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Wissenschaftskommunikation, neu sortiert
Eine Systematisierung der externen Kommunikationen der Wissenschaft
Peer Pasternack

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Wissenschaftskommunikation, neu sortiert

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  • 691719627

Produktbeschreibung

Systematisches, umfassendes Bild der Kommunikation von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft

Die einzelnen Kommunikationsformen werden jeweils anhand von Fallbeispielen exemplarisch illustriert

Sämtliche Formen der Kommunikation werden einbezogen


Der Ausgangspunkt dieser Neusortierung ist: Wissenschaftskommunika­tion ist die Kontaktaufnahme und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft, also mit ihrer Umwelt. Damit wird das Verständnis von Wissenschaftskom­munikation sowohl eingeschränkt als auch erweitert: eingeschränkt auf die externe Kommunikation der Wissenschaft, erweitert auf jegliche Kontaktaufnahmen und -pflege der Wis­senschaft mit der Nichtwissenschaft.

Es zeigt sich, dass es sehr viel mehr Wissenschaftskommunikation gibt, als man gemeinhin denkt, darunter zahlreiche Varianten, die noch gar nicht als Wis­senschaftskommuni­ka­ti­on erkannt werden. Zugleich zeigt sich: Gemessen an der Verarbeitbarkeit der Angebote findet zu viel Wissenschaftskommunikation statt, und gemessen an der Wirksamkeit der Angebote findet zu wenig effektive, d. h. zielerreichende Wissenschaftskom­munikation statt.

Um das zu ändern, bedarf es eines deutlichen Bildes davon, was Wissenschaftskommunikation ist, wie sie von anderen Kommunikationen abgegrenzt ist und wie sie intern differenziert ist. Dieses Bild wird hier gezeichnet.


Herleitungen: kommunizierende Wissenschaft.- Funktionsgruppe 1: Primär problemlösungsorientierte Wissenschaftskommunikation..- Funktionsgruppe 2: Primär öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.- Funktionsgruppe 3: Problemlösungs- und öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.-  Funktionsgruppe 4: Kommunikation im Eigeninteresse.- Fazit.


Der Ausgangspunkt dieser Neusortierung ist: Wissenschaftskommunika­tion ist die Kontaktaufnahme und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft, also mit ihrer Umwelt. Damit wird das Verständnis von Wissenschaftskom­munikation sowohl eingeschränkt als auch erweitert: eingeschränkt auf die externe Kommunikation der Wissenschaft, erweitert auf jegliche Kontaktaufnahmen und -pflege der Wis­senschaft mit der Nichtwissenschaft.

Es zeigt sich, dass es sehr viel mehr Wissenschaftskommunikation gibt, als man gemeinhin denkt, darunter zahlreiche Varianten, die noch gar nicht als Wis­senschaftskommuni­ka­ti­on erkannt werden. Zugleich zeigt sich: Gemessen an der Verarbeitbarkeit der Angebote findet zu viel Wissenschaftskommunikation statt, und gemessen an der Wirksamkeit der Angebote findet zu wenig effektive, d. h. zielerreichende Wissenschaftskom­munikation statt.

Um das zu ändern, bedarf es eines deutlichen Bildes davon, was Wissenschaftskommunikation ist, wie sie von anderen Kommunikationen abgegrenzt ist und wie sie intern differenziert ist. Dieses Bild wird hier gezeichnet.

 

Der Autor

Prof. Dr. Peer Pasternack ist Sozialwissenschaftler, Zeithistoriker und seit 2004 Forschungsdirektor bzw. Direktor des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Herausgeber der Zeitschrift "die hochschule. journal für wissenschaft und bildung". Lehrveranstaltungen am Institut für Soziologie der MLU.


Der Ausgangspunkt dieser Neusortierung ist: Wissenschaftskommunikation ist die Kontaktaufnahme und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft, also mit ihrer Umwelt. Damit wird das Verständnis von Wissenschaftskommunikation sowohl eingeschränkt als auch erweitert: eingeschränkt auf die externe Kommunikation der Wissenschaft, erweitert auf jegliche Kontaktaufnahmen und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft.

Es zeigt sich, dass es sehr viel mehr Wissenschaftskommunikation gibt, als man gemeinhin denkt, darunter zahlreiche Varianten, die noch gar nicht als Wissenschaftskommunikation erkannt werden. Zugleich zeigt sich: Gemessen an der Verarbeitbarkeit der Angebote findet zu viel Wissenschaftskommunikation statt, und gemessen an der Wirksamkeit der Angebote findet zu wenig effektive, d. h. zielerreichende Wissenschaftskommunikation statt.

Um das zu ändern, bedarf es eines deutlichen Bildes davon, was Wissenschaftskommunikation ist, wie sie von anderen Kommunikationen abgegrenzt ist und wie sie intern differenziert ist. Dieses Bild wird hier gezeichnet.


Herleitungen: kommunizierende Wissenschaft.- Funktionsgruppe 1: Primär problemlösungsorientierte Wissenschaftskommunikation..- Funktionsgruppe 2: Primär öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.- Funktionsgruppe 3: Problemlösungs- und öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.-  Funktionsgruppe 4: Kommunikation im Eigeninteresse.- Fazit.


Prof. Dr. Peer Pasternack ist Sozialwissenschaftler, Zeithistoriker und seit 2004 Forschungsdirektor bzw. Direktor des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Herausgeber der Zeitschrift "die hochschule. journal für wissenschaft und bildung". Lehrveranstaltungen am Institut für Soziologie der MLU.


Über den Autor

Prof. Dr. Peer Pasternack ist Sozialwissenschaftler, Zeithistoriker und seit 2004 Forschungsdirektor bzw. Direktor des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Herausgeber der Zeitschrift "die hochschule. journal für wissenschaft und bildung". Lehrveranstaltungen am Institut für Soziologie der MLU.


Inhaltsverzeichnis



Herleitungen: kommunizierende Wissenschaft.- Funktionsgruppe 1: Primär problemlösungsorientierte Wissenschaftskommunikation..- Funktionsgruppe 2: Primär öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.- Funktionsgruppe 3: Problemlösungs- und öffentlichkeitsorientierte Wissenschaftskommunikation.- Funktionsgruppe 4: Kommunikation im Eigeninteresse.- Fazit.


Klappentext

Der Ausgangspunkt dieser Neusortierung ist: Wissenschaftskommunika­tion ist die Kontaktaufnahme und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft, also mit ihrer Umwelt. Damit wird das Verständnis von Wissenschaftskom­munikation sowohl eingeschränkt als auch erweitert: eingeschränkt auf die externe Kommunikation der Wissenschaft, erweitert auf jegliche Kontaktaufnahmen und -pflege der Wis­senschaft mit der Nichtwissenschaft.

Es zeigt sich, dass es sehr viel mehr Wissenschaftskommunikation gibt, als man gemeinhin denkt, darunter zahlreiche Varianten, die noch gar nicht als Wis­senschaftskommuni­ka­ti­on erkannt werden. Zugleich zeigt sich: Gemessen an der Verarbeitbarkeit der Angebote findet zu viel Wissenschaftskommunikation statt, und gemessen an der Wirksamkeit der Angebote findet zu wenig effektive, d. h. zielerreichende Wissenschaftskom­munikation statt.

Um das zu ändern, bedarf es eines deutlichen Bildes davon, was Wissenschaftskommunikation ist, wie sie von anderen Kommunikationen abgegrenzt ist und wie sie intern differenziert ist. Dieses Bild wird hier gezeichnet.




Systematisches, umfassendes Bild der Kommunikation von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft

Die einzelnen Kommunikationsformen werden jeweils anhand von Fallbeispielen exemplarisch illustriert

Sämtliche Formen der Kommunikation werden einbezogen



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