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Der Kapitalismus und die Historiker.
Mit Beiträgen von Friedrich August von Hayek, Thomas Southcliffe Ashton, Louis Morton Hacker, Bertrand de Jouvenel, William Harold Hutt. Neu herausgegeben und übersetzt von Hardy Bouillon.

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Produktbeschreibung

Hardy Bouillon, author of Business Ethics and the Austrian Tradition in Economics (Routledge 2011), is extra-curricular professor for philosophy at the University of Trier, Germany. A member of the Mont Pèlerin Society, Bouillon taught at several European universities and authored or edited more than 30 books.|Hardy Bouillon studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Albuquerque, Oxford und Trier, wo er heute als Außerplanmäßiger Professor lehrt. Gastprofessuren führten ihn nach Duisburg-Essen, Frankfurt, Prag, Salzburg, Wien und Zagreb. Zu seinen wichtigsten Büchern zählen Ordnung, Evolution und Erkenntnis (1991), Freiheit, Liberalismus und Wohlfahrtsstaat (1997), Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit (2010), Wählerische Selektionen (2018), Gerechtes Glück (2020) und Kritizistische Wissenschaftstheorie (2021). Bouillon gab zahlreiche Sammelbände heraus und stellte Breviere zu Popper und Kant zusammen.
Wenn man einem weitverbreiteten Kanon in Wissenschaft und Publizistik folgt, dann führte der Kapitalismus in der industriellen Revolution zu einer Verelendung der Arbeiter – eine Misere, die nur durch das beherzte Eingreifen des Gesetzgebers eingedämmt werden konnte. Folgt man indes Hayek und seinen Mitautoren, dann war das Gegenteil der Fall: Es war der Kapitalismus, der das Proletariat erschaffen und dessen Lebensbedingungen kontinuierlich verbessert hat. Es sind die Daten jener Zeit, die zu diesem Schluss führen und in der Wirtschaftsgeschichte wohlbekannt sind. Wie kommt es, so die Autoren, dass der Antikapitalismus trotz der widrigen wirtschaftshistorischen Evidenz so stark Fuß fassen konnte? Diese Frage steht im Zentrum der Aufsätze von Ashton, Hacker, Hayek, Hutt und Jouvenel. Sie zeigen, dass neben ideologiebehafteten Gründen auch methodische Ursachen die Haltung vieler Historiker zum Kapitalismus erklären.|»Capitalism and the Historians«: »Der Kapitalismus und die Historiker« is a translation of »Capitalism and the Historians«, ed. by F.A. Hayek and written together with T.S. Ashton, L.M. Hacker, H.W. Hutt and B. de Jouvenel. Although evidence and economic history have demonstrated that capitalism has created the proletariat and improved its living conditions throughout the entire industrial revolution, historians still tend to ignore or even object this fact, mainly for ideological and methodological reasons.
Vorwort der HerausgeberEinleitung des Herausgebers und ÜbersetzersVorwort von Friedrich August von HayekEinleitung: Friedrich August von Hayek: Geschichte und PolitikTeil 1Thomas Southcliffe Ashton: Der Umgang der Historiker mit dem KapitalismusLouis Morton Hacker: Die antikapitalistische Voreingenommenheit unter amerikanischen HistorikernBertrand de Jouvenel: Europas Intellektuelle und ihr Umgang mit dem KapitalismusTeil 2Thomas Southcliffe Ashton: Der Lebensstandard der Arbeiter in England zwischen 1790 und 1830William Harold Hutt: Das Fabrikwesen im frühen 19. JahrhundertLiteraturIndex
Der Kapitalismus hat das Proletariat erschaffen und dessen Lebensbedingungen kontinuierlich verbessert. Es sind die Daten der industriellen Revolution, die zu diesem Schluss führen und in der Wirtschaftsgeschichte wohlbekannt sind. Wie kommt es, dass der Antikapitalismus dennoch so stark Fuß fassen konnte? T.S. Ashton, L.M. Hacker, F.A. von Hayek, H.W. Hutt und B. de Jouvenel zeigen, dass neben ideologiebehafteten Gründen auch methodische Ursachen die Haltung vieler Historiker zum Kapitalismus erklären.
»Der auch optisch ansprechende Sammelband mit Texten aus der Feder von Vertretern des klassischen Liberalismus ist ein anspruchsvolles Zeitdokument, das insbesondere mit der verhandelten Materie des Kapitalismus und seinen – hier durchwegs positiv konnotierten Folgen – fur Interessierte und Fachleute eine bereichernde Lekture bietet.« Dr. phil. Manfred Krapf, auf: socialnet Rezensionen vom 06.03.2023

Wenn man einem weitverbreiteten Kanon in Wissenschaft und Publizistik folgt, dann führte der Kapitalismus in der industriellen Revolution zu einer Verelendung der Arbeiter - eine Misere, die nur durch das beherzte Eingreifen des Gesetzgebers eingedämmt werden konnte. Folgt man indes Hayek und seinen Mitautoren, dann war das Gegenteil der Fall: Es war der Kapitalismus, der das Proletariat erschaffen und dessen Lebensbedingungen kontinuierlich verbessert hat. Es sind die Daten jener Zeit, die zu diesem Schluss führen und in der Wirtschaftsgeschichte wohlbekannt sind. Wie kommt es, so die Autoren, dass der Antikapitalismus trotz der widrigen wirtschaftshistorischen Evidenz so stark Fuß fassen konnte? Diese Frage steht im Zentrum der Aufsätze von Ashton, Hacker, Hayek, Hutt und Jouvenel. Sie zeigen, dass neben ideologiebehafteten Gründen auch methodische Ursachen die Haltung vieler Historiker zum Kapitalismus erklären.
Vorwort der Herausgeber

Einleitung des Herausgebers und Übersetzers

Vorwort von Friedrich August von Hayek

Einleitung: Friedrich August von Hayek: Geschichte und Politik

Teil 1
Thomas Southcliffe Ashton: Der Umgang der Historiker mit dem Kapitalismus
Louis Morton Hacker: Die antikapitalistische Voreingenommenheit unter amerikanischen Historikern

Bertrand de Jouvenel: Europas Intellektuelle und ihr Umgang mit dem Kapitalismus

Teil 2
Thomas Southcliffe Ashton: Der Lebensstandard der Arbeiter in England zwischen 1790 und 1830

William Harold Hutt: Das Fabrikwesen im frühen 19. Jahrhundert

Literatur

Index
»Der auch optisch ansprechende Sammelband mit Texten aus der Feder von Vertretern des klassischen Liberalismus ist ein anspruchsvolles Zeitdokument, das insbesondere mit der verhandelten Materie des Kapitalismus und seinen - hier durchwegs positiv konnotierten Folgen - für Interessierte und Fachleute eine bereichernde Lektüre bietet.« Dr. phil. Manfred Krapf, auf: socialnet Rezensionen vom 06.03.2023

Über den Autor

Hardy Bouillon ist Außerplanmäßiger Professor im Fach Philosophie an der Universität Trier. Er lehrte in Duisburg-Essen, Frankfurt, Prag, Salzburg, Wien und Zagreb und ist Autor u.a. von »Ordnung, Evolution und Erkenntnis« (1991), »Freiheit, Liberalismus und Wohlfahrtsstaat« (1997), »Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit« (2010) und »Avenues to Liberty« (2015). Bouillon gab zahlreiche Sammelbände heraus, stellte Breviere zu Popper und Kant zusammen und verfasste mehr als 150 kleinere Schriften. Zudem ist er Mitglied der »Mont Pèlerin Society« und wissenschaftlicher Beirat zahlreicher Institute im In- und Ausland. Bouillon lebt und arbeitet als wissenschaftlicher Autor und Übersetzer in Trier.


Inhaltsverzeichnis



Vorwort der Herausgeber Einleitung des Herausgebers und Übersetzers Vorwort von Friedrich August von Hayek Einleitung: Friedrich August von Hayek: Geschichte und Politik Teil 1 Thomas Southcliffe Ashton: Der Umgang der Historiker mit dem Kapitalismus Louis Morton Hacker: Die antikapitalistische Voreingenommenheit unter amerikanischen Historikern Bertrand de Jouvenel: Europas Intellektuelle und ihr Umgang mit dem Kapitalismus Teil 2 Thomas Southcliffe Ashton: Der Lebensstandard der Arbeiter in England zwischen 1790 und 1830 William Harold Hutt: Das Fabrikwesen im frühen 19. Jahrhundert Literatur Index


Klappentext



»Capitalism and the Historians«: »Der Kapitalismus und die Historiker« is a translation of »Capitalism and the Historians«, ed. by F.A. Hayek and written together with T.S. Ashton, L.M. Hacker, H.W. Hutt and B. de Jouvenel. Although evidence and economic history have demonstrated that capitalism has created the proletariat and improved its living conditions throughout the entire industrial revolution, historians still tend to ignore or even object this fact, mainly for ideological and methodological reasons.



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