DVD
Du bist, was du isst
USA
Ian Brighthope & Jerome Burne & Phillip Day & Matthew Foster

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Du bist, was du isst

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch ((Dolby Digital 5.1/dts), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Diese Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Gegenmittel. Durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten verhindert oder gar geheilt werden.

Klappentext



Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können.
Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation ¿Du bist, was Du isst¿ prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden.
Liegt in ¿unserem täglich Brot¿ tatsächlich die Zukunft der Medizin?


Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können.
Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation Du bist, was Du isst prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in unserem täglich Brot tatsächlich die Zukunft der Medizin?