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Mein Wohnwagen und ich
Vom großartigen Leben im kleinformatigen Heim
Bruni Prasske

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Produktbeschreibung

»(...) sehr amüsant.«
Brigitte 30.05.2012|»Buchtipp der Woche«
Berliner Zeitung bz-berlin.de 10.06.2012

»Amüsant und lebensklug. Empfehlenswert für Camper und Nichtcamper.«
Berliner Zeitung bz-berlin.de 10.06.2012|»Amüsant und lebensklug.«
Berliner Zeitung 10.06.2012|»Bruni Prasske verbringt ihre Sommer im Wohnwagen am Elbstrand. Über diese Form der Zivilisationsflucht hat die Hamburgerin jetzt ein amüsantes Buch geschrieben.«
Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung 23.06.2012|»Die Autorin versteht es, Lust auf dieses Caravanleben zu machen.«
Badische Zeitung, badische-zeitung.de 22.06.2012|»Ein herrliches Lesevergnügen.«
Südhessen Woche 25.07.2012|»Von ihren Erlebnissen in der Männerwelt der Camper weiß die Autorin sehr amüsant zu erzählen.«
hermann - das Magazin aus Cottbus 08/2012|»,Mein Wohnwagen und ich' ist so urkomisch und dabei persönlich geschrieben, dass man nach der Lektüre mein, Bruni schon ewig zu kennen.«
S. Vincent, Für Sie 14.08.2012|»›Mein Wohnwagen und ich‹ ist so urkomisch und dabei persönlich geschrieben, dass man nach der Lektüre meint, Bruni schon ewig zu kennen.«
Frauke Döhring, Für Sie 14.08.2012|»Bruni Prasske berichtet amüsant vom Leben im kleinformatigen Heim.«
Frankfurter Rundschau 01.06.2013

AUTOR: Bruni Prasske

Bruni Prasske studierte Interkulturelle Pädagogik, arbeitete als Sozialarbeiterin mit Asylbewerbern (das macht sie auch heute halbtags noch), lernte exotische Sprachen und reiste. Unter anderem in den Iran, woraus der Reisebericht ›Mögen deine Hände niemals schmerzen‹ entstand. Derzeit lebt die Autorin sommers am Elbstrand.


Einfach draußen sein


Von Frühling bis Herbst teilt Bruni Prasske seit zwei Jahren ihre Nächte mit Rex, dem Wohnwagen. Rex steht in Hamburg Blankenese an der Elbe, sie fand zu ihm aus Liebesleid, er sollte sie vom Verlassenwordensein ablenken. Von ihrem Bett aus kann sie die Ozeandampfer beobachten und den heimischen Sternenhimmel.

Doch wer unter die Camper gerät, entdeckt weit mehr. Die Großstadt ist nah und fern zugleich – was auch für Strom und fließendes Wasser gilt. Exzentrische bis bodenständige Nachbarn einerseits und durchreisende Camperprofis mit ihren Movern, Satellitenschüsseln und akkurat abgespannten Vorzelten andererseits halten den Neuling auf Trab.

Bruni Prasske erfährt die Heimat neu und lernt, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Denn auf dem Campingplatz herrschen vermeintlich klare Verhältnisse: Frauen sind für die Küchenzeile und fürs Vorzelt zuständig. Beim Lagerfeuer werden Wohnwagen-Sozialisations-Geschichten ausgetauscht. Von all diesen Erlebnissen weiß die Autorin sehr amüsant zu erzählen.

|Einfach draußen seinVon Frühling bis Herbst teilt Bruni Prasske seit zwei Jahren ihre Nächte mit Rex, dem Wohnwagen. Rex steht in Hamburg Blankenese an der Elbe, sie fand zu ihm aus Liebesleid, er sollte sie vom Verlassenwordensein ablenken. Von ihrem Bett aus kann sie die Ozeandampfer beobachten und den heimischen Sternenhimmel. Doch wer unter die Camper gerät, entdeckt weit mehr. Die Großstadt ist nah und fern zugleich ? was auch für Strom und fließendes Wasser gilt. Exzentrische bis bodenständige Nachbarn einerseits und durchreisende Camperprofis mit ihren Movern, Satellitenschüsseln und akkurat abgespannten Vorzelten andererseits halten den Neuling auf Trab. Bruni Prasske erfährt die Heimat neu und lernt, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Denn auf dem Campingplatz herrschen vermeintlich klare Verhältnisse: Frauen sind für die Küchenzeile und fürs Vorzelt zuständig. Beim Lagerfeuer werden Wohnwagen-Sozialisations-Geschichten ausgetauscht. Von all diesen Erlebnissen weiß die Autorin sehr amüsant zu erzählen.

Vom großartigen Leben im kleinformatigen Heim.


Vom großartigen Leben im kleinformatigen Heim.

Einfach draußen sein
Von Frühling bis Herbst teilt Bruni Prasske seit zwei Jahren ihre Nächte mit Rex, dem Wohnwagen. Rex steht in Hamburg Blankenese an der Elbe, sie fand zu ihm aus Liebesleid, er sollte sie vom Verlassenwordensein ablenken. Von ihrem Bett aus kann sie die Ozeandampfer beobachten und den heimischen Sternenhimmel.

Doch wer unter die Camper gerät, entdeckt weit mehr. Die Großstadt ist nah und fern zugleich - was auch für Strom und fließendes Wasser gilt. Exzentrische bis bodenständige Nachbarn einerseits und durchreisende Camperprofis mit ihren Movern, Satellitenschüsseln und akkurat abgespannten Vorzelten andererseits halten den Neuling auf Trab.

Bruni Prasske erfährt die Heimat neu und lernt, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Denn auf dem Campingplatz herrschen vermeintlich klare Verhältnisse: Frauen sind für die Küchenzeile und fürs Vorzelt zuständig. Beim Lagerfeuer werden Wohnwagen-Sozialisations-Geschichten ausgetauscht. Von all diesen Erlebnissen weiß die Autorin sehr amüsant zu erzählen.
Prasske, Bruni
Bruni Prasske studierte Interkulturelle Pädagogik, arbeitete als Sozialarbeiterin mit Asylbewerbern (das macht sie auch heute halbtags noch), lernte exotische Sprachen und reiste. Unter anderem in den Iran, woraus der Reisebericht 'Mögen deine Hände niemals schmerzen' entstand. Derzeit lebt die Autorin sommers am Elbstrand.

Über den Autor



Bruni Prasske studierte Interkulturelle Pädagogik, arbeitete als Sozialarbeiterin mit Asylbewerbern (das macht sie auch heute halbtags noch), lernte exotische Sprachen und reiste. Unter anderem in den Iran, woraus der Reisebericht >Mögen deine Hände niemals schmerzen< entstand. Derzeit lebt die Autorin sommers am Elbstrand.


Klappentext



Einfach draußen sein


Von Frühling bis Herbst teilt Bruni Prasske seit zwei Jahren ihre Nächte mit Rex, dem Wohnwagen. Rex steht in Hamburg Blankenese an der Elbe, sie fand zu ihm aus Liebesleid, er sollte sie vom Verlassenwordensein ablenken. Von ihrem Bett aus kann sie die Ozeandampfer beobachten und den heimischen Sternenhimmel.

Doch wer unter die Camper gerät, entdeckt weit mehr. Die Großstadt ist nah und fern zugleich - was auch für Strom und fließendes Wasser gilt. Exzentrische bis bodenständige Nachbarn einerseits und durchreisende Camperprofis mit ihren Movern, Satellitenschüsseln und akkurat abgespannten Vorzelten andererseits halten den Neuling auf Trab.

Bruni Prasske erfährt die Heimat neu und lernt, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Denn auf dem Campingplatz herrschen vermeintlich klare Verhältnisse: Frauen sind für die Küchenzeile und fürs Vorzelt zuständig. Beim Lagerfeuer werden Wohnwagen-Sozialisations-Geschichten ausgetauscht. Von all diesen Erlebnissen weiß die Autorin sehr amüsant zu erzählen.

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