Eine Bildungsreform national und international bedarf in einer demokratischen Gesellschaft als Diskussionspartner Lehrender, Eltern, Lernender, Studierender und aller Bildungsinteressierter. Es gehört zum Selbstverständnis, alle Bereiche von Bildungsinstitutionen, Aspekte der Digitalisierung und einer Bildungssoziologie in die Überlegungen einer anzustrebenden zeitgemäßen "Wissensgesellschaft" einzubeziehen. Eine Studie zur Bildungsreform versteht sich als Diskussionsbeitrag mit möglichst vielen Aspekten zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Dr. Günther Dichatschek MSc.Lehramt für die APS;Absolvent der Erziehungswissenschaft/Universität Innsbruck/Doktorat, der Universitätslehrgänge Politische Bildung und Interkulturelle Kompetenz, Lehrgang Hochschuldidaktik/Universität Salzburg, Weiterbildungsakademie Österreich, des Comenius-Instituts Münster - Lehrbeauftragter - Erwachsenenbildner.
Über den Autor
Dr. Günther Dichatschek MSc.Teaching degree for APS;Graduate of Educational Science/University of Innsbruck/Doctorate, University Courses in Civic Education and Intercultural Competence, Course in Higher Education Didactics/University of Salzburg, Continuing Education Academy Austria, Comenius Institute Münster - Lecturer - Adult Educator.
Klappentext
Eine Bildungsreform national und international bedarf in einer demokratischen Gesellschaft als Diskussionspartner Lehrender, Eltern, Lernender, Studierender und aller Bildungsinteressierter. Es gehört zum Selbstverständnis, alle Bereiche von Bildungsinstitutionen, Aspekte der Digitalisierung und einer Bildungssoziologie in die Überlegungen einer anzustrebenden zeitgemäßen ¿Wissensgesellschaft¿ einzubeziehen. Eine Studie zur Bildungsreform versteht sich als Diskussionsbeitrag mit möglichst vielen Aspekten zu Beginn des 21. Jahrhunderts.