf. Hinter dieser Erfindung, die während des Kalten Krieges sowohl für den Westen als auch für den Ostblock höchst interessant ist, jagen inzwischen einige Geheimdienste her.

Für Dr. Malic ist dies inzwischen entschieden zu viel Spannung und Abenteuer. Immerhin hatte er nicht damit gerechnet, im Fadenkreuz des Kalten Krieges zu stehen. Allerdings ist es sehr schwer, aus dieser Situation wieder herauszukommen: zum einen steht Malic unter ständiger Beobachtung, zum anderen kann ein Vertrag mit dem Geheimdienst nicht ohne weiteres aufgehoben werden - Dr. Malic ist inzwischen Mitwisser. Es gibt nur einen Grund für ein vorzeitiges Vertragsende - den Tod eines der beiden Vertragspartner ...

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