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Die Hand von Odessa
Sally McGrane

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Produktbeschreibung

Frankfurter Allgemeine Zeitung sagt:

"Sally McGrane kennt sich bestens aus in der post-sowjetischen Ukraine. Mal nüchtern, mal wild und geheimnisvoll, mit gelegentlichen Ausflügen ins Phantastische. Als hätten Lewis Carrolls Alice und Isaac Babels legendärer Gangster Benja Krik sich für neue Geschichten aus Odessa getroffen."

AUTOR: McGrane, Sally

Sally McGrane lebt in Berlin und schreibt für die "New York Times", den "New Yorker" und andere Zeitungen und Zeitschriften. Geboren und aufgewachsen in San Francisco, führte sie ihr Job als Journalistin nach Russland und in die Ukraine. Ihren zweiten Spionageroman "Die Hand von Odessa" verfasste sie in der namensgebenden Stadt.

UEBERSETZUNG_VON: Feuerbach, Diana

Diana Feuerbach ist Übersetzerin und Autorin in Leipzig. Sie hat in den USA studiert und gearbeitet und sich literarisch vielfältig mit der Ukraine beschäftigt, z.B. in ihrem eigenen Odessa-Roman "Die Reise des Guy Nicholas Green" (Osburg 2014). Für Voland & Quist überträgt sie auch die Werke der ukrainischen Schriftstellerin Svetlana Lavochkina ins Deutsche.
Ex-CIA-Mann Max Rushmore reist für einen Routineauftrag in die noch friedliche Stadt Odessa. Doch als die abgetrennte Hand des örtlichen Gouverneurs in einem Fass Sonnenblumenöl auftaucht, ist Max alarmiert. Er stolpert über einen Männerzeh mit demselben verräterischen Muttermal. Der outgesourcte Profi kann nicht anders – er muss ermitteln! Inmitten politischer Spannungen hetzt Max durch die schöne Hafenstadt am Schwarzen Meer und ihre Schattenbezirke. Er trifft dubiose Geschäftsmänner, korrupte Beamte, Katakombenbewohner, Wissenschaftler, Konditorinnen, Dichter, Archivarinnen, Polizisten – und Mörder. In ihrer surrealen Neuerfindung des klassischen Spionagethrillers zollt Sally McGrane literarischen Ikonen von Odessa wie Babel, Gogol, Puschkin und Tschechow ihre Anerkennung und inszeniert gleichzeitig die Drohkulisse eines heraufziehenden Krieges.
Ex-CIA-Mann Max Rushmore reist für einen Routineauftrag in die noch friedliche Stadt Odessa. Doch als die abgetrennte Hand des örtlichen Gouverneurs in einem Fass Sonnenblumenöl auftaucht, ist Max alarmiert. Er stolpert über einen Männerzeh mit demselben verräterischen Muttermal. Der outgesourcte Profi kann nicht anders - er muss ermitteln! Inmitten politischer Spannungen hetzt Max durch die schöne Hafenstadt am Schwarzen Meer und ihre Schattenbezirke. Er trifft dubiose Geschäftsmänner, korrupte Beamte, Katakombenbewohner, Wissenschaftler, Konditorinnen, Dichter, Archivarinnen, Polizisten - und Mörder. In ihrer surrealen Neuerfindung des klassischen Spionagethrillers zollt Sally McGrane literarischen Ikonen von Odessa wie Babel, Gogol, Puschkin und Tschechow ihre Anerkennung und inszeniert gleichzeitig die Drohkulisse eines heraufziehenden Krieges.
"Sally McGrane kennt sich bestens aus in der post-sowjetischen Ukraine. Mal nüchtern, mal wild und geheimnisvoll, mit gelegentlichen Ausflügen ins Phantastische. Als hätten Lewis Carrolls Alice und Isaac Babels legendärer Gangster Benja Krik sich für neue Geschichten aus Odessa getroffen." Frankfurter Allgemeine Zeitung
McGrane, SallySally McGrane lebt in Berlin und schreibt für die "New York Times", den "New Yorker" und andere Zeitungen und Zeitschriften. Geboren und aufgewachsen in San Francisco, führte sie ihr Job als Journalistin nach Russland und in die Ukraine. Ihren zweiten Spionageroman "Die Hand von Odessa" verfasste sie in der namensgebenden Stadt.

Feuerbach, DianaDiana Feuerbach ist Übersetzerin und Autorin in Leipzig. Sie hat in den USA studiert und gearbeitet und sich literarisch vielfältig mit der Ukraine beschäftigt, z.B. in ihrem eigenen Odessa-Roman "Die Reise des Guy Nicholas Green" (Osburg 2014). Für Voland & Quist überträgt sie auch die Werke der ukrainischen Schriftstellerin Svetlana Lavochkina ins Deutsche.

Über den Autor



Sally McGrane lebt in Berlin und schreibt für die "New York Times", den "New Yorker" und andere Zeitungen und Zeitschriften. Geboren und aufgewachsen in San Francisco, führte sie ihr Job als Journalistin nach Russland und in die Ukraine. Ihren zweiten Spionageroman "Die Hand von Odessa" verfasste sie in der namensgebenden Stadt.

Diana Feuerbach ist Übersetzerin und Autorin in Leipzig. Sie hat in den USA studiert und gearbeitet und sich literarisch vielfältig mit der Ukraine beschäftigt, z.B. in ihrem eigenen Odessa-Roman "Die Reise des Guy Nicholas Green" (Osburg 2014). Für Voland & Quist überträgt sie auch die Werke der ukrainischen Schriftstellerin Svetlana Lavochkina ins Deutsche.


Klappentext



Ex-CIA-Mann Max Rushmore reist für einen Routineauftrag in die noch friedliche Stadt Odessa. Doch als die abgetrennte Hand des örtlichen Gouverneurs in einem Fass Sonnenblumenöl auftaucht, ist Max alarmiert. Er stolpert über einen Männerzeh mit demselben verräterischen Muttermal. Der outgesourcte Profi kann nicht anders - er muss ermitteln! Inmitten politischer Spannungen hetzt Max durch die schöne Hafenstadt am Schwarzen Meer und ihre Schattenbezirke. Er trifft dubiose Geschäftsmänner, korrupte Beamte, Katakombenbewohner, Wissenschaftler, Konditorinnen, Dichter, Archivarinnen, Polizisten - und Mörder. In ihrer surrealen Neuerfindung des klassischen Spionagethrillers zollt Sally McGrane literarischen Ikonen von Odessa wie Babel, Gogol, Puschkin und Tschechow ihre Anerkennung und inszeniert gleichzeitig die Drohkulisse eines heraufziehenden Krieges.