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Hölderlin. Das Eine ist Alles
Das Eine ist Alles
Oei, Bernd

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Produktbeschreibung

Das Buch beschreibt das Ineinandergreifen hölderlinscher Dichtung und Philosophie. Es eröffnet dem Hölderlinliebhaber einen Weg durch schwierige Textpassagen und erweitert die Perspektiven. In seiner philosophischen Ausrichtung bleibt es für Laien verständlich und führt in das Werk des Dichters ein. Schwerpunkt bildet die Vernetzung der ästhetischen Theorie des Dichters und ihre praktische Umsetzung.
In welchem Verhältnis stehen der Briefroman 'Hyperion' und das Drama 'Empedokles' und welche Leitmotive lassen sich in Hölderlins Dichtung aufspüren?
Welche Philosophie nimmt für das Werk Hölderlins eine tragende Rolle ein?
Wie sind die Grundstimmungen "heroisch", "idealisch" und "naiv", die der Dichter in seiner ästhetischen Reflexion betont, auf Ode, Hymne und Elegie übertragbar?
Wie verbindet der Dichter christliches und antikes Gedankengut und welche Rolle spielt die Sprache als Reflexionsgegenstand der Dichtung?
Das Buch bietet dem Leser die Möglichkeit, die von Hölderlin beabsichtigte Vernetzung von Drama, Roman und Gedicht nachzuvollziehen. Auf eine psychologische Interpretation wird weitgehend verzichtet. Die Gedichte werden nach sprachlichen und philosophischen Kriterien analysiert, um die Wortwahl in ihrer Dialektik zu betonen. Leitfaden bildet Hölderlins Poetik vom Wechsel der Töne.
Bernd Oei, geb. 1966, studierte Philosophie, Romanistik und Geschichte in Bremen, Hamburg und Bordeaux. Er ist als freier Dozent und Leiter des Philosophiesalons Bremen tätig.

Über den Autor



Bernd Oei, geb. 1966, studierte Philosophie, Romanistik und Geschichte in Bremen, Hamburg und Bordeaux. Er ist als freier Dozent und Leiter des Philosophiesalons Bremen tätig.


Klappentext



Das Buch beschreibt das Ineinandergreifen hölderlinscher Dichtung und Philosophie. Es eröffnet dem Hölderlinliebhaber einen Weg durch schwierige Textpassagen und erweitert die Perspektiven. In seiner philosophischen Ausrichtung bleibt es für Laien verständlich und führt in das Werk des Dichters ein. Schwerpunkt bildet die Vernetzung der ästhetischen Theorie des Dichters und ihre praktische Umsetzung. In welchem Verhältnis stehen der Briefroman ,Hyperion' und das Drama ,Empedokles' und welche Leitmotive lassen sich in Hölderlins Dichtung aufspüren? Welche Philosophie nimmt für das Werk Hölderlins eine tragende Rolle ein? Wie sind die Grundstimmungen "heroisch", "idealisch" und "naiv", die der Dichter in seiner ästhetischen Reflexion betont, auf Ode, Hymne und Elegie übertragbar? Wie verbindet der Dichter christliches und antikes Gedankengut und welche Rolle spielt die Sprache als Reflexionsgegenstand der Dichtung? Das Buch bietet dem Leser die Möglichkeit, die von Hölderlin beabsichtigte Vernetzung von Drama, Roman und Gedicht nachzuvollziehen. Auf eine psychologische Interpretation wird weitgehend verzichtet. Die Gedichte werden nach sprachlichen und philosophischen Kriterien analysiert, um die Wortwahl in ihrer Dialektik zu betonen. Leitfaden bildet Hölderlins Poetik vom Wechsel der Töne.


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