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Frida
Auf der Suche nach meiner verfolgten Großmutter
Nina F. Grünfeld

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Frida

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  • Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH
    DE-60329 Frankfurt am Main
Moluna-Artikelnummer
  • 755522375

Produktbeschreibung

Aftenposten sagt:

»Frida ist ein schmerzhaftes, unter die Haut gehendes Porträt. Nina Grünfeld hat die Spurensuche nach ihrer Großmutter zu einer bewegendenen Geschichte verdichtet.«
Nina F. Grünfeld, 1966 geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete norwegische Filmemacherin, Autorin mehrerer Bücher und Fernsehdokumentationen sowie Professorin an der Innland Norway University. Zuletzt erhielt sie den Blanche Major Reconciliation Prize 2019 der Stiftung Travel for Peace für ihren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit. Sie lebt in Oslo.»Ich lebe seit vierzig Jahren in Frankfurt, aber erst durch dieses Buch habe ich erfahren, dass ein wesentlicher Teil des Frankfurter Flughafens von Zwangsarbeiterinnen gebaut wurde und es in unmittelbarer Nahe des Flughafens ein KZ-Außenlager gab«, sagt der Ubersetzer Ulrich Sonnenberg, der bis Ende 2003 Verkaufsleiter der Verlage Suhrkamp und Insel in Frankfurt am Main war und seither als Herausgeber und Ubersetzer, u. a. von Hans Christian Andersen, Herman Bang, Johannes V. Jensen, Carsten Jensen und Morten Ramsland, arbeitet.

AUTOR: Grünfeld, Nina F.

Nina F. Grünfeld, 1966 geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete norwegische Filmemacherin, Autorin mehrerer Bücher und Fernsehdokumentationen sowie Professorin an der Innland Norway University. Zuletzt erhielt sie den Blanche Major Reconciliation Prize 2019 der Stiftung Travel for Peace für ihren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit. Sie lebt in Oslo.

UEBERSETZUNG_VON: Sonnenberg, Ulrich

Ulrich Sonnenberg, Jahrgang 1955, arbeitete nach seiner Buchhändlerlehre mehrere Jahre in Kopenhagen und war bis Ende 2003 Verkaufsleiter der Verlage Suhrkamp und Insel in Frankfurt am Main. Seit Anfang 2004 arbeitet er als Herausgeber und Übersetzer, u.a. von Herman Bang, Erling Jepsen und Morten Ramsland.
Im Frühjahr 1931 taucht Frida Grünfeld zum ersten, aber keineswegs letzten Mal in einer Polizeiakte auf. Sie ist slowakische Jüdin, Prostituierte, und man verdachtigt sie staatsfeindlicher Umtriebe. Außerdem ist die junge Frau unverhei- ratet schwanger und muss ihr Kind eine Woche nach der Geburt zur Adoption freigeben. Von da an verliert sich ihre Spur. Ihr Sohn Berthold gelangt spater nach Norwegen und wird dort zu einem renommierten Psychiater. Was mit Frida geschehen ist, hat er nie erfahren – bis seine Tochter sich auf die Suche nach ihrer Großmutter macht. Durch ihre Recherchen in europaischen Archiven erfahrt sie, dass sich das Netz um Frida immer enger zugezogen hat. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen und die Tschechoslowakei besetzen, ist Fridas Schicksal besiegelt. Ihr Leidensweg, auch als Zwangsarbeiterin beim Bau des Frankfurter Flughafens, endet in Ravensbrück.Fridas berührende Geschichte ist ein außergewohnliches Denkmal für vergessene Opfer in der NS-Zeit – sie handelt von der Sehnsucht nach Zugehorigkeit, von Ausgestoßensein und Verlust.
Im Frühjahr 1931 taucht Frida Grünfeld zum ersten, aber keineswegs letzten Mal in einer Polizeiakte auf. Sie ist slowakische Jüdin, Prostituierte, und man verdächtigt sie staatsfeindlicher Umtriebe. Außerdem ist die junge Frau unverhei- ratet schwanger und muss ihr Kind eine Woche nach der Geburt zur Adoption freigeben. Von da an verliert sich ihre Spur. Ihr Sohn Berthold gelangt später nach Norwegen und wird dort zu einem renommierten Psychiater. Was mit Frida geschehen ist, hat er nie erfahren - bis seine Tochter sich auf die Suche nach ihrer Großmutter macht. Durch ihre Recherchen in europäischen Archiven erfährt sie, dass sich das Netz um Frida immer enger zugezogen hat. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen und die Tschechoslowakei besetzen, ist Fridas Schicksal besiegelt. Ihr Leidensweg, auch als Zwangsarbeiterin beim Bau des Frankfurter Flughafens, endet in Ravensbrück.Fridas berührende Geschichte ist ein außergewöhnliches Denkmal für vergessene Opfer in der NS-Zeit - sie handelt von der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, von Ausgestoßensein und Verlust.

»Dabei gelingt es Grünfeld überzeugend, die zahlreichen Leerstellen in Fridas Leben durch Empathie und Konzentration auf den historischen Kontext zu füllen.« Oliver Pfohlmann / Landshuter Zeitung 

»Das Buch der norwegischen Autorin ist der ebenso ergreifende wie spannende Bericht einer jahrzehntelangen Suche.« Oliver Pfohlmann / SWR2 

»Ein liebevolles und persönliches Porträt [Grünfelds] Großmutter, das auf Mikroebene auch interessante Detailseuropäischer Geschichte [...] vermittelt.« WeiberDiwan- Die feministische Rezensionszeitschrift 

»Frida ist ein schmerzhaftes, unter die Haut gehendes Porträt. Nina Grünfeld hat die Spurensuche nach ihrer Großmutter zu einer bewegenden Geschichte verdichtet.« Aftenposten 

»Polizeiakten, Spionagevorwürfe und Aufbegehren gegen die politischen Entwicklungen lassen ein zwiespältiges Bild einer einsamen Frau entstehen.« Bücherschau


Nina F. Grünfeld, 1966 geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete norwegische Filmemacherin, Autorin mehrerer Bücher und Fernsehdokumentationen sowie Professorin an der Innland Norway University. Zuletzt erhielt sie den Blanche Major Reconciliation Prize 2019 der Stiftung Travel for Peace für ihren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit. Sie lebt in Oslo. Ulrich Sonnenberg, Jahrgang 1955, arbeitete nach seiner Buchhändlerlehre mehrere Jahre in Kopenhagen und war bis Ende 2003 Verkaufsleiter der Verlage Suhrkamp und Insel in Frankfurt am Main. Seit Anfang 2004 lebt und arbeitet er als freier Übersetzer und Herausgeber. 2013 wurde ihm der Dänische Übersetzerpreis (gemeinsam mit Peter Urban-Halle) zuerkannt.

Klappentext



Im Frühjahr 1931 taucht Frida Grünfeld zum ersten, aber keineswegs letzten Mal in einer Polizeiakte auf. Sie ist slowakische Jüdin, Prostituierte, und man verdächtigt sie staatsfeindlicher Umtriebe. Außerdem ist die junge Frau unverhei- ratet schwanger und muss ihr Kind eine Woche nach der Geburt zur Adoption freigeben. Von da an verliert sich ihre Spur. Ihr Sohn Berthold gelangt später nach Norwegen und wird dort zu einem renommierten Psychiater. Was mit Frida geschehen ist, hat er nie erfahren - bis seine Tochter sich auf die Suche nach ihrer Großmutter macht. Durch ihre Recherchen in europäischen Archiven erfährt sie, dass sich das Netz um Frida immer enger zugezogen hat. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen und die Tschechoslowakei besetzen, ist Fridas Schicksal besiegelt. Ihr Leidensweg, auch als Zwangsarbeiterin beim Bau des Frankfurter Flughafens, endet in Ravensbrück. Fridas berührende Geschichte ist ein außergewo¿hnliches Denkmal für vergessene Opfer in der NS-Zeit - sie handelt von der Sehnsucht nach Zugeho¿rigkeit, von Ausgestoßensein und Verlust.




- Auf den Spuren einer widerspenstigen Frau- Ein Denkmal für vergessene Opfer in der NS-Zeit- Mit zahlreichen Fotografien- Digitales Leseexemplar



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