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Diplodocus
Schubert, Bernd

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Diplodocus

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    In de Tarpen 42
    DE-22848 Norderstedt
Moluna-Artikelnummer
  • 763583224

Produktbeschreibung

Im Klinikum Memmingen folgendes Fehlverhalten der Ärzte: 1. Trotz Kontaktherstellung zu meinen Eltern weitere viele Wochen Krankenhausaufenthalt. Schon zu Beginn des Aufenthalts wurde mir von einem Arzt ausdrücklich angedroht, wenn ich nicht mit dem Rechtsanwalt aufhören würde, würde es länger dauern. 2. Wenn ich schon im Krankenhaus war, es wurden keinerlei Fragen zu meinem Fahrservice gestellt. Man hätte ja Hilfen geben können, wie ich den Verlust meines Geschäftes verarbeiten hätte können. Stattdessen nur wochenlanges, sinnloses Festhalten. 3. Ich wurde schikaniert. Mir wurde von einer Ärztin die Frage gestellt, ob ich Freunde hätte. Nachdem ich mit ja antwortete, sagte sie verächtlich, nennen Sie mir einen. 4. Mir wurden Vorwürfe gemacht, ich würde Gedankensprünge machen. Gehört dies zum Standardprogramm eines Psychologen, der nicht weiß, wie er mit einem Patienten umgehen soll? Ich erzählte es einer Pflegerin, eine politisch Engagierte, ich würde Gedankensprünge machen, diese Frau hat das aber vollkommen widerlegt.
Der Schriftsteller:Industriekaufmann beim Konzern Fiak. Danach glänzender Abschluss als Bankkaufmann. Taxiunternehmer für 2 Jahre in der kreisfreien Stadt Memmingen.Heute Schriftsteller von zahlreichen interessanten Büchern für die ganze Welt.

Klappentext



Im Klinikum Memmingen folgendes Fehlverhalten der Ärzte: 1. Trotz Kontaktherstellung zu meinen Eltern weitere viele Wochen Krankenhausaufenthalt. Schon zu Beginn des Aufenthalts wurde mir von einem Arzt ausdrücklich angedroht, wenn ich nicht mit dem Rechtsanwalt aufhören würde, würde es länger dauern. 2. Wenn ich schon im Krankenhaus war, es wurden keinerlei Fragen zu meinem Fahrservice gestellt. Man hätte ja Hilfen geben können, wie ich den Verlust meines Geschäftes verarbeiten hätte können. Stattdessen nur wochenlanges, sinnloses Festhalten. 3. Ich wurde schikaniert. Mir wurde von einer Ärztin die Frage gestellt, ob ich Freunde hätte. Nachdem ich mit ja antwortete, sagte sie verächtlich, nennen Sie mir EINEN. 4. Mir wurden Vorwürfe gemacht, ich würde Gedankensprünge machen. Gehört dies zum Standardprogramm eines Psychologen, der nicht weiß, wie er mit einem Patienten umgehen soll? Ich erzählte es einer Pflegerin, eine politisch Engagierte, ich würde Gedankensprünge machen, diese Frau hat das aber vollkommen widerlegt.



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