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Definition und Messung publizistischer Qualität im Internet
Herausforderungen des Drei-Stufen-Tests
Neuberger, Christoph & Neuberger, Christoph

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Produktbeschreibung

Publizistische Medien werden aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet: Nicht nur das Publikum bildet sich darüber ein Urteil, sondern auch Medienkritiker, Preisjuroren, Wissenschaftler, Juristen, Politiker und die Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen kommentieren fortlaufend deren Qualität.Ist es trotz dieser Vielfalt der Perspektiven möglich, sich auf Qualitätsmaßstäbe zu einigen? Oder dreht sich die Debatte im Kreis, weil jeder auf den eigenen Maßstäben beharrt? Und wie lässt sich konkret messen, ob die Medien die an sie gestellten Erwartungen erfüllen? Während es für die traditionellen Massenmedien Kriterienkataloge und eingespielte Verfahren gibt, sind Qualitätsdefinition und-messung im Falle des Internets noch wenig entwickelt.Der Anlass für diese Studie war der Drei-Stufen-Test, den öffentlich-rechtliche Telemedien durchlaufen müssen. Dabei geht es im Kern um die Frage: Welche Ansprüche stellt die Gesellschaft an das Internet? Die juristischen Vorgaben des Drei-Stufen-Tests liefern jedoch keine ausreichende Anleitung für die Prüfung, ob Internetangebote den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen derGesellschaft entsprechen und welchen qualitativen Beitrag sie zum publizistischen Wettbewerb leisten.Aus diesem Grund wurden in diesem Gutachten, das die Arbeitsgruppe der ARD-Medienforscher in Auftrag gegeben hat, gesellschaftliche Maßstäbe für das Internet entwickelt und erläutert. Neben diesem Beitrag zum aktuellen netzpolitischen Diskurs wird der Forschungsstand zur publizistischen Qualität resümiert und invorliegendem Buch publiziert, das sich an all jene richtet, die sich wissenschaftlich, beruflich oder als interessierte Laien kritisch mit der Qualität der Medien auseinandersetzen.
Dr. Christoph Neuberger ist Professor für Kommunikationswissenschaft (Schwerpunkt Journalistik) am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.

Klappentext



Publizistische Medien werden aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet: Nicht nur das Publikum bildet sich darüber ein Urteil, sondern auch Medienkritiker, Preisjuroren, Wissenschaftler, Juristen, Politiker und die Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen kommentieren fortlaufend deren Qualität. Ist es trotz dieser Vielfalt der Perspektiven möglich, sich auf Qualitätsmaßstäbe zu einigen? Oder dreht sich die Debatte im Kreis, weil jeder auf den eigenen Maßstäben beharrt? Und wie lässt sich konkret messen, ob die Medien die an sie gestellten Erwartungen erfüllen? Während es für die traditionellen Massenmedien Kriterienkataloge und eingespielte Verfahren gibt, sind Qualitätsdefinition und -messung im Falle des Internets noch wenig entwickelt. Der Anlass für diese Studie war der Drei-Stufen-Test, den öffentlich-rechtliche Telemedien durchlaufen müssen. Dabei geht es im Kern um die Frage: Welche Ansprüche stellt die Gesellschaft an das Internet? Die juristischen Vorgaben des Drei-Stufen-Tests liefern jedoch keine ausreichende Anleitung für die Prüfung, ob Internetangebote den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entsprechen und welchen qualitativen Beitrag sie zum publizistischen Wettbewerb leisten. Aus diesem Grund wurden in diesem Gutachten, das die Arbeitsgruppe der ARD-Medienforscher in Auftrag gegeben hat, gesellschaftliche Maßstäbe für das Internet entwickelt und erläutert. Neben diesem Beitrag zum aktuellen netzpolitischen Diskurs wird der Forschungsstand zur publizistischen Qualität resümiert und in vorliegendem Buch publiziert, das sich an all jene richtet, die sich wissenschaftlich, beruflich oder als interessierte Laien kritisch mit der Qualität der Medien auseinandersetzen.