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Real Moments
Bob Dylan 1966-1974. Fotografien. Vorwort v. Bob Neuwirth
Feinstein, Barry

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Produktbeschreibung

außergewöhnliche Moment in einmaligen Bildern|Europatournee 1966|Bob Dylan & The Band-Tour 1974
Robert Allen Zimmerman aus Duluth, Minnesota, weitaus bekannter unter dem Pseudonym Bob Dylan, war die dominierende Figur in der Rock- und Popwelt der sechziger Jahre. Wie kein anderer artikulierte er die Stimmung dieser Ära und wurde zum Sprachrohr seiner Generation.

Seine Folk-Songs mit kritischen Texten wurden zum festen Bestandteil der damaligen Protestveranstaltungen. Dylan selbst versuchte ständig, sich von den erdrückenden Lobgesängen der Fans und Kritiker zu befreien und erfand sich im Laufe seiner Karriere mehrmals neu, was nicht immer positiv aufgenommen wurde. Als er 1965 auf dem Newport Folk Festival mit einer E-Gitarre auftrat, wurde er ausgebuht und 1966 bei einem Konzert von einem Fan gar als "Judas" beschimpft.

Seit 1962 hat Dylan mehr als dreißig Studioalben veröffentlicht, und Songs wie Blowin' In The Wind, Like A Rolling Stone oder Knockin' On Heaven's Door gehören zu den großen musikalischen Werken der Rockgeschichte. Zahlreiche Künstler - unter anderem John Lennon, Neil Young, Bruce Springsteen und Bono - bezeichneten Dylan als größten Einfluss auf ihre Musik.

Es gab wohl keinen Fotografen, der je mit seiner Kamera näher an Bob Dylan herangekommen ist, als Barry Feinstein. Er war es auch, der das berühmte Foto aufgenommen hat, das 1963 auf dem Cover von Dylans Album The Times They Are A-Changin' erschien.

Feinstein wurde von Dylan eingeladen, ihn 1966 auf seiner Europatournee und 1974 auf der gefeierten Bob Dylan & The Band-Tour zu begleiten. Viele dieser Fotografien sind in diesem Bildband vereint, mehr als die Hälfte davon bisher unveröffentlicht. Besonders wichtig war es dem Fotografen, keine gestellten Fotos von Dylan zu schießen, sondern wirkliche Momente festzuhalten.

Ob hinter oder auf der Bühne, vor einer stillgelegten Fabrik in Liverpool oder an einem einsamen Fähranleger in Wales, im Hotelzimmer oder beim Einkaufen - Feinstein schuf einmalige Schwarzweißaufnahmen, die einen der einflussreichsten Künstler der Welt auf völlig ungewohnte Weise porträtieren.

Dieser einmalige Bildband erscheint in einem außerordentlich schönen Überformat von 31 x 37 Zentimetern - denn große Bilder muss man auch groß sehen!

Inhaltsverzeichnis



Es gab wohl keinen Fotografen, der je mit seiner Kamera näher an Bob Dylan herangekommen ist, als Barry Feinstein. Er war es auch, der das berühmte Foto aufgenommen hat, das 1963 auf dem Cover von Dylans Album The Times They Are A-Changin' erschien.

Feinstein wurde von Dylan eingeladen, ihn 1966 auf seiner Europatournee und 1974 auf der gefeierten Bob Dylan & The Band-Tour zu begleiten. Viele dieser Fotografien sind in diesem Bildband vereint, mehr als die Hälfte davon bisher unveröffentlicht. Besonders wichtig war es dem Fotografen, keine gestellten Fotos von Dylan zu schießen, sondern wirkliche Momente festzuhalten.

Ob hinter oder auf der Bühne, vor einer stillgelegten Fabrik in Liverpool oder an einem einsamen Fähranleger in Wales, im Hotelzimmer oder beim Einkaufen - Feinstein schuf einmalige Schwarzweißaufnahmen, die einen der einflussreichsten Künstler der Welt auf völlig ungewohnte Weise porträtieren.

Dieser einmalige Bildband erscheint in einem außerordentlich schönen Überformat von 31 x 37 Zentimetern - denn große Bilder muss man auch groß sehen!


Klappentext



Robert Allen Zimmerman aus Duluth, Minnesota, weitaus bekannter unter dem Pseudonym Bob Dylan, war die dominierende Figur in der Rock- und Popwelt der sechziger Jahre. Wie kein anderer artikulierte er die Stimmung dieser Ära und wurde zum Sprachrohr seiner Generation.

Seine Folk-Songs mit kritischen Texten wurden zum festen Bestandteil der damaligen Protestveranstaltungen. Dylan selbst versuchte ständig, sich von den erdrückenden Lobgesängen der Fans und Kritiker zu befreien und erfand sich im Laufe seiner Karriere mehrmals neu, was nicht immer positiv aufgenommen wurde. Als er 1965 auf dem Newport Folk Festival mit einer E-Gitarre auftrat, wurde er ausgebuht und 1966 bei einem Konzert von einem Fan gar als »Judas« beschimpft.

Seit 1962 hat Dylan mehr als dreißig Studioalben veröffentlicht, und Songs wie Blowin' In The Wind, Like A Rolling Stone oder Knockin' On Heaven's Door gehören zu den großen musikalischen Werken der Rockgeschichte. Zahlreiche Künstler - unter anderem John Lennon, Neil Young, Bruce Springsteen und Bono - bezeichneten Dylan als größten Einfluss auf ihre Musik.