Blu-ray
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland
Barbara Sukowa & Heino Ferch & Hannah Herzsprung & Gerald Alexander Held

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Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen

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Kino Veroeffentlichung
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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 1080p HD 16:9 (1:2.35)
Sprachen (Tonformat): Deutsch (dts-HD 5.1 MA)
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Audiokommentare, Interviews u. a.
Einfühlsames, intensives Porträt einer außergewöhnlich begabten, mutigen und visionären Frau mit großem deutschem Staraufgebot wie z.B. Barbara Sukowa, Heino Ferch und Hannah Herzsprung!

Inhaltsverzeichnis



- Audiokommentar mit Regisseurin Margarethe von Trotta , Hauptdarstellerin Barbara Sukowa und Filmpublizist Robert Fischer

- Interviews mit Regisseurin, Produzent und Hauptdarstellern

- Fotogalerie

- B-Roll

- Teaser- und Hauptkinotrailer


Klappentext



Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt
Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für
sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der
Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und
ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk
noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die Klostermauern hinaus.


Ausstattung

- Audiokommentar mit Regisseurin Margarethe von Trotta , Hauptdarstellerin Barbara Sukowa und Filmpublizist Robert Fischer
- Interviews mit Regisseurin, Produzent und Hauptdarstellern
- Fotogalerie
- B-Roll
- Teaser- und Hauptkinotrailer
Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die Klostermauern hinaus.

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