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Der Traum vom Sprechen
Roman. Deutsche Erstausgabe
Jones, Gail

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Der Traum vom Sprechen

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Produktbeschreibung

Alice Black, aufgewachsen im ländlichen Australien mit Kohlengruben und Kängurus in einer"recht netten Familie", galt schon als Kind als"die Schlaue". Auf einer Studienreise in Paris lernt sie Mr. Sakamoto kennen, der als Kind den Atombombenabwurf überlebt hat. Zwischen beiden entsteht eine unwahrscheinliche Freundschaft, sie teilen die Begeisterung für die Erfindungen der Moderne und setzen sich mit ihren ungewöhnlichen Familiengeschichten auseinander.
Alice Black, aufgewachsen im ländlichen Australien mit Kohlengruben und Kängurus in einer "recht netten Familie", galt schon als Kind als "die Schlaue". Auf einer Studienreise in Paris lernt sie Mr. Sakamoto kennen, der als Kind den Atombombenabwurf überlebt hat. Zwischen beiden entsteht eine unwahrscheinliche Freundschaft, sie teilen die Begeisterung für die Erfindungen der Moderne und setzen sich mit ihren ungewöhnlichen Familiengeschichten auseinander.
Gail Jones, geboren in Westaustralien, unterrichtet Englisch, Kommunikation und Kulturwissenschaft an der University of Western Australia. Ihr erster Roman, Black Mirror, wurde mit dem Nita B. Kibble Award ausgezeichnet. Er war in der engeren Auswahl für den IMPAC Award 2004 und nominiert für den Age Book of the Year Award und den Brisbane Courier Mail Book of the Year Award. Ihr zweiter Roman Sixty Lights erschien 2004 und war für den Booker Prize nominiert.
Die Lichter wurden ausgeschaltet und die Passagiere schienen unmittelbar darauf schon zu schlafen. Sie waren träge geworden, gelangweilt. Nun begegneten sie der zusätzlichen Nacht mit geschlossenen Augen, die Köpfe zurückgelegt, die Münder schlaff offenstehend wie Dorsche. Ungefähr um vier Uhr morgens der Nichtzeit gingen die Lichter an. Angeschlagene Passagiere wachten zu einem provisorischen Frühstück auf. Bevor die Tabletts mit der Standardauswahl und den Plastikutensilien weggenommen wurden, machte Alice einer Stewardess Zeichen und bat einen Blick ins Cockpit werfen zu dürfen. Sie zeigte ihren Universitätsausweis und erklärte unehrlicherweise, sie schriebe ein Buch übers Fliegen. Es war beinahe wahr, überzeugte sie sich. Fast schon plausibel. Die Stewardess, blondiert, Mitte vierzig und verlebt, beäugte Alice misstrauisch und meinte, sie wolle sehen, was zu machen sei. Nach weniger als zehn Minuten jedoch wurde Alice in den vorderen Teil des Flugzeugs geführt, vorbei an den Passagieren der ersten Klasse in ihren absurd breiten Sitzen, durch königsblaue Vorhänge und eine mit digitalem Code gesicherte Tür hindurch ins Cockpit. Dort lernte sie die beiden Piloten kennen, Walter und Briggs. Vor ihr lag in einer gedrängten Lichterkuppel, wie in der Kirche einer seltsamen, unorthodoxen Religion, der gewölbte, endlose schwarze Himmel und weit unten ein Teppich unregelmäßiger Lichter, dicht und wunderschön. Leuchtende Formen schlossen sich zusammen und rutschten unter ihnen weg. Muster aus grellem glühendem Leuchten, elektrisch erleuchtete Zielorte."Frankfurt", verkündete Briggs sachlich.

Über den Autor



Gail Jones, geboren in Westaustralien, unterrichtet Englisch, Kommunikation und Kulturwissenschaft an der University of Western Australia. Ihr erster Roman, Black Mirror, wurde mit dem Nita B. Kibble Award ausgezeichnet. Er war in der engeren Auswahl für den IMPAC Award 2004 und nominiert für den Age Book of the Year Award und den Brisbane Courier Mail Book of the Year Award. Ihr zweiter Roman Sixty Lights erschien 2004 und war für den Booker Prize nominiert.


Klappentext



Alice Black, aufgewachsen im ländlichen Australien mit Kohlengruben und Kängurus in einer »recht netten Familie«, galt schon als Kind als »die Schlaue«. Auf einer Studienreise in Paris lernt sie Mr. Sakamoto kennen, der als Kind den Atombombenabwurf überlebt hat. Zwischen beiden entsteht eine unwahrscheinliche Freundschaft, sie teilen die Begeisterung für die Erfindungen der Moderne und setzen sich mit ihren ungewöhnlichen Familiengeschichten auseinander.

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