DVD
Lourdes
Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Frankreich/Deutschland/Österreich
Sylvie Testud & Léa Seydoux & Gilette Barbier & Gerhard Liebmann

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Lourdes

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Kino Veroeffentlichung
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Drehbuchautor
Zusammenstellung
Features
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Hersteller Artikelnummer
Relevanz
Referenznummer
Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 anamorph (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Franz?sisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
L?ndercode: 2
Extras: Kinotrailer
'Christine (Sylvie Testud) ist gel?hmt, und ihre letzte Hoffung ist der Wallfahrtsort Lourdes, von dem sie sich endlich Heilung erhofft. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu geh?ren, alles tun zu k?nnen, was die anderen so problemlos k?nnen, normal zu sein. Christine besucht die B?der in Lourdes, ber?hrt den Stein in der Grotte von Massabielle und sie nimmt am Gottesdienst teil. Und tats?chlich passiert nicht nur das vermeintliche Wunder und Christine lernt wieder laufen, sondern sie entdeckt auch ihre Lebenslust und die Liebe zu einem jungen Malteser Offizier (Bruno Todeschini). Doch Christine ahnt, dass das Wunder so schnell vergehen kann wie es gekommen ist.Lourdes" ist ein modernes M?rchen - ?ber den Glauben an das Gute, die Liebe der Menschen und die Hoffnung auf die g?ttliche Erl?sung.

Inhaltsverzeichnis



- Keine Info -


Klappentext



Hauptfigur des Films ist eine gel?hmte Frau, Christine: wir sehen die Reise durch ihre Augen, ihr durch die Bewegungsunf?higkeit eingeschr?nktes Blickfeld ist unser Fenster zur Welt, durch das wir ihre Sehnsucht nach menschlicher Gemeinschaft und N?he erleben. Ihr durch die
Krankheit ver?ndertes Leben hat sie in eine unfreiwillige Isolation gezwungen, die sie ?berwinden m?chte. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu geh?ren, alles tun zu k?nnen, was die anderen so problemlos k?nnen, normal zu sein. In Maria, einer jungen Malteserin und Christines
Betreuerin, findet sie das Bild ihrer Vergangenheit und eine neue Hoffnung erwacht in ihr; Maria begleitet Christine in die B?der und zu den Prozessionen. Aber Marias Jugend sehnt sich nach ihresgleichen, manchmal versucht sie dem Anblick der Krankheit zu entkommen, sich zu am?sieren
und Christine beobachtet diese Welt der Anderen sehnsuchtsvoll, w?hrend sich nun Frau Hartl ihrer annimmt.

Frau Hartl ist eine ?ltere Pilgerin, die zwar kein k?rperliches Gebrechen hierher bringt, aber von ihrer lebenslangen Einsamkeit gequ?lt ist, die sie hier lindern m?chte. Ihre wortlose Leere wartet darauf gef?llt zu werden, durch eine Aufgabe, durch einen Sinn, den sie nun darin findet, f?r
Christine zu beten - und ihr Gebet wird erh?rt: Tats?chlich kommt es im Verlauf des Aufenthaltes zu einer Besserung von Christines Zustand bis hin zu einer Heilung, Christine kann wieder gehen. Das Wunder wird nun vor dem ?rztekommitee in Lourdes gepr?ft - die Ergebnisse dieser
Pr?fung sind fraglich, da Christines Krankheit die M?glichkeit schubhafter Besserungen wie Verschlechterungen kennt.

W?hrend die M?glichkeit eines R?ckfalls drohend ?ber Christine schwebt, genie?t sie das Gl?ck, das sich f?r diesen Moment erf?llt hat und versucht es fest zu halten.




- Keine Info -


Hauptfigur des Films ist eine gel?hmte Frau, Christine: wir sehen die Reise durch ihre Augen, ihr durch die Bewegungsunf?higkeit eingeschr?nktes Blickfeld ist unser Fenster zur Welt, durch das wir ihre Sehnsucht nach menschlicher Gemeinschaft und N?he erleben. Ihr durch die Krankheit ver?ndertes Leben hat sie in eine unfreiwillige Isolation gezwungen, die sie ?berwinden m?chte. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu geh?ren, alles tun zu k?nnen, was die anderen so problemlos k?nnen, normal zu sein. In Maria, einer jungen Malteserin und Christines Betreuerin, findet sie das Bild ihrer Vergangenheit und eine neue Hoffnung erwacht in ihr; Maria begleitet Christine in die B?der und zu den Prozessionen. Aber Marias Jugend sehnt sich nach ihresgleichen, manchmal versucht sie dem Anblick der Krankheit zu entkommen, sich zu am?sieren und Christine beobachtet diese Welt der Anderen sehnsuchtsvoll, w?hrend sich nun Frau Hartl ihrer annimmt.
Frau Hartl ist eine ?ltere Pilgerin, die zwar kein k?rperliches Gebrechen hierher bringt, aber von ihrer lebenslangen Einsamkeit gequ?lt ist, die sie hier lindern m?chte. Ihre wortlose Leere wartet darauf gef?llt zu werden, durch eine Aufgabe, durch einen Sinn, den sie nun darin findet, f?r Christine zu beten - und ihr Gebet wird erh?rt: Tats?chlich kommt es im Verlauf des Aufenthaltes zu einer Besserung von Christines Zustand bis hin zu einer Heilung, Christine kann wieder gehen. Das Wunder wird nun vor dem ?rztekommitee in Lourdes gepr?ft - die Ergebnisse dieser Pr?fung sind fraglich, da Christines Krankheit die M?glichkeit schubhafter Besserungen wie Verschlechterungen kennt.
W?hrend die M?glichkeit eines R?ckfalls drohend ?ber Christine schwebt, genie?t sie das Gl?ck, das sich f?r diesen Moment erf?llt hat und versucht es fest zu halten.
Glaube, Hoffnung, Liebe: "Lourdes" verfolgt Grundkonstanten menschlicher Selbsterfindung mit lakonischem Humor und latentem Grauen. Ein pr?zise inszenierter Einblick in den Wallfahrtstourismus des Pilgerzentrums.~Ausgezeichnet mit dem Europ?ischen Filmpreis 2010 (Beste Schauspielerin).

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