Blu-ray
Das Haus der Verfluchten - The Haunting at the Beacon
The Haunting at the Beacon
David Rees Snell & Teri Polo & Michael Ironside & Elaine Hendrix

15,95 €

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9
Sprachen / Tonformate: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0/5.1)
Ländercode: 2

Klappentext



Drei Jahre, nach dem ihr kleiner Sohn in einem Moment der Unachtsamkeit spurlos auf einer privaten Halloween-Party verschwand, zieht das Ehepaar Bryn und Paul Shaw in einen stilvollen Art-Deco-Appartementblock in jener texanischen Universitätsstadt, wo Paul einen Posten
als Astronomieprofessor fand. Schon kurz nach der Ankunft vermeint die hypersensible Bryn diffuse Zeichen und die Gestalt eines geisterhaften Knaben wahrzunehmen. Beunruhigt beginnt Paul, Nachforschungen über das Haus anzustellen, und kommt zu keinem guten Ergebnis.

Der Titel verrät bereits, was die Protagonisten in gefahrvoller Suche erst herausfinden müssen, doch die Spannung bleibt trotzdem weitgehend erhalten, weil bis kurz vor Schluss zwar kein Zweifel besteht, dass in dem titelgebenenden Haus spukt, wohl aber, wie sich dieser Spuk nun genau
manifestieren und motivieren wird. Und bis zu dieser (vielleicht nicht vollständig befriedigenden) Schlusserkenntnis ist ein von verstörenden Halluzinationen, heißen Sexeskapaden (die Nachbarin!), kreativen Morden und unheimlichen Schattenlichtern gesäumter Weg das Ziel. Für Gruselfans
fürwahr ein Tipp.


Drei Jahre, nach dem ihr kleiner Sohn in einem Moment der Unachtsamkeit spurlos auf einer privaten Halloween-Party verschwand, zieht das Ehepaar Bryn und Paul Shaw in einen stilvollen Art-Deco-Appartementblock in jener texanischen Universitätsstadt, wo Paul einen Posten als Astronomieprofessor fand. Schon kurz nach der Ankunft vermeint die hypersensible Bryn diffuse Zeichen und die Gestalt eines geisterhaften Knaben wahrzunehmen. Beunruhigt beginnt Paul, Nachforschungen über das Haus anzustellen, und kommt zu keinem guten Ergebnis.Der Titel verrät bereits, was die Protagonisten in gefahrvoller Suche erst herausfinden müssen, doch die Spannung bleibt trotzdem weitgehend erhalten, weil bis kurz vor Schluss zwar kein Zweifel besteht, dass in dem titelgebenenden Haus spukt, wohl aber, wie sich dieser Spuk nun genau manifestieren und motivieren wird. Und bis zu dieser (vielleicht nicht vollständig befriedigenden) Schlusserkenntnis ist ein von verstörenden Halluzinationen, heißen Sexeskapaden (die Nachbarin!), kreativen Morden und unheimlichen Schattenlichtern gesäumter Weg das Ziel. Für Gruselfans fürwahr ein Tipp.