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Burschenschaften
Basiswissen Politik, Geschichte, Ökonomie, Basiswissen Politik / Geschichte / Ökonomie
Heither, Dietrich

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Burschenschaften

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Produktbeschreibung

Die Deutsche Burschenschaft umfasst derzeit etwa 120 Verbindungen mit gut 1.300 Aktiven und ca. 10.000 Alten Herren. Die Geschichte dieses prominentesten Dachverbandes studentischer Verbindungen zeichnet sich durch eine Kontinuität antidemokratischer, national-völkischer, männerbündischer und elitärer Haltungenaus. Diese setzten sich bald nach Gründung der Urburschenschaft im Jahr 1815 immer mehr durch. Sie reichen weiter vom alldeutschen Weltmachtstreben im Kaiserreich über die Bekämpfung der Weimarer Republik und die frühzeitige Unterstützung der NSDAP bis in die Gegenwart. Heute ist das politische Weltbild der Burschenschaften Grundlage für vielfach belegte Verflechtungen von burschenschaftlichen Mitgliedern mit rechtsextremen Gruppierungen. Der Band zeichnet Geschichte und Ideologie der Burschenschaften nach und zieht eine Bilanz aus deren 200-jährigem Wirken.
Dietrich Heither, Dr. phil., *1964. Lehrer für Politik & Wirtschaft, Geschichte und Deutsch an einer Gesamtschule in Hattersheim. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Studenten- und Korporationsgeschichte.

Über den Autor



Dietrich Heither, Dr. phil., *1964. Historiker und Politikwissenschaftler, Lehrer an einer Wiesbadener Gesamtschule. Publikationen zur Geschichte und Gegenwart studentischer Korporationen.


Klappentext



Die Deutsche Burschenschaft umfasst derzeit etwa 120 Verbindungen mit gut 1.300 Aktiven und rund 10.000 Alten Herren. Die Geschichte dieses prominentesten Dachverbandes studentischer Verbindungen zeichnet sich durch eine Kontinuität antidemokratischer, national-völkischer und männer­bündischer Haltungen aus. Diese setzten sich bald nach Gründung der Urburschenschaft im Jahr 1815 immer mehr durch. Sie reichen weiter vom alldeutschen Weltmachtstreben im Kaiserreich über die Bekämpfung der Weimarer Republik und die frühzeitige Unterstützung der NSDAP bis in die Gegenwart. Noch immer geht dabei ein elitäres Weltbild mit personellen Schnittstellen zu führenden Kreisen aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Publizistik einher. Vielfach belegt sind auch Verflechtungen zahlreicher burschenschaftlicher Mitglieder mit rechtsextremen Gruppierungen. Der Band zeichnet Geschichte und Ideologie der studentischen Korporationen nach und zieht eine Bilanz aus 200 Jahren Burschenschaften.

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