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Almanya - Willkommen in Deutschland
Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2011 in Silber. Deutschland
Fahri Ögün Yardim & Demet Gül & Vedat Erincin & Lilay Huser

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Almanya - Willkommen in Deutschland

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Kino Veroeffentlichung
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Filmmusik
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Hersteller Artikelnummer
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Referenznummer
Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 2.40:1 (16:9)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Türkisch (DTS HD 5.1 MA)
Ländercode: 2
Extras: Entfallene Szenen, Interviews, Making of, B-Roll, Trailer, Audiokommentar
Wie verläuft das Leben, wenn man als 1.000.001 Gastarbeiter nach Deutschland kommt? Almanya Willkommen in Deutschland! erzählt mit viel Humor und Einfühlungsvermögen die Geschichte von Hüseyin Yilmaz und seiner Familie, die Mitte der 60er Jahre ihre Heimat Türkei verlassen, um als Gastarbeiter das deutsche Wirtschaftswunder zu unterstützen.


Inhaltsverzeichnis



- Entfallene Szenen

- Interviews mit Darstellern & Crew

- Making-of: Die Spezialeffekte

- Der Dreh (B-Roll)

- Kinotrailer

- Audiokommentar von Nesrin und Yasemin Samdereli (Drehbuch/Regie)


Klappentext



Bin ich Deutscher oder Türke? Das ist die Frage, die sich nicht nur der 6-jährige Cenk (Rafael Koussouris) an seinem ersten Schultag stellt, als er beim Fußballspiel auf dem Schulhof weder von den türkischen noch den deutschen Mitschülern in die Mannschaft gewählt wird. Auch
seine 25-jährige Cousine Canan (Aylin Tezel) steht zwischen diesen beiden Welten und weiß nicht, wie sie ihrer Familie erklären soll, dass sie mit ihrem englischen Freund ein Kind erwartet.

Für Canans Großvater Hüseyin (Vedat Erincin), der vor 45 Jahren nach "Almanya" kam, ist Deutschland jetzt längst zur Heimat der Familie geworden. Eines Abends beim Familientreffen überrumpelt er seine Lieben mit der überraschenden Nachricht, er hätte in der Türkei ein
Haus gekauft und wolle nun mit allen Familienmitgliedern in seine alte Heimat reisen. Widerspruch duldet er nicht.

Einige Tage später bricht die ganze Familie wohl oder übel in Richtung Türkei auf. Erinnerungen an die Zeit des Aufbruchs aus der alten Heimat werden lebendig und Cenk erfährt, wie sein Großvater in den 1960er Jahren als einer der ersten Gastarbeiter nach Deutschland kam, wenige
Jahre später seine Frau Fatma und die drei Kinder zu sich holte und wie die Familie Deutschland als fremdes und faszinierendes Land erlebte.

Doch dann nimmt die Reise eine unerwartete Wendung - und alle Familienmitglieder müssen sich die Frage nach ihrer Identität stellen.


Ausstattung

- Entfallene Szenen
- Interviews mit Darstellern & Crew
- Making-of: Die Spezialeffekte
- Der Dreh (B-Roll)
- Kinotrailer
- Audiokommentar von Nesrin und Yasemin Samdereli (Drehbuch/Regie)
Bin ich Deutscher oder Türke? Das ist die Frage, die sich nicht nur der 6-jährige Cenk (Rafael Koussouris) an seinem ersten Schultag stellt, als er beim Fußballspiel auf dem Schulhof weder von den türkischen noch den deutschen Mitschülern in die Mannschaft gewählt wird. Auch seine 25-jährige Cousine Canan (Aylin Tezel) steht zwischen diesen beiden Welten und weiß nicht, wie sie ihrer Familie erklären soll, dass sie mit ihrem englischen Freund ein Kind erwartet.
Für Canans Großvater Hüseyin (Vedat Erincin), der vor 45 Jahren nach Almanya kam, ist Deutschland jetzt längst zur Heimat der Familie geworden. Eines Abends beim Familientreffen überrumpelt er seine Lieben mit der überraschenden Nachricht, er hätte in der Türkei ein Haus gekauft und wolle nun mit allen Familienmitgliedern in seine alte Heimat reisen. Widerspruch duldet er nicht.
Einige Tage später bricht die ganze Familie wohl oder übel in Richtung Türkei auf. Erinnerungen an die Zeit des Aufbruchs aus der alten Heimat werden lebendig und Cenk erfährt, wie sein Großvater in den 1960er Jahren als einer der ersten Gastarbeiter nach Deutschland kam, wenige Jahre später seine Frau Fatma und die drei Kinder zu sich holte und wie die Familie Deutschland als fremdes und faszinierendes Land erlebte.
Doch dann nimmt die Reise eine unerwartete Wendung - und alle Familienmitglieder müssen sich die Frage nach ihrer Identität stellen.

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