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Allgaier, G: Tages
Roman
Allgaier, Georg

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Allgaier, G: Tages

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Produktbeschreibung

Über den Autor



Georg Allgaier wurde am 13. März 1955 in Aachen geboren. Nach dem Schulbesuch hat er, neben literarischer Tätigkeit, in Altenheimen, in der Lebenshilfe und in der Psychiatrie gearbeitet. Ein Autounfall erforderte 1976 einen Neubeginn. Seitdem hat er ein Hörspiel und zwei Erzählungen veröffentlicht und zweimal eine Förderung der Jacob Eschweiler Stiftung erhalten. Literarisch gilt seine besondere Vorliebe der jüdischen Dichterin Gertrud Kolmar (1894-1943). Eines Tages ist der erste Teil einer auf vier Bände angelegten Romanfolge, die sich alle mit Grenzerfahrungen beschäftigen werden. Allgaier wohnt in Aachen und ist verheiratet. Mit Anna M¿barek, der Zeichnerin, arbeitet er seit vielen Jahren zusammen.


Klappentext



Allgaiers Roman wirbt dafür, auch den Prozeß des Sterbens als etwas Lohnendes, Spannendes anzunehmen. Wie in einem Kaleidoskop vermischen sich spinnennetzartig ehemalige Lebensabschnitte, kreist alles um das Sterben und Getötetwerden, das Zerfallen, Verwesen und Sichverwandeln. Alpträume mit Einsprengseln von realen Erinnerungen werden dabei durchwandert, durchwandert auch Krankheiten, Alltagswelt und heimische Umgebung, bis sich später die Konturen einer Handlung immer mehr auflösen. Immer unter dem Aspekt einer spannungsgeladenen Detektivhandlung ist auch Maria Ehrenfeld, die Hauptperson, weniger Gestalt als vor allem Chiffre für ungezählte Sehnsüchte und Ängste. Dabei liegt der eigentliche Akzent auf einem Dahinfließen von Untergangsdarstellungen, von erlebtem Verfall, von Gefühlswelten, Seelenwelten, von einem tiefempfundenen Augenblick der Seligkeit, bis schließlich, in einer Rahmenhandlung, die Rückkehr oder Heimkehr des Erzählers mit seinem kleinen Sohn erfolgt, der von dieser Stunde an die gewonnenen, ungeheuerlichen Erfahrungen in die ihm noch bemessene Zeit, in seinen Lebensplan sicherlich mit einbauen wird.