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'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe'
Über den Niemand in der Literatur. Diss.
Fricke, Hannes

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Produktbeschreibung

'Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?' - 'Niemand!' um diesen Niemand geht es in dem Buch von Hannes Fricke. Der seltsame Herr Niemand streunt spätestens seit Homers 'Odysee' durch die Literaturgeschichte, sei es als Heiliger Niemand im 13. Jahrhundert, sei es als Sündenbock für das Hausgesinde im frühen 16. Jahrhundert. Später wird das Spiel um die Verwechslung anders verwendet. In Annette von Droste Hülshoffs 'Judenbuche' taucht der zwielichtige Johannes Niemand auf, Max Frischs 'Stille' schreibt verzweifelt: 'Vielleicht bin ich niemand.'

Klappentext



"Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?" - "Niemand!" Um diesen Niemand geht es in dem Buch von Hannes Fricke. Der seltsame Herr Niemand streunt spätestens seit Homers "Odyssee" durch die Literaturgeschichte, sei es als Heiliger Niemand im 13. Jahrhundert ("Niemand ist mächtiger als Gott"), sei es als Sündenbock für das Hausgesinde im frühen 16. Jahrhundert ("Niemand hat das Geschirr zerbrochen"). Später wird das Spiel um die Verwechslung anders verwendet: In Annette von Droste-Hülshoffs "Judenbuche" taucht der zwielichtige Johannes Niemand auf, Max Frischs "Stiller" schreibt verzweifelt: "Vielleicht bin ich niemand". Auch Lyriker wie Ezra Pound, Gottfried Benn, Hans-Magnus Enzensberger und Paul Celan widmen sich dem Niemand.