reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Das Weihwasser- Die Bedeutung der heiligen Wasser und magischen Quellen in heidnischen Kulten und ihre Entfremdung, Aneignung und Fortführung im Christentum
Das Weihwasser im heidnischen und christlichen Kultus, unter besonderer Berücksichtigung des germanischen Altertums
Pfannenschmid, Heino

19,95 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Artikel zur Zeit nicht bestellbar

Produktbeschreibung

Ausgehend von den ältesten Belegen für die Verehrung von magischen Quellen, Brunnen, Flüssen und heiligen Wassern gibt uns Heino Pfannenschmid einen spannenden Überblick über deren Verwendung. Welchen Stellenwert hatte die Ehrfurcht vor dem Wasser in den alten Kulten und wie waren die Quellenkulte und Reinigungs- und Wasserbräuche der Ägypter, Inder, Perser, Juden, Mohammedaner, Griechen, Römer, Kelten, Slaven und bei den Germanen? Wie wurde das heilige Wasser bei den Waschungs-, Blut- und Opferritualen verwendet? Pfannenschmid belegt, dass später auch viele christliche Bauten am Standort solcher Quellen errichtet wurden und die alten Kulte später in Form des Tauf- und Weihwassers und beim Ritus des Hand- und Fußwaschens im Christentum ihren Widerhall fanden. Selbst der Gebrauch der Milch, des Honigs und des Salzes bei der Taufe, ist heidnischen Ursprungs. Die Heiligkeit des Salzes wird ja auch in Schutzzaubern im Wicca-Kult verwandt und früher zudem symbolisch bei Bündnissen, bei Geburt und Tod.Ein aufregendes Buch, das belegt, dass gesellschaftliche Rituale die bis zur Jetztzeit noch immer tagtäglich Anwendung finden, nicht nur ihren eigentlichen Ursprung in uralten heidnischen Bräuchen haben, sondern indem wir den gesellschaftlichen Ritualen folgen - letztlich eng mit den Riten und unseren Ahnen verbunden bleiben.
VorwortEinleitung - Grundzüge und GrundgedankenErster Abschnitt: Sakraler Gebrauch des WassersZweiter Abschnitt: Christlicher Basilikenbau mit Rücksicht auf den Stand des Wassergefäßes zum Hand- und FußwaschenDritter Abschnitt: Heidnisch germanischer Tempel und FriedhofVierter Abschnitt: Wasser-, Quell- und BrunnenkultFünfter Abschnitt: Weihwasser bei den GermanenSechster Abschnitt: Weihwasser in der christlichen KircheSiebenter Abschnitt: Weihwasser in der christlichen KircheAchter Abschnitt: Rückblick und ErgebnisseZusätzeRegister

Inhaltsverzeichnis



Vorwort
Einleitung - Grundzüge und Grundgedanken
Erster Abschnitt: Sakraler Gebrauch des Wassers
Zweiter Abschnitt: Christlicher Basilikenbau mit Rücksicht auf den Stand des Wassergefäßes zum Hand- und Fußwaschen
Dritter Abschnitt: Heidnisch germanischer Tempel und Friedhof
Vierter Abschnitt: Wasser-, Quell- und Brunnenkult
Fünfter Abschnitt: Weihwasser bei den Germanen
Sechster Abschnitt: Weihwasser in der christlichen Kirche
Siebenter Abschnitt: Weihwasser in der christlichen Kirche
Achter Abschnitt: Rückblick und Ergebnisse
Zusätze
Register


Klappentext



Ausgehend von den ältesten Belegen für die Verehrung von magischen Quellen, Brunnen, Flüssen und heiligen Wassern gibt uns Heino Pfannenschmid einen spannenden Überblick über deren Verwendung. Welchen Stellenwert hatte die Ehrfurcht vor dem Wasser in den alten Kulten und wie waren die Quellenkulte und Reinigungs- und Wasserbräuche der Ägypter, Inder, Perser, Juden, Mohammedaner, Griechen, Römer, Kelten, Slaven und bei den Germanen? Wie wurde das heilige Wasser bei den Waschungs-, Blut- und Opferritualen verwendet? Pfannenschmid belegt, dass später auch viele christliche Bauten am Standort solcher Quellen errichtet wurden und die alten Kulte später in Form des Tauf- und Weihwassers und beim Ritus des Hand- und Fußwaschens im Christentum ihren Widerhall fanden. Selbst der Gebrauch der Milch, des Honigs und des Salzes bei der Taufe, ist heidnischen Ursprungs. Die Heiligkeit des Salzes wird ja auch in Schutzzaubern im Wicca-Kult verwandt und früher zudem symbolisch bei Bündnissen, bei Geburt und Tod. Ein aufregendes Buch, das belegt, dass gesellschaftliche Rituale die bis zur Jetztzeit noch immer tagtäglich Anwendung finden, nicht nur ihren eigentlichen Ursprung in uralten heidnischen Bräuchen haben, sondern indem wir den gesellschaftlichen Ritualen folgen - letztlich eng mit den Riten und unseren Ahnen verbunden bleiben.