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Programmbericht 2013 Fernsehen in Deutschland
Programmforschung und Programmdiskurs. Hrsg.: ALM GbR
Beier, Anne & Bellut, Thomas & Bernhard, Uli & Bouhs, Daniel & Bruns, Axel & Demmel, Hans & Hasebrink, Uwe & Hein, Dörte & Hölig, Sascha & Maurer, Torsten & Saoub, Esther & Trebbe, Joachim & Volpers, Helmut & Weiß, Hans-Jürgen & Brautmeier, Jürgen & Fuchs, Thomas

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Produktbeschreibung

Dr. Uwe Hasebrink ist geschäftsführender Referent des Hans-Bredow-Instituts für Rundfunk und Fernsehen an der Universität Hamburg.

Dörte Hein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. 2008 promovierte sie dort.

Uli Bernhard, M.A.,geb. 1981 in Schillingsfürst, studierte Medien- undKommunikationwissenschaft, Politik undSozialpsychologie in Göttingen und Prag.Er ist freiberuflich u.a. als Projektleiter am Institutfür Medienforschung Göttingen und Köln (IMGö)tätig undpromoviert derzeit an der Freien Universität Berlin.

Thomas Fuchs, geb. 1964, studierte Geschichte und Politik und lebt und arbeitet heute in Berlin. Da es so viele Dinge auf der Welt gibt, die ihm Spaß machen, sieht er gar nicht ein, warum er sich auf eine Arbeit beschränken soll. Er schreibt Bücher und Hörspiele auch gemeinsam mit Kindern. Er moderiert Kindersendungen und arbeitet als Radiojournalist. Bis 1999 war er Kinderfunkredakteur beim DeutschlandRadio Berlin.

Klappentext



Der mediale Wettlauf um die neueste Nachricht wird in Zeiten des Umbruchs und der Krisen besonders offensichtlich. Soziale Medien und damit die Möglichkeit, Echtzeit-Berichte nur Sekunden nach einem Ereignis zu veröffentlichen, bedeuten nicht nur rasche und effektive Information, sondern auch die Verbreitung von Spekulationen und Falschmeldungen. Ob soziale Medien Gerüchteküche oder unverzichtbarer Verbreitungsweg sind, welche Rolle dem traditionellen Journalismus in Krisenzeiten zukommt und wie es bei alledem um den Schutz der Menschenwürde bestellt ist sind Fragen, die im diesjährigen Programmbericht diskutiert werden. Neu ist im aktuellen Programmbericht 2013 auch, dass den programmlichen Trends und Entwicklungen aktuelle Nutzerdaten zur Seite gestellt werden. Der Blick auf die Informationsanteile in deutschen Fernsehvollprogrammen wird damit um Kenntnisse darüber ergänzt, wo und wie sich die Deutschen tatsächlich informieren - und dies auch im internationalen Vergleich. Über die Aufsichtstätigkeit der Landesmedienanstalten hinaus sind aber auch Themen jenseits konkreter rechtlicher Regelungen relevant: So engagieren sich die Landesmedienanstalten für den Ausbau barrierefreier Programme im privaten Rundfunk und legen in jedem Jahr einen Bericht über den Stand der Dinge und neue Entwicklungen vor. Im Kapitel 'Qualität im privaten Rundfunk' wird ein Einblick in die Debatte um die Kennzeichnung vonillegalscripted-Reality-Formaten gegeben, ebenfalls ein Thema, das die Landesmedienanstalten weiterhin beschäftigen wird.