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Trotzki, Goethe und das Glück
Gesammelte Gedichte und Songtexte. Nachw. v. Franz Dobler u. Gesprächen m. d. Musikern Achim Reichel u. Veronika Fischer
Fauser, Jörg

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Produktbeschreibung

"... Photoalbum, Landkarte, unser Land, die Kneipe um die Ecke. Waffe, Würde. Seele und Soul. Das Vergebliche, der Mut. Sprachbuch, Präzisionsarbeit. Ich lese darin, um zu lernen und wenn's mir schlecht geht. Glanz und Elend der Liebe, Glanz und Elend des Schreibens. Ein Gesangbuch, druchzogen von einem wummernden Blues. Könnte mir jemand in den Sarg legen." (aus dem Nachwort von Franz Dobler)
"Fauser, der durch seine ausgezeichnete Marlon-Brando-Biographie von sich reden gemacht hat, hat auch in seinen Gedichten den Dreh voll raus. Und er riskiert viel: trotz ironischer Distanz ist er hart man Ball, so offen und aufrichtig, wie nur einer schreiben kann, der nichts mehr zu verlieren hat. Seine Schreibe berührt, weil er sich voll einbringt, besessen von der Lust zu leben, trotz aller Hang-over. Und er weiß, wovon er spricht. (.) Das alles in einer Sprache, die frei ist von literarischen Schnörklen und artifiziellen Mätzchen." Klaus Bär TIP
Jörg Fauser, geboren im Juli 1944 schrieb Essays und Gedichte, Hörspiele, Drehbücher, Erzählungen und Songtexte. Er arbeitete in diversen Jobs und war verantwortlicher Redakteur bzw. Herausgeber verschiedener Underground-Zeitungen. Am 17. Juli 1987 starb Fauser an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

Über den Autor



Jörg Fauser, am 16. Juli 1944 geboren, schrieb Essays und Kommentare, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher, Erzählungen, Kriminalromane, Songtexte und übersetzte aus dem Englischen. Er hielt sich zunächst längere Zeit in Istanbul und London auf. Nach ersten literarischen Versuchen arbeitete er als Aushilfsangestellter, Flughafenarbeiter und Nachtwächter und war verantwortlicher Redakteur bzw. Herausgeber verschiedener Underground-Zeitungen. 1972 erschien sein erstes Buch Tophane. Seit 1974 lebte er als freier Schriftsteller in München und Berlin. Seinen literarischen Durchbruch hatte er 1981 mit dem Roman Der Schneemann, der erfolgreich mit Marius Müller-Westernhagen verfilmt wurde. Fauser arbeitete als Redakteur und Kolumnist u. a. für den Berliner TIP, Transatlantik und LUI. Am 17. Juli 1987 starb Fauser an den Folgen eines Verkehrsunfalls.


Klappentext



"Fauser, der durch seine ausgezeichnete Marlon-Brando-Biographie von sich reden gemacht hat, hat auch in seinen Gedichten den Dreh voll raus. Und er riskiert viel: trotz ironischer Distanz ist er hart man Ball, so offen und aufrichtig, wie nur einer schreiben kann, der nichts mehr zu verlieren hat. Seine Schreibe berührt, weil er sich voll einbringt, besessen von der Lust zu leben, trotz aller Hang-over. Und er weiß, wovon er spricht. (.) Das alles in einer Sprache, die frei ist von literarischen Schnörklen und artifiziellen Mätzchen." Klaus Bär TIP