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Stalin
Geschichte und Kritik einer schwarzen Legende. Mit einem Essay von Luciano Canfora.
Losurdo, Domenico

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Stalin

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Produktbeschreibung

Es gab Zeiten, da blickten berühmte Staatsmänner wie Churchill oder Intellektuelle wie Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger oder Heinrich Mann voller Achtung und Bewunderung auf Stalin und auf das von ihm geführte Land. Doch mit dem Kalten Krieg und nicht zuletzt mit der Geheimrede Chruschtschows wurde Stalin zu einem 'Monster', das vielleicht nur mit Hitler zu vergleichen sei. Domenico Losurdo setzt sich mit den Konflikten und Interessen auseinander, die diesem Umsturz der Sichtweise zugrunde liegen. Er nimmt diesen radikalen Gegensatz der Stalinbilder zum Anlass, sie allesamt zu problematisieren, statt eines davon zu verabsolutieren. Hierfür betrachtet er die sowjetische Geschichte auf der Grundlage einer umfassenden Komparatistik der Tragödien des 20. Jahrhunderts, entdämonisiert Stalin und stellt eine Reihe der gegen ihn erhobenenen Beschuldigungen in ihren historischen Zusammenhang.
Domenico Losurdo, Prof. Dr. phil., *1941. Lehrt Philosophie an der Universität Urbino. Zahlreiche Bücher, die sein internationales Renommee begründen. Darunter eine Aufsehen erregende Nietzsche-Biographie, die auch in der Bundesrepublik breite Anerkennung gefunden hat. Bei PapyRossa erschienen u.a.: 'Freiheit als Privileg. Eine Gegengeschichte des Liberalismus' und 'Die Sprache des Imperiums. Ein historisch-philosophischer Leitfaden'.

Über den Autor



Domenico Losurdo, Prof. Dr. phil., *1941. Lehrt Philosophie an der Universität Urbino. Zahlreiche Bücher, die sein internationales Renommee begründen. Darunter eine Aufsehen erregende Nietzsche-Biographie, die auch in der Bundesrepublik breite Anerkennung gefunden hat. Bei PapyRossa zuletzt erschienen: »Freiheit als Privileg. Eine Gegengeschichte des Liberalismus« und »Die Sprache des Imperiums. Ein historisch-philosophischer Leitfaden«.


Klappentext



Es gab Zeiten, da blickten berühmte Staatsmänner wie Churchill oder Intellektuelle wie Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger oder Heinrich Mann voller Achtung und Bewunderung auf Stalin und auf das von ihm geführte Land. Doch mit dem Kalten Krieg und nicht zuletzt mit der Geheimrede Chruschtschows wurde Stalin zu einem »Monster«, das vielleicht nur mit Hitler zu vergleichen sei. Domenico Losurdo setzt sich mit den Konflikten und Interessen auseinander, die diesem Umsturz der Sichtweise zugrunde liegen. Er nimmt diesen radikalen Gegensatz der Stalinbilder zum Anlass, sie allesamt zu problematisieren, statt eines davon zu verabsolutieren. Hierfür betrachtet er die sowjetische Geschichte auf der Grundlage einer umfassenden Komparatistik der Tragödien des 20. Jahrhunderts, entdämonisiert Stalin und kontextualisiert eine Reihe der gegen ihn erhobenen Anklagen, ohne sie einfach zu negieren. Ein weiteres Buch des Autors, das gewiss für Aufsehen und kontroverse Diskussionen sorgen wird.

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