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Zwischen Himmel und Erde
Luftschiff-Fahrten
Spiegel, Paul

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Produktbeschreibung

Zwischen Himmel und Erde: eine Auslese der interessantesten und gefahrvollsten Luftschiff-Fahrten des Äronauten Paul Spiegel aus Chemnitz von 1905. Die Geschichte der Luftschifffahrt geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im 19. und speziell in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten Luftschiffe eine weitaus größere Bedeutung als zur heutigen Zeit. Sie sind die Pioniere des Luftverkehrs. Luftschiffe bestehen aus einem meist aerodynamisch geformten Auftriebskörper, der das Traggas enthält. An ihm sind je nach Bauart eine oder mehrere Gondeln befestigt. In dieser Gondel, bei einigen großen Luftschiffen auch innerhalb des Auftriebskörpers, ist Platz für die Besatzung, Passagiere, Frachtgut und die Aggregate. Triebwerke sorgen für eine Vortriebskraft, mit Leitwerken wird gesteuert. Das Traggas verleiht Luftschiffen ihren statischen Auftrieb, da es eine geringere Dichte als Luft aufweist. Luftschiffe schweben in der Luft, ähnlich einem U-Boot im Wasser. Im Fachjargon wird daher oft von fahren statt fliegen gesprochen. (Wiki) Illustriert mit 12 S/W-Abbildungen.

Nachdruck der Originalauflage von 1905.

Klappentext



Zwischen Himmel und Erde: eine Auslese der interessantesten und gefahrvollsten Luftschiff-Fahrten des Äronauten Paul Spiegel aus Chemnitz von 1905. Die Geschichte der Luftschifffahrt geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im 19. und speziell in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten Luftschiffe eine weitaus größere Bedeutung als zur heutigen Zeit. Sie sind die Pioniere des Luftverkehrs. Luftschiffe bestehen aus einem meist aerodynamisch geformten Auftriebskörper, der das Traggas enthält. An ihm sind je nach Bauart eine oder mehrere Gondeln befestigt. In dieser Gondel, bei einigen großen Luftschiffen auch innerhalb des Auftriebskörpers, ist Platz für die Besatzung, Passagiere, Frachtgut und die Aggregate. Triebwerke sorgen für eine Vortriebskraft, mit Leitwerken wird gesteuert. Das Traggas verleiht Luftschiffen ihren statischen Auftrieb, da es eine geringere Dichte als Luft aufweist. Luftschiffe schweben in der Luft, ähnlich einem U-Boot im Wasser. Im Fachjargon wird daher oft von fahren statt fliegen gesprochen. (Wiki) Illustriert mit 12 S/W-Abbildungen.

Nachdruck der Originalauflage von 1905.


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