DVD
Lourdes
Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Österreich/Deutschland/Frankreich
Sylvie Testud & Léa Seydoux & Gilette Barbier & Gerhard Liebmann

9,95 €

inkl. MwSt. · zzgl. Versand
Lieferzeit 6-7 Werktage
Menge:

Artikeldetails

Medium
Erscheinungsdatum
Titel
Erscheinungsjahr
Originaltitel
Titel in deutsch
Inhalt
Laufzeit
Altersempfehlung von
Altersempfehlung bis
Discanzahl
Disc Info
Hersteller
Vertrieb
Untertitel
Bildabtastung
Bildfarbe
Geschnitten
Produktionsjahr
Kino Veroeffentlichung
Mediumbox
Kategorie
Warengruppenindex
Hauptwarengruppe
Detailwarengruppe
Genre
Drehbuchautor
Zusammenstellung
Features
Laenge
Breite
Hoehe
Gewicht
Hersteller Artikelnummer
Relevanz
Referenznummer
Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 anamorph (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch, Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Kinotrailer
'Christine (Sylvie Testud) ist gelähmt, und ihre letzte Hoffung ist der Wallfahrtsort Lourdes, von dem sie sich endlich Heilung erhofft. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu gehören, alles tun zu können, was die anderen so problemlos können, normal zu sein. Christine besucht die Bäder in Lourdes, berührt den Stein in der Grotte von Massabielle und sie nimmt am Gottesdienst teil. Und tatsächlich passiert nicht nur das vermeintliche Wunder und Christine lernt wieder laufen, sondern sie entdeckt auch ihre Lebenslust und die Liebe zu einem jungen Malteser Offizier (Bruno Todeschini). Doch Christine ahnt, dass das Wunder so schnell vergehen kann wie es gekommen ist.Lourdes" ist ein modernes Märchen - über den Glauben an das Gute, die Liebe der Menschen und die Hoffnung auf die göttliche Erlösung.
2

Inhaltsverzeichnis



- Keine Info -


Klappentext



Hauptfigur des Films ist eine gelähmte Frau, Christine: wir sehen die Reise durch ihre Augen, ihr durch die Bewegungsunfähigkeit eingeschränktes Blickfeld ist unser Fenster zur Welt, durch das wir ihre Sehnsucht nach menschlicher Gemeinschaft und Nähe erleben. Ihr durch die
Krankheit verändertes Leben hat sie in eine unfreiwillige Isolation gezwungen, die sie überwinden möchte. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu gehören, alles tun zu können, was die anderen so problemlos können, normal zu sein. In Maria, einer jungen Malteserin und Christines
Betreuerin, findet sie das Bild ihrer Vergangenheit und eine neue Hoffnung erwacht in ihr; Maria begleitet Christine in die Bäder und zu den Prozessionen. Aber Marias Jugend sehnt sich nach ihresgleichen, manchmal versucht sie dem Anblick der Krankheit zu entkommen, sich zu amüsieren
und Christine beobachtet diese Welt der Anderen sehnsuchtsvoll, während sich nun Frau Hartl ihrer annimmt.

Frau Hartl ist eine ältere Pilgerin, die zwar kein körperliches Gebrechen hierher bringt, aber von ihrer lebenslangen Einsamkeit gequält ist, die sie hier lindern möchte. Ihre wortlose Leere wartet darauf gefüllt zu werden, durch eine Aufgabe, durch einen Sinn, den sie nun darin findet, für
Christine zu beten - und ihr Gebet wird erhört: Tatsächlich kommt es im Verlauf des Aufenthaltes zu einer Besserung von Christines Zustand bis hin zu einer Heilung, Christine kann wieder gehen. Das Wunder wird nun vor dem Ärztekommitee in Lourdes geprüft - die Ergebnisse dieser
Prüfung sind fraglich, da Christines Krankheit die Möglichkeit schubhafter Besserungen wie Verschlechterungen kennt.

Während die Möglichkeit eines Rückfalls drohend über Christine schwebt, genießt sie das Glück, das sich für diesen Moment erfüllt hat und versucht es fest zu halten.




- Keine Info -


Hauptfigur des Films ist eine gelähmte Frau, Christine: wir sehen die Reise durch ihre Augen, ihr durch die Bewegungsunfähigkeit eingeschränktes Blickfeld ist unser Fenster zur Welt, durch das wir ihre Sehnsucht nach menschlicher Gemeinschaft und Nähe erleben. Ihr durch die Krankheit verändertes Leben hat sie in eine unfreiwillige Isolation gezwungen, die sie überwinden möchte. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu gehören, alles tun zu können, was die anderen so problemlos können, normal zu sein. In Maria, einer jungen Malteserin und Christines Betreuerin, findet sie das Bild ihrer Vergangenheit und eine neue Hoffnung erwacht in ihr; Maria begleitet Christine in die Bäder und zu den Prozessionen. Aber Marias Jugend sehnt sich nach ihresgleichen, manchmal versucht sie dem Anblick der Krankheit zu entkommen, sich zu amüsieren und Christine beobachtet diese Welt der Anderen sehnsuchtsvoll, während sich nun Frau Hartl ihrer annimmt.
Frau Hartl ist eine ältere Pilgerin, die zwar kein körperliches Gebrechen hierher bringt, aber von ihrer lebenslangen Einsamkeit gequält ist, die sie hier lindern möchte. Ihre wortlose Leere wartet darauf gefüllt zu werden, durch eine Aufgabe, durch einen Sinn, den sie nun darin findet, für Christine zu beten - und ihr Gebet wird erhört: Tatsächlich kommt es im Verlauf des Aufenthaltes zu einer Besserung von Christines Zustand bis hin zu einer Heilung, Christine kann wieder gehen. Das Wunder wird nun vor dem Ärztekommitee in Lourdes geprüft - die Ergebnisse dieser Prüfung sind fraglich, da Christines Krankheit die Möglichkeit schubhafter Besserungen wie Verschlechterungen kennt.
Während die Möglichkeit eines Rückfalls drohend über Christine schwebt, genießt sie das Glück, das sich für diesen Moment erfüllt hat und versucht es fest zu halten.
Glaube, Hoffnung, Liebe: "Lourdes" verfolgt Grundkonstanten menschlicher Selbsterfindung mit lakonischem Humor und latentem Grauen. Ein präzise inszenierter Einblick in den Wallfahrtstourismus des Pilgerzentrums.~Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis 2010 (Beste Schauspielerin).

Ähnliche Artikel