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Billingham, Mark

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Produktbeschreibung

Alice Frances Armitage, bis vor Kurzem Detective Constable bei der Mordkommission der Metropolitan Police im Norden Londons, weiß, wie man für Recht und Ordnung sorgt. Als Patientin in einer Psychiatrie nützt ihr das aber gar nichts. Seit ihr Kollege bei einem Routineeinsatz erstochen wurde, leidet sie an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Alkohol und die Drogen haben sicher auch nicht geholfen, und nachdem Alice ihrem Freund eine Weinflasche über den Kopf gezogen hat, war es mit dem Verständnis ihres Arbeitgebers endgültig vorbei. Aber auch ohne Dienstmarke beginnt sie heimlich Nachforschungen anzustellen, als einer ihrer Mitpatienten ermordet wird. Alices Leben gerät endgültig aus den Fugen, als sie merkt, dass sie niemandem auf der Station trauen kann - am wenigsten sich selbst.
Alice Frances Armitage, bis vor Kurzem Detective Constable bei der Mordkommission der Metropolitan Police im Norden Londons, weiß, wie man für Recht und Ordnung sorgt. Aber da, wo sie ist, nützt ihr das gar nichts. Nicht, weil es in Psychiatrien eben grundsätzlich chaotisch zugeht, sondern weil sie selbst Patientin ist. Seit ihr Kollege bei einem Routineeinsatz erstochen wurde, leidet sie an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Alkohol und die Drogen haben sicher auch nicht geholfen, und nachdem Alice ihrem Freund eine Weinflasche über den Kopf gezogen hat, war es mit dem Verständnis ihres Arbeitgebers endgültig vorbei. Wenn sie die psychiatrische Akutstation wieder verlassen darf, will Alice ihre Wiedereinstellung durchboxen. Aber auch ohne Dienstmarke beginnt sie sofort Nachforschungen anzustellen, als einer ihrer Mitpatienten ermordet wird. Die Polizei will sie nicht einbeziehen, und so muss sie heimlich Beweise sammeln und sich auf die wenigen Kontakte verlassen, die sie noch hat. Alices Leben gerät endgültig aus den Fugen, als sie merkt, dass sie niemandem auf der Station trauen kann - am wenigsten sich selbst.

»Mark Billingham wird mit jedem Roman besser und besser. Das sind Geschichten und Charaktere, die man nicht mehr loslassen möchte.« Michael Connelly

»Marc Billingham ist ein Krimiautor allererster Güte.« Karin Slaugther

»Ein Krimiautor von Weltrang.« Daily Mail

»Ein literarischer Superstar.« Mail on Sunday

»Einer der unterhaltsamsten und einfühlsamsten Krimiautoren unserer Zeit.« Gillian Flynn


Mark Billingham, geboren 1961 in Solihull bei Birmingham, arbeitete nach einem Studium der Theaterwissenschaften als Schauspieler, Stand-up-Comedian und Drehbuchautor, bevor ihm 2001 mit dem ersten Band seiner Krimireihe um Detective Inspector Tom Thorne der Durchbruch als Autor gelang. Fünfzehn Bände sind inzwischen erschienen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt, mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der BBC verfilmt wurden. 1997 wurde er zusammen mit seinem Drehbuchkollegen Peter Cocks entführt und beraubt. Billingham nannte den Vorfall als Inspiration für seinen zweiten Roman Die Tränen des Mörders. Mark Billingham lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in London. Im Kampa Verlag sind Fälle mit Tom Thorne ebenso in Vorbereitung wie die mit Detective Miller, Billinghams erster neuer Krimireihe nach zwanzig Jahren.

Klappentext



Alice Frances Armitage, bis vor Kurzem Detective Constable bei der Mordkommission der Metropolitan Police im Norden Londons, weiß, wie man für Recht und Ordnung sorgt. Aber da, wo sie ist, nützt ihr das gar nichts. Nicht, weil es in Psychiatrien eben grundsätzlich chaotisch zugeht, sondern weil sie selbst Patientin ist. Seit ihr Kollege bei einem Routineeinsatz erstochen wurde, leidet sie an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Alkohol und die Drogen haben sicher auch nicht geholfen, und nachdem Alice ihrem Freund eine Weinflasche über den Kopf gezogen hat, war es mit dem Verständnis ihres Arbeitgebers endgültig vorbei. Wenn sie die psychiatrische Akutstation wieder verlassen darf, will Alice ihre Wiedereinstellung durchboxen. Aber auch ohne Dienstmarke beginnt sie sofort Nachforschungen anzustellen, als einer ihrer Mitpatienten ermordet wird. Die Polizei will sie nicht einbeziehen, und so muss sie heimlich Beweise sammeln und sich auf die wenigen Kontakte verlassen, die sie noch hat. Alices Leben gerät endgültig aus den Fugen, als sie merkt, dass sie niemandem auf der Station trauen kann - am wenigsten sich selbst.




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