DVD
Straßenfeger 29 - Der Illegale / Nachtzug D 106
Straßenfeger 29, D 1972/1964, FSK ab 12, 4 DVD-Videos, Dt
Der Illegale: & Götz George & Vera Tschechowa & Gustav Knuth

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Straßenfeger 29 - Der Illegale / Nachtzug D 106

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3
Sprachen (Tonformat): Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Ländercode: 2
Extras: Interviews
Der Illegale: Im Hauptquartier der sowjetischen Besetzungsmacht in Berlin-Karlshorst meldet sich 1952 ein junger Mann namens Grundwaldt. Er gibt sich als Russe deutscher Abstammung zu erkennen. Die KGB-Leute bilden ihn zum Agenten aus und schicken ihn nach Nürnberg. Um die bürgerliche Tarnung perfekt zu machen, verheiratet das KGB seinen Residenten in Westdeutschland mit einer Ostberliner Slawistik-Studentin. Die "Braut" heißt Katja und wurde auch als "Mitarbeiterin" verpflichtet. Das Ziel des Paares ist es, in Bonn einen Agentenring aufzubauen. Nachtzug D 106: Das Stück spielt in einem Abteil eines Interzonenzuges, auf den ein junger Flüchtling springt, um in den freien Westen zu gelangen. "Bitte, helfen Sie mir!", fleht er die Mitreisenden an und stellt sie mit seiner Bitte vor eine unausweichliche Situation. Jeder einzelne von ihnen muss bis zum Erreichen der deutsch-deutschen Grenze innerhalb einer Stunde eine lebenswichtige, ganz persönliche Entscheidung fällen - die Entscheidung, dem Mann zu helfen oder ihn den Behörden auszuliefern - stellt jeden einzelnen von ihnen vor eine persönliche Entscheidung, die stark von ihrem Charakter geprägt ist. Während einige Zugpassagiere dem Mann Hilfe anbieten, lehnen andere diese strikt ab, um nicht selbst in Schwierigkeiten zu geraten. Die Zeit für eine Entscheidung wird kürzer und kürzer, bis man sich zu einem Plan entschließt. Doch kann der DDR-Grenzpolizist getäuscht werden

Inhaltsverzeichnis



- Interviews mit Helmuth Ashley und Vera Tschechowa


Klappentext



-> Der Illegale (BRD 1972):

Im Hauptquartier der sowjetischen Besetzungsmacht in Berlin-Karlshorst meldet sich 1952 ein junger Mann namens Grundwaldt. Er gibt sich als Russe deutscher Abstammung zu erkennen. Die KGB-Leute bilden ihn zum Agenten aus und schicken ihn nach Nürnberg. Um die bürgerliche
Tarnung perfekt zu machen, verheiratet das KGB seinen Residenten in Westdeutschland mit einer Ostberliner Slawistik-Studentin. Die "Braut" heißt Katja und wurde auch als "Mitarbeiterin" verpflichtet. Das Ziel des Paares ist es, in Bonn einen Agentenring
aufzubauen. Ein Kellner wird ihr erster Agent...



-> Nachtzug D 106 (BRD 1964):

Ein Zug zwischen Westberlin und Westdeutschland im Jahr 1964. An einer Baustelle, die sich auf DDR-Gebiet befindet, muss der Zug kurz halten. Ein junger DDR-Bürger nützt diese Gelegenheit und springt auf. Er hat keine Papiere, will nur weg aus dem diktatorischen Staat. Er bittet die
Passagiere um Hilfe. Die Entscheidung, dem Mann zu helfen oder ihn den Behörden auszuliefern, stellt jeden einzelnen von ihnen vor eine persönliche Entscheidung, die stark von ihrem Charakter geprägt ist. Der Zug hat nur ca. eine Stunde bis er die deutsch-deutsche Grenze erreicht.
Während einige Zugpassagiere dem Mann Hilfe anbieten, lehnen andere diese strikt ab, um nicht selbst in Schwierigkeiten zu geraten. Die Zeit für eine Entscheidung wird kürzer und kürzer, bis man sich zu einem Plan entschließt. Doch kann der DDR-Grenzpolizist getäuscht werden?




- Keine Info -


Ausstattung

- Interviews mit Helmuth Ashley und Vera Tschechowa
-> Der Illegale (BRD 1972):
Im Hauptquartier der sowjetischen Besetzungsmacht in Berlin-Karlshorst meldet sich 1952 ein junger Mann namens Grundwaldt. Er gibt sich als Russe deutscher Abstammung zu erkennen. Die KGB-Leute bilden ihn zum Agenten aus und schicken ihn nach Nürnberg. Um die bürgerliche Tarnung perfekt zu machen, verheiratet das KGB seinen Residenten in Westdeutschland mit einer Ostberliner Slawistik-Studentin. Die Braut heißt Katja und wurde auch als Mitarbeiterin verpflichtet. Das Ziel des Paares ist es, in Bonn einen Agentenring aufzubauen. Ein Kellner wird ihr erster Agent...

-> Nachtzug D 106 (BRD 1964):
Ein Zug zwischen Westberlin und Westdeutschland im Jahr 1964. An einer Baustelle, die sich auf DDR-Gebiet befindet, muss der Zug kurz halten. Ein junger DDR-Bürger nützt diese Gelegenheit und springt auf. Er hat keine Papiere, will nur weg aus dem diktatorischen Staat. Er bittet die Passagiere um Hilfe. Die Entscheidung, dem Mann zu helfen oder ihn den Behörden auszuliefern, stellt jeden einzelnen von ihnen vor eine persönliche Entscheidung, die stark von ihrem Charakter geprägt ist. Der Zug hat nur ca. eine Stunde bis er die deutsch-deutsche Grenze erreicht. Während einige Zugpassagiere dem Mann Hilfe anbieten, lehnen andere diese strikt ab, um nicht selbst in Schwierigkeiten zu geraten. Die Zeit für eine Entscheidung wird kürzer und kürzer, bis man sich zu einem Plan entschließt. Doch kann der DDR-Grenzpolizist getäuscht werden?