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Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen
Gurdjieff, Georg I.

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Produktbeschreibung

Gurdjieffs Klassiker, der von Peter Brook verfilmt wurde, schildert seine Kindheit und Jugend sowie den Erkenntnisweg, der sein spa¨teres Denken formte.
'Gurdjieff analysiert die menschliche Lage mit vernichtender Genauigkeit.' Peter BrookGurdjieff war zeitlebens ein Suchender. Dies ließ ihn die geistigen und religio¨sen Traditionen des Westens und des Ostens erforschen, auf der Suche nach dem, was u¨ber uns hinausgeht und fu¨hrte ihn schließlich zu seiner Lebensaufgabe und einer strengen inneren Praxis.In dem autobiographisch gepra¨gten Buch erza¨hlt er von seinen Wegen und Irrwegen und von den schicksalhaften Begegnungen mit außergewo¨hnlichen Menschen. Er nimmt den Leser direkt mit hinein in die Ra¨tselhaftigkeit des Daseins und vermittelt eine freie, unabha¨ngige Haltung gegenu¨ber dem Leben und zugleich eine Ahnung von dessen tiefer Dimension.'Gurdjieff wurzelt in einer sehr alten Tradition und ist zugleich jemand Heutiges. Das ist ein seltener Fall. In unserer Zeit gibt es im Umkreis dieser Probleme so viele leichtfertige, oberfla¨chliche, a¨ußerliche oder ganz einfach sentimentale Versuche. Plo¨tzlich erscheint da ein Mensch, der eine Forschung und eine strenge Praxis mitbringt. Ich sage nachdru¨cklich: Forschung.' Jerzy Grotowski
Georg I. Gurdjieff, geb. ca. 1866 in Alexandropol, unternahm fru¨h ausgedehnte Reisen durch Vorder- und Zentralasien. Um 1912 gru¨ndete er in Rußland sein erstes 'Institut fu¨r die harmonische Entwicklung des Menschen', das spa¨ter dem Bu¨rgerkrieg zum Opfer fiel. Weitere Stationen seines Lebens fu¨hrten ihn nach Istanbul, Berlin und nach Frankreich, wo er sein Institut erneut aufbaute. Gurdjieff starb 1949 in Neuilly.

Über den Autor



Georg I. Gurdjieff, geb. ca. 1866 in Alexandropol, unternahm fru¿h ausgedehnte Reisen durch Vorder- und Zentralasien. Um 1912 gru¿ndete er in Rußland sein erstes 'Institut fu¿r die harmonische Entwicklung des Menschen', das spa¿ter dem Bu¿rgerkrieg zum Opfer fiel. Weitere Stationen seines Lebens fu¿hrten ihn nach Istanbul, Berlin und nach Frankreich, wo er sein Institut erneut aufbaute. Gurdjieff starb 1949 in Neuilly.


Klappentext



'Gurdjieff analysiert die menschliche Lage mit vernichtender Genauigkeit.' Peter Brook

Gurdjieff war zeitlebens ein Suchender. Dies ließ ihn die geistigen und religio¿sen Traditionen des Westens und des Ostens erforschen, auf der Suche nach dem, was u¿ber uns hinausgeht und fu¿hrte ihn schließlich zu seiner Lebensaufgabe und einer strengen inneren Praxis.In dem autobiographisch gepra¿gten Buch erza¿hlt er von seinen Wegen und Irrwegen und von den schicksalhaften Begegnungen mit außergewo¿hnlichen Menschen. Er nimmt den Leser direkt mit hinein in die Ra¿tselhaftigkeit des Daseins und vermittelt eine freie, unabha¿ngige Haltung gegenu¿ber dem Leben und zugleich eine Ahnung von dessen tiefer Dimension.

'Gurdjieff wurzelt in einer sehr alten Tradition und ist zugleich jemand Heutiges. Das ist ein seltener Fall. In unserer Zeit gibt es im Umkreis dieser Probleme so viele leichtfertige, oberfla¿chliche, a¿ußerliche oder ganz einfach sentimentale Versuche. Plo¿tzlich erscheint da ein Mensch, der eine Forschung und eine strenge Praxis mitbringt. Ich sage nachdru¿cklich: Forschung.' Jerzy Grotowski