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Fabian Hambüchen
Die Autobiografie
Hambüchen, Fabian & Psotta, Kai & Beckedahl, Sandra

19,90 €

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Produktbeschreibung

Ein erfolgreicher Leistungssportler zu sein bedeutet hartes Training, große Siege und jede Menge zu erzählen. Bewegend und humorvoll beschreibt Fabian Hambüchen in seiner Autobiografie, wie er vom schüchternen Knirps mit Brille zur Turn-Nummer-eins wurde: seine ersten Flüge am Reck, die überschwängliche Freude über Medaillen, wie es ist, unter den Augen der Öffentlichkeit vom Jungen zum Mann zu reifen.

Bereits als Kleinkind kommt Fabian Hambüchen zum Turnen. Die ersten Stürze sind schmerzhaft, entmutigen ihn aber nicht. In der Schule beißt er sich trotz Mobbings wegen seines "uncoolen" Hobbys durch. Er gewinnt Jugendmeisterschaften, darf mit 16 Jahren als jüngster Olympiateilnehmer nach Athen und ist plötzlich Publikumsliebling. Seine Mutter hat Mühe, ihn auf den Boden zurückzuholen. Es folgen der Weltmeistertitel, die erste große Liebe, riesige Erwartungen und ein schlimmer Sturz in Peking.

Offen und selbstironisch schildert Fabian Hambüchen die Höhen und Tiefen seiner 15-jährigen Turner-Karriere und scheut sich dabei nicht, auch von privaten Misserfolgen zu berichten. Ein berührendes Buch über das Erwachsenwerden im Rampenlicht und das außergewöhnliche Selbstporträt eines besonderen Sportlers.
Trotz seiner geringen Körpergröße von nur 1,63 Metern lieben ihn die Mädchen. Und die Medien: Sie nennen ihn »Turnfloh«, den »Jungen mit dem Engelsgesicht«, unsere »größte Gold-Hoffnung« und immer wieder beim falschen Vornamen: Florian.
Dabei hat sich der erst 22-jährige Fabian Hambüchen in den letzten Jahren wahrlich einen Namen als Spitzensportler gemacht: Bereits mehrfach wurde er Welt- und Europameister im Turnen, erhielt den Titel »Sportler des Jahres 2007« und holte bei den Olympischen Spielen in Peking, selbst mit einer schweren Handverletzung, die Bronzemedaille am Reck.
Fabian Hambüchen wurde 1987 in Bergisch Gladbach geboren. Dank seines Vaters Wolfgang, der selbst lange Zeit Sportler war, wagte er sich bereits in Windeln zum ersten Mal auf ein Trampolin. Später eiferte er seinem großen Bruder Christian nach und versuchte sich schon im Kleinkindalter an verschiedenen Turndisziplinen. Einige Jahre, viel Schweiß und manche Träne später ist Fabian Hambüchen Deutschlands erfolgreichster Kunstturner und hat ganz nebenbei geschafft, was keinem anderen seiner Sportlerkollegen bisher gelang: Er hat Reck, Ringe und Boden zu wahren Zuschauermagneten gemacht.

Über den Autor



Trotz seiner geringen Körpergröße von nur 1,63 Metern lieben ihn die Mädchen. Und die Medien: Sie nennen ihn »Turnfloh«, den »Jungen mit dem Engelsgesicht«, unsere »größte Gold-Hoffnung« und immer wieder beim falschen Vornamen: Florian.
Dabei hat sich der erst 22-jährige Fabian Hambüchen in den letzten Jahren wahrlich einen Namen als Spitzensportler gemacht: Bereits mehrfach wurde er Welt- und Europameister im Turnen, erhielt den Titel »Sportler des Jahres 2007« und holte bei den Olympischen Spielen in Peking, selbst mit einer schweren Handverletzung, die Bronzemedaille am Reck.
Fabian Hambüchen wurde 1987 in Bergisch Gladbach geboren. Dank seines Vaters Wolfgang, der selbst lange Zeit Sportler war, wagte er sich bereits in Windeln zum ersten Mal auf ein Trampolin. Später eiferte er seinem großen Bruder Christian nach und versuchte sich schon im Kleinkindalter an verschiedenen Turndisziplinen. Einige Jahre, viel Schweiß und manche Träne später ist Fabian Hambüchen Deutschlands erfolgreichster Kunstturner und hat ganz nebenbei geschafft, was keinem anderen seiner Sportlerkollegen bisher gelang: Er hat Reck, Ringe und Boden zu wahren Zuschauermagneten gemacht.


Klappentext



Ein erfolgreicher Leistungssportler zu sein bedeutet hartes Training, große Siege und jede Menge zu erzählen. Bewegend und humorvoll beschreibt Fabian Hambüchen in seiner Autobiografie, wie er vom schüchternen Knirps mit Brille zur Turn-Nummer-eins wurde: seine ersten Flüge am Reck, die überschwängliche Freude über Medaillen, wie es ist, unter den Augen der Öffentlichkeit vom Jungen zum Mann zu reifen.

Bereits als Kleinkind kommt Fabian Hambüchen zum Turnen. Die ersten Stürze sind schmerzhaft, entmutigen ihn aber nicht. In der Schule beißt er sich trotz Mobbings wegen seines »uncoolen« Hobbys durch. Er gewinnt Jugendmeisterschaften, darf mit 16 Jahren als jüngster Olympiateilnehmer nach Athen und ist plötzlich Publikumsliebling. Seine Mutter hat Mühe, ihn auf den Boden zurückzuholen. Es folgen der Weltmeistertitel, die erste große Liebe, riesige Erwartungen und ein schlimmer Sturz in Peking.

Offen und selbstironisch schildert Fabian Hambüchen die Höhen und Tiefen seiner 15-jährigen Turner-Karriere und scheut sich dabei nicht, auch von privaten Misserfolgen zu berichten. Ein berührendes Buch über das Erwachsenwerden im Rampenlicht und das außergewöhnliche Selbstporträt eines besonderen Sportlers.