DVD
Was nicht passt wird passend gemacht
Grosse Kinomomente
Dietmar Bär & Ralf Richter & Hilmi Sözer & Willi Thomczyk

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Was nicht passt wird passend gemacht

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Produktbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (1.85:1)
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Ländercode: 2
Extras: Making Of, Interviews u. a.
Was, wenn der Grundriss eines Hauses optimiert werden muss, weil eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Weg liegt? Was, wenn ein toter polnischer Schwarzarbeiter nicht in das eigens für ihn ausgesägte Loch im Rohbau passen will? Ganz klar: Was nicht passt, wird passend gemacht!Das sind allerdings nicht die einzigen Probleme die Polier Horst (Willi Thomczyk) und sein liebenswert-chaotischer Bautrupp zu lösen haben. Als ihr Boss Werner (Dietmar Bär) mal wieder mit den Lohnzahlungen im Rückstand ist und ihnen dann noch den schnöseligen Architektur-Studenten Philipp (Peter Thorwarth) aufs Auge drückt, der sich dann auch gleich in Horsts Tochter (Alexandra Maria Lara) verliebt, ist Schluss mit lustig. Chef Werner muss einen Denkzettel verpasst kriegen. Und wenn ein polnischer Schwarzarbeiter dran glauben muss

Inhaltsverzeichnis



- Audiokommentar von Peter Thorwarth und Ralf Richter

- Entfallene Szenen


Klappentext



Wenn der Grundriss eines Hauses nicht mehr stimmt, eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Weg liegt oder ein toter polnischer Schwarzarbeiter nicht in das Loch im Rohbau passen will...dann wird es eben passend gemacht! Kleinere Probleme löst der lausig-liebenswerte Bautrupp um Polier Horst, Weiberheld Kalle und Familienmensch Kümmel im Handumdrehen. Ärgerlich wird es erst, als ihnen ihr Boss, der wieder einmal mit den Lohnzahlungen im Verzug ist, den schnöseligen Architektur-Studenten Philipp als Handlanger aufs Auge drückt. Philipp glänzt nicht nur durch zwei linke Hände, er baggert auch noch Horsts hübsche Tochter Astrid an. Gut, dass der Vorarbeiter weiß, wie man mit solchen Typen umgehen muss - wer nicht passt, wird eben passend gemacht...


Ausstattung

- Audiokommentar von Peter Thorwarth und Ralf Richter
- Entfallene Szenen
Im Ruhrpott. Zwei Baustellen in einem Neubaugebiet, direkt nebeneinander, zwei konkurrierende Bauunternehmen, die von zwei zerstrittenen Brüdern (Dietmar Bär/Michael Brandner) geführt werden.
Während die Firma Wiesenkamp Hoch&Tief gut organisiert und mit modernster Ausrüstung eine geschmacklose Villa hochzieht, baut auf dem Nachbargrundstück Werner Wiesenkamp Bau (Dietmar Bär) mit traditioneller Improvisationstechnik, frei nach dem Motto des Vorarbeiters Horst: Wat nich passt, wird passend gemacht!

Werner Wiesenkamps Truppe, das sind der ewig griesgrämige Horst (Willi Thomczyk), Kalle (Ralf Richter), der Frauenheld und Spezialist für Billigbauweise, und der Türke (Hilmi Sözer), den alle immer nur Kümmel nennen. Die drei sind von ihrem Chef Werner reichlich genervt, denn seine neureiche Lebensweise finanziert er zum größten Teil auf ihre Kosten. So schmieden sie einen perfiden Plan, um ihren Chef um das Geld zu erleichtern, das er ihnen aus unzähligen Überstunden noch schuldig ist.

Der Plan ist einfach: Auf ihrer Baustelle herrscht wie immer chronischer Arbeitskraftmangel und Horst gibt seinem Chef den Tip auf dem sogenannten Polenstrich einen billigen polnischen Arbeiter zu holen, der für ein paar Mark die Stunde auf dem Bau mit anpackt. Dieser Pole (Andreij Grabowski), Horsts polnischer Cousin Marek, stürzt dann zufällig von einem schlecht gesicherten Baugerüst und ist tot. Um nicht aufzufliegen, wird der Pole beseitigt und von Werner Wiesenkamp wird Schweigegeld gefordert. Der quicklebendige Cousin bekommt einen Anteil des Geldes und geht zurück nach Polen. Einfacher gehts nicht...

Ausgerechnet an diesem Tag bekommen Horst, Kalle und Kümmel auch noch den Praktikanten Philipp (Peter Thorwarth) vorgesetzt, der ihnen helfen soll. Das macht die Sache zwar etwas komplizierter, aber auch sehr viel effektiver. Mit Philipp als Zeugen wird Wiesenkamp keinen Verdacht schöpfen. Nicht nur, weihen Horst und die Jungs den Praktikanten nicht in ihren Plan ein, sondern Horst nutzt die günstige Gelegenheit ihm den Schneid abzukaufen, in dem er ihm den Auftrag gibt, das Gerüst zu sichern (von dem dann wenig später der Pole Marek fällt). Der Plan geht in jeder Hinsicht auf. Wiesenkamp zahlt, und Philipp ist zutiefst verunsichert, denn er fühlt sich schuldig am Tod des Polen. Für Horst ist damit gewährleistet, dass er die Finger von seiner Tochter Astrid lässt, in die sich Philipp offensichtlich verguckt hat.

Doch schnell wird klar, dass Horst und seine Kumpel mehr angezettelt haben als ihnen lieb war. Wiesenkamp stand kurz vor der Pleite und das Schweigegeld war seine letzte Reserve. Jetzt ist er zahlungsunfähig, die angemieteten Baumaschinen werden abgeholt und Werner muss seine Jungs entlassen. Das Schweigegeld ist längst ausgegeben, aber Horst, Kalle und Kümmel kommt dann doch noch die rettende Idee. Wenn das Öko-Haus termingerecht fertig wird, haben sie auch Chancen den großen Auftrag der Stadt an Land zu ziehen; den Neubau des städtischen Kindergartens.

Also setzen die drei alle Hebel in Bewegung das Öko-Haus schnellstmöglich fertig zu bekommen, auch wenn dabei nicht immer alles nach Öko-Standard zugeht... denn was nicht passt, wird passend gemacht!

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