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Nur ein Mausklick bis zum Grauen
Jugend und Medien
Richard, Rainer & Krafft-Schöning, Beate

12,00 €

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Produktbeschreibung

Das Internet entwickelt sich für Kinder und Jugendliche zunehmend zu einem wichtigen Leitmedium, das eine kaum noch überschaubare Fülle von Inhalten bietet. Ob es sich um Bilder, Filme, Musik oder Spiele handelt - kein anderes Medium verfügt über ein derart weit gefächertes Angebot. Mit einem einzigen Klick können Kinder undJugendliche Teil eines weltweiten Netzes werden und Datenmaterial in nahezu unbegrenzter Menge nutzen. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen' berichtet über die Schattenseiten des Umgangs von Kindern mit den neuen Medien. Nach Jahren derRecherche im Internet, Erfahrungen mit Opfern und Tätern auf unterschiedlichen Ebenen, der Arbeit mit Pädagogen, Eltern, Kindern und Jugendlichen und der Betrachtung der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen ist es dringend an der Zeit, über diese Schattenseiten umfassend zu informieren. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen' soll dazu anregen, sich kritischer als bisher mit den neuen Medien 'in Kinderhänden' auseinander zu setzen. Die Kernfrage lautet: Wie viel Internet, Handy, Ballerspiel und Cybersex braucht ein Kind, um gesund erwachsen zu werden? Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit. Eltern dürfen ihre Kinder in Deutschland nicht mehr körperlich züchtigen - per Gesetz. Die Rechte der Kinder werden in diesem Land hoch gehandelt - im 'echten Leben'. Sobald die Kinder den Cyberspace betreten, scheinen diese Kinderrechte ausgesetzt. Unddas leider nur zu oft, weil Erziehende kein Interesse an dieser anderen Welt haben. Die meisten Eltern und Pädagogen verfügen bisher über nur wenig Medienkompetenz, um tatsächlich darüber urteilen zu können, was nützlich oder schädlich ist. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen', klingt ziemlich reißerisch? Oder, vielleicht doch nicht?Die Autoren klären mit ihren authentischen Darstellungen Eltern und Pädagogen auf!
Beate Krafft-Schöning, geboren 1967, Journalistin und Gründerin der Initiative 'NetKids' recherchiert seit 2000 im Internet zum Thema 'Sexuelle Gewalt gegen Kinder im Internet'. Eher zufällig stieß sie auf die hier gegebenen Missstände. Seither bemüht sie sich durch weitere Recherchen und Veröffentlichungen der Problematik in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Medien (TV, Print, Hörfunk), in Vorträgen für Eltern, Kinder, Schulung von Fachpersonal (u.a. Lehrer, Erzieher, Polizei) und selbst entwickelten Präventionsmitteln um Aufklärung und Prävention.

Rainer Richard, geboren 1961, ist Kriminalhauptkommissar und IT-Sachverständiger beim Polizeipräsidium München sowie Deutschlands erster Internet-Fahnder. Seit 1996 engagiert sich der Familienvater insbesondere in seiner Freizeit bei der Weiterbildung von Eltern und Lehrern zum Thema Jugendmedienschutz.

Klappentext



Das Internet entwickelt sich für Kinder und Jugendliche zunehmend zu einem wichtigen Leitmedium, das eine kaum noch überschaubare Fülle von Inhalten bietet. Ob es sich um Bilder, Filme, Musik oder Spiele handelt - kein anderes Medium verfügt über ein derart weit gefächertes Angebot. Mit einem einzigen Klick können Kinder und Jugendliche Teil eines weltweiten Netzes werden und Datenmaterial in nahezu unbegrenzter Menge nutzen. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen' berichtet über die Schattenseiten des Umgangs von Kindern mit den neuen Medien. Nach Jahren der Recherche im Internet, Erfahrungen mit Opfern und Tätern auf unterschiedlichen Ebenen, der Arbeit mit Pädagogen, Eltern, Kindern und Jugendlichen und der Betrachtung der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen ist es dringend an der Zeit, über diese Schattenseiten umfassend zu informieren. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen' soll dazu anregen, sich kritischer als bisher mit den neuen Medien 'in Kinderhänden' auseinander zu setzen. Die Kernfrage lautet: Wie viel Internet, Handy, Ballerspiel und Cybersex braucht ein Kind, um gesund erwachsen zu werden? Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit. Eltern dürfen ihre Kinder in Deutschland nicht mehr körperlich züchtigen - per Gesetz. Die Rechte der Kinder werden in diesem Land hoch gehandelt - im 'echten Leben'. Sobald die Kinder den Cyberspace betreten, scheinen diese Kinderrechte ausgesetzt. Und das leider nur zu oft, weil Erziehende kein Interesse an dieser anderen Welt haben. Die meisten Eltern und Pädagogen verfügen bisher über nur wenig Medienkompetenz, um tatsächlich darüber urteilen zu können, was nützlich oder schädlich ist. 'Nur ein Mausklick bis zum Grauen', klingt ziemlich reißerisch? Oder, vielleicht doch nicht? Die Autoren klären mit ihren authentischen Darstellungen Eltern und Pädagogen auf!