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Klassischer Tanz
Die Schule des Tänzers
Nikolai I. Tarassow

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Klassischer Tanz

Produktbeschreibung

AUTOR: Nikolai I. Tarassow

NIKOLAI I. TARASSOW (1902–1975) gilt bis heute als der Pädagoge für den klassischen Tanz weltweit. Der 1902 geborene Balletttänzer, Solist des Bolschoi-Theaters und Ballettlehrer hat bei Nikolai Gustavovich Legat gelernt. Als Solotänzer am Bolschoi-Theater in Moskau hat er unter anderem in "Schwanensee", "Gisele", "Don Quijote", "Dornröschen" oder "La Bayadere" Tanzgeschichte geschrieben. Kenner des Balletts sowie seine Partnerinnen lobten seine phänomenale Sprungkraft, aber auch die intellektuelle Durchdringung der Handlungsballette und seine ausgezeichnete Führung auf der Bühne. Von 1923 bis 1960 unterrichtete er an der Moskauer Staatlichen Akademie für Choreographie, die an das Bolschoi-Ballett angegliedert ist (auch bekannt als Bolschoi-Ballett-Akademie). Die Ballettschule wurde 1763 von Zarin Katharina II. gegründet und zählt bis heute zu den weltweit ältesten und renommiertesten Ballettschulen.

REDAKTION: Martin Puttke

Der Übersetzer und Herausgeber des Werkes, Prof. MARTIN PUTTKE, geb. 1943, wurde von 1962 bis 1966 an der Staatlichen Ballettschule Berlin als Tänzer ausgebildet. Es folgte ein Engagement an der Deutschen Staatsoper Berlin. Von 1970 bis 1975 studierte er an der Theaterhochschule GITIS in Moskau bei Nikolai I. Tarassow, dem Experten für Männertanz im klassischen Ballett. Puttke schloss 1975 ein Spezialstudium "Ballettpädagogik / Männertanz" ab und war er an der Staatlichen Ballettschule Berlin als Ballettpädagoge tätig. 1979 wurde er dort zum künstlerischen Leiter und Pädagogen für Männertanz berufen, zwei Jahre später wurde er Direktor des Instituts. Von 1991 bis 1994 war er künstlerischer Leiter der Fachrichtung Bühnentanz, parallel dazu von 1990 bis 1992 künstlerischer Direktor des Balletts der Deutschen Staatsoper Berlin. Er ist Herausgeber und Übersetzer mehrerer Titel zum Thema Ballett.


Das Standardwerk zur Ausbildung des klassischen Balletttänzers

Bislang gibt es kein anderes Buch, das so umfassend und systematisch den Ballettunterricht für Tänzer darstellt. Tarassows Standardwerk ist das Ergebnis seiner langjährigen Tätigkeit an der Moskauer Ballettschule. Die 2005 sorgsam edierte und übersetzte Fassung von Martin Puttke, der selbst Tarassow-Schüler war, macht deutlich, welche Bedeutung das Werk in methodisch-pädagogischer Hinsicht heute noch hat. In immer noch unerreichter Qualität werden darin alle Belange der männlichen Tanzausbildung behandelt.

Tarassows methodische Konzeption ist unverändert modern, weil sie das geistige Potenzial des Tänzers berücksichtigt und herausfordert. Im Vordergrund steht der künstlerische Ausdruck, während die Technik lediglich als Voraussetzung für eine individuelle Darstellung betrachtet wird.

  • Das Standardwerk für den männlichen Balletttänzer
  • Alle methodischen Grundlagen, klar nachvollziehbar
  • Unverändert modern: Tarassow berücksichtigt Geist und Körper des Tänzers
  • Die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes
  • Lehrwerk für die Ausbildung und den Beruf, mit vielen Zeichnungen und umfangreichem Register


Der klassische Tanz mit all seinen Elementen

Im ersten Teil des Buches werden die methodischen Grundlagen für die systematische Ausbildung des Tänzers erläutert, bis hin zur Unterrichtsplanung und Leistungseinschätzung. Im zweiten Teil werden die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes vorgestellt. Dazu gehören Bein- und Armpositionen, Posen und tänzerische Schritte, Sprünge und Battus, Wendungen und Drehungen (Pirouetten). Die den Text begleitenden Zeichnungen veranschaulichen die Bewegungsabläufe und die exakte Körperhaltung, Varianten sowie die die Dynamik der Bewegungen werden beschrieben.

Von der Methodik zum künstlerischen Ausdruck

Ballettlehrer und Ballettschüler können hier ihre theoretischen und methodischen Kenntnisse erweitern und überprüfen, aber auch künstlerische Inspiration finden. Tarassow selbst war es stets wichtig, dass letztlich Planmäßigkeit und Zielstrebigkeit im Unterricht zum einem ganz originären künstlerischen Ausdruck finden, der in der Persönlichkeit des Tänzers angelegt ist.


Gommlich, Werner, ed|Puttke, Martin, ed


Das Standardwerk zur Ausbildung des klassischen Balletttänzers


Bislang gibt es kein anderes Buch, das so umfassend und systematisch den Ballettunterricht für Tänzer darstellt. Tarassows Standardwerk ist das Ergebnis seiner langjährigen Tätigkeit an der Moskauer Ballettschule. Die 2005 sorgsam edierte und übersetzte Fassung von Martin Puttke, der selbst Tarassow-Schüler war, macht deutlich, welche Bedeutung das Werk in methodisch-pädagogischer Hinsicht heute noch hat. In immer noch unerreichter Qualität werden darin alle Belange der männlichen Tanzausbildung behandelt.

Tarassows methodische Konzeption ist unverändert modern, weil sie das geistige Potenzial des Tänzers berücksichtigt und herausfordert. Im Vordergrund steht der künstlerische Ausdruck, während die Technik lediglich als Voraussetzung für eine individuelle Darstellung betrachtet wird.

- Das Standardwerk für den männlichen Balletttänzer
- Alle methodischen Grundlagen, klar nachvollziehbar
- Unverändert modern: Tarassow berücksichtigt Geist und Körper des Tänzers
- Die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes
- Lehrwerk für die Ausbildung und den Beruf, mit vielen Zeichnungen und umfangreichem Register



Der klassische Tanz mit all seinen Elementen


Im ersten Teil des Buches werden die methodischen Grundlagen für die systematische Ausbildung des Tänzers erläutert, bis hin zur Unterrichtsplanung und Leistungseinschätzung. Im zweiten Teil werden die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes vorgestellt. Dazu gehören Bein- und Armpositionen, Posen und tänzerische Schritte, Sprünge und Battus, Wendungen und Drehungen (Pirouetten). Die den Text begleitenden Zeichnungen veranschaulichen die Bewegungsabläufe und die exakte Körperhaltung, Varianten sowie die die Dynamik der Bewegungen werden beschrieben.

Von der Methodik zum künstlerischen Ausdruck


Ballettlehrer und Ballettschüler können hier ihre theoretischen und methodischen Kenntnisse erweitern und überprüfen, aber auch künstlerische Inspiration finden. Tarassow selbst war es stets wichtig, dass letztlich Planmäßigkeit und Zielstrebigkeit im Unterricht zum einem ganz originären künstlerischen Ausdruck finden, der in der Persönlichkeit des Tänzers angelegt ist.

Tarassow, Nikolai I.
NIKOLAI I. TARASSOW (1902-1975) gilt bis heute als der Pädagoge für den klassischen Tanz weltweit. Der 1902 geborene Balletttänzer, Solist des Bolschoi-Theaters und Ballettlehrer hat bei Nikolai Gustavovich Legat gelernt. Als Solotänzer am Bolschoi-Theater in Moskau hat er unter anderem in "Schwanensee", "Gisele", "Don Quijote", "Dornröschen" oder "La Bayadere" Tanzgeschichte geschrieben. Kenner des Balletts sowie seine Partnerinnen lobten seine phänomenale Sprungkraft, aber auch die intellektuelle Durchdringung der Handlungsballette und seine ausgezeichnete Führung auf der Bühne. Von 1923 bis 1960 unterrichtete er an der Moskauer Staatlichen Akademie für Choreographie, die an das Bolschoi-Ballett angegliedert ist (auch bekannt als Bolschoi-Ballett-Akademie). Die Ballettschule wurde 1763 von Zarin Katharina II. gegründet und zählt bis heute zu den weltweit ältesten und renommiertesten Ballettschulen.

Puttke, Martin
Der Übersetzer und Herausgeber des Werkes, Prof. MARTIN PUTTKE, geb. 1943, wurde von 1962 bis 1966 an der Staatlichen Ballettschule Berlin als Tänzer ausgebildet. Es folgte ein Engagement an der Deutschen Staatsoper Berlin. Von 1970 bis 1975 studierte er an der Theaterhochschule GITIS in Moskau bei Nikolai I. Tarassow, dem Experten für Männertanz im klassischen Ballett. Puttke schloss 1975 ein Spezialstudium "Ballettpädagogik / Männertanz" ab und war er an der Staatlichen Ballettschule Berlin als Ballettpädagoge tätig. 1979 wurde er dort zum künstlerischen Leiter und Pädagogen für Männertanz berufen, zwei Jahre später wurde er Direktor des Instituts. Von 1991 bis 1994 war er künstlerischer Leiter der Fachrichtung Bühnentanz, parallel dazu von 1990 bis 1992 künstlerischer Direktor des Balletts der Deutschen Staatsoper Berlin. Er ist Herausgeber und Übersetzer mehrerer Titel zum Thema Ballett.

Über den Autor



Nikolai I. Tarassow (1902-1975) gilt bis heute als der Pädagoge für den klassischen Tanz weltweit. Der 1902 geborene Balletttänzer, Solist des Bolschoi-Theaters und Ballettlehrer hat bei Nikolai Gustavovich Legat gelernt. Als Solotänzer am Bolschoi-Theater in Moskau hat er unter anderem in Schwanensee, Gisele, Don Quijote, Dornröschen oder La Bayadere Tanzgeschichte geschrieben. Kenner des Balletts sowie seine Partnerinnen lobten seine phänomenale Sprungkraft, aber auch die intellektuelle Durchdringung der Handlungsballette und seine ausgezeichnete Führung auf der Bühne. Von 1923 bis 1960 unterrichtete er an der Moskauer Staatlichen Akademie für Choreographie, die an das Bolschoi-Ballett angegliedert ist (auch bekannt als Bolschoi-Ballett-Akademie). Die Ballettschule wurde 1763 von Zarin Katharina II. gegründet und zählt bis heute zu den weltweit ältesten und renommiertesten Ballettschulen.


Klappentext



Das Standardwerk zur Ausbildung des klassischen Balletttänzers

Bislang gibt es kein anderes Buch, das so umfassend und systematisch den Ballettunterricht für Tänzer darstellt. Tarassows Standardwerk ist das Ergebnis seiner langjährigen Tätigkeit an der Moskauer Ballettschule. Die 2005 sorgsam edierte und übersetzte Fassung von Martin Puttke, der selbst Tarassow-Schüler war, macht deutlich, welche Bedeutung das Werk in methodisch-pädagogischer Hinsicht heute noch hat. In immer noch unerreichter Qualität werden darin alle Belange der männlichen Tanzausbildung behandelt.

Tarassows methodische Konzeption ist unverändert modern, weil sie das geistige Potenzial des Tänzers berücksichtigt und herausfordert. Im Vordergrund steht der künstlerische Ausdruck, während die Technik lediglich als Voraussetzung für eine individuelle Darstellung betrachtet wird.

- Das Standardwerk für den männlichen Balletttänzer
- Alle methodischen Grundlagen, klar nachvollziehbar
- Unverändert modern: Tarassow berücksichtigt Geist und Körper des Tänzers
- Die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes
- Lehrwerk für die Ausbildung und den Beruf, mit vielen Zeichnungen und umfangreichem Register

Der klassische Tanz mit all seinen Elementen

Im ersten Teil des Buches werden die methodischen Grundlagen für die systematische Ausbildung des Tänzers erläutert, bis hin zur Unterrichtsplanung und Leistungseinschätzung. Im zweiten Teil werden die elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes vorgestellt. Dazu gehören Bein- und Armpositionen, Posen und tänzerische Schritte, Sprünge und Battus, Wendungen und Drehungen (Pirouetten). Die den Text begleitenden Zeichnungen veranschaulichen die Bewegungsabläufe und die exakte Körperhaltung, Varianten sowie die die Dynamik der Bewegungen werden beschrieben.

Von der Methodik zum künstlerischen Ausdruck

Ballettlehrer und Ballettschüler können hier ihre theoretischen und methodischen Kenntnisse erweitern und überprüfen, aber auch künstlerische Inspiration finden. Tarassow selbst war es stets wichtig, dass letztlich Planmäßigkeit und Zielstrebigkeit im Unterricht zum einem ganz originären künstlerischen Ausdruck finden, der in der Persönlichkeit des Tänzers angelegt ist.