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Gebirgspflanzen
Ein Bestimmungsbüchlein für Wanderer und Steingärtner
Stopp, Fritz

19,95 €

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Produktbeschreibung

Vor allem die Pflanzen sind die Pioniere des Lebens, die sich in nahezu grenzenloser Anpassungsfähigkeit die exponiertesten Standorte eroberten. Da ist kein Fels zu steil und trocken, kein Hang zu sonnig oder zu schattig, kein Klima zu kalt, feucht oder heiß, überall haben Pflanzen gewagt, Fuß zu fassen und offenbaren so die ungeheure Energie des Lebens an sich, den Trieb der Lebewesen, sich zu behaupten und fortzupflanzen.
Alpenpflanzen haben sich in besonderer Weise der sie umgebenden Umwelt anpassen müssen. Gegen die austrocknenden Winde bilden sie Polsterwuchs und halten in kleinsten Zwischenräumen das Wasser lange fest. Sie schmiegen sich eng an den Felsen an, um die aufgespeicherte Sonnenwärme des Gesteins besser nutzen zu können. In weiter Ausdehnung dringen die Wurzeln in die schmalsten Felsspalten, um den Standort zu sichern. Auch an die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht mußten sie sich gewöhnen; oft unterliegen sie einem ständigen Wechsel von Gefrieren und Auftauen - sie begegnen dem durch reichlich behaarte, derbe Blätter. Und unter diesen extremsten, oft kargsten Lebensbedingungen bringen die Alpenpflanzen oft Blüten von großer Farbenpracht und Schönheit hervor. Der Verfasser behandelt die Alpenpflanzen auch vom Standpunkt des Gärtners und Liebhabers, der sie im Steingarten kultivieren möchte, und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung und Eingewöhnung der Gebirgspflanzen in anderen Klimazonen.

Klappentext



Vor allem die Pflanzen sind die Pioniere des Lebens, die sich in nahezu grenzenloser Anpassungsfähigkeit die exponiertesten Standorte eroberten. Da ist kein Fels zu steil und trocken, kein Hang zu sonnig oder zu schattig, kein Klima zu kalt, feucht oder heiß, überall haben Pflanzen gewagt, Fuß zu fassen und offenbaren so die ungeheure Energie des Lebens an sich, den Trieb der Lebewesen, sich zu behaupten und fortzupflanzen.
Alpenpflanzen haben sich in besonderer Weise der sie umgebenden Umwelt anpassen müssen. Gegen die austrocknenden Winde bilden sie Polsterwuchs und halten in kleinsten Zwischenräumen das Wasser lange fest. Sie schmiegen sich eng an den Felsen an, um die aufgespeicherte Sonnenwärme des Gesteins besser nutzen zu können. In weiter Ausdehnung dringen die Wurzeln in die schmalsten Felsspalten, um den Standort zu sichern. Auch an die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht mußten sie sich gewöhnen; oft unterliegen sie einem ständigen Wechsel von Gefrieren und Auftauen - sie begegnen dem durch reichlich behaarte, derbe Blätter. Und unter diesen extremsten, oft kargsten Lebensbedingungen bringen die Alpenpflanzen oft Blüten von großer Farbenpracht und Schönheit hervor. Der Verfasser behandelt die Alpenpflanzen auch vom Standpunkt des Gärtners und Liebhabers, der sie im Steingarten kultivieren möchte, und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung und Eingewöhnung der Gebirgspflanzen in anderen Klimazonen.